Ein pelziges Tierchen mit Schwanz und Knopfaugen, kaum größer als unser Daumen - die Maus scheint auf den ersten Blick wenig mit dem Menschen gemeinsam zu haben. Dennoch dient sie in vielen Forschungsbereichen als Modell für den Menschen.
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Beim Menschen bestimmen vor allem Uhren-Gene den Tagesrhythmus, bei Rentieren hingegen wird der Takt der Körperfunktionen durch das Lichtangebot gesteuert.
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Für die Abwehr von Krankheitserregern sind beim Menschen unter anderem die T-Zellen zuständig, die in den Blutbahnen patrouillieren. Forscher haben nun einen gefährlichen Nebeneffekt der Körperpolizei festgestellt: Je mehr Immunzellen im Blut sind, desto kritischer verlaufen Schlaganfälle.
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Der Tasmanische Teufel, das einzige fleischfressende Beuteltier Australiens, könnte vielleicht doch noch vor dem Aussterben bewahrt werden. Die ohnehin gefährdeten Tiere sind seit einigen Jahren zusätzlich durch eine ansteckende Krebserkrankung bedroht.
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Aus diversen Studien ist bekannt, dass Menschen bei der Partnerwahl optisch ähnliche Gegenüber bevorzugen. Das Gleiche gilt für Tierarten, die dauerhafte Beziehungen pflegen – allerdings nur, solange sie nicht unter extremem Stress stehen.
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Physiker aus den USA haben ein bisher unbekanntes Phänomen entdeckt: Dabei breitet sich eine Energiewelle mit hoher Geschwindigkeit in einem Material aus und erzeugt dabei einen elektrischen Strom. Der Effekt trat bei der Untersuchung so genannter Nanoröhren auf.
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Vitamin D ist für das Immunsystem überraschenderweise absolut unverzichtbar: Nur wenn es in ausreichender Menge vorhanden ist, werden die Killer-Zellen der Körperabwehr mobilisiert, so dass sie eindringende Viren oder Bakterien bekämpfen können.
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Jetzt ist es sicher: Der Meteorit, der vor etwa 65,5 Millionen Jahren auf der heute zu Mexiko gehörenden Halbinsel Yucatán einschlug, hat das Aussterben der Dinosaurier und vieler anderer Tiere und Pflanzen verursacht.
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Eidechsenmütter legen das Geschlecht ihrer Nachkommen in Abhängigkeit von der Größe der Väter fest. Das haben US-Forscher bei Experimenten zur Partnerwahl von weiblichen Eidechsen der Art Bahamaanolis (Anolis sagrei) herausgefunden.
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Ein internationales Forscherteam schlägt Alarm: Bisher unbemerkt beginnen ungeheure Mengen des Treibhausgases Methan durch das Auftauen des Meeresbodens aus dem Arktischen Ozean auszutreten. 7,7 Millionen Tonnen werden gegenwärtig aus dem ostsibirischen Rücken jährlich freigesetzt.
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Dinosaurier haben wohl schon früher gelebt, als bisher angenommen: Ein internationales Forscherteam hat Fossilien von Silesauriden (Asilisaurus kongwe) entdeckt – einer Tiergruppe, die mit den Dinosauriern eng verwandt ist. Allerdings lebten die untersuchten Tiere zehn Millionen Jahre vor dem ältesten bekannten Dinosaurier.
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Ein neu entdeckter Stern ist das fehlende Bindeglied bei der Theorie zur Entwicklung großer Galaxien wie der Milchstraße: Diese wachsen demnach, indem sie kleinere Nachbarn verschlucken. Zu diesem Schluss sind amerikanische Astronomen gekommen, die den Stern entdeckt und seine Metallkonzentration ermittelt haben.
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