Fotostrecke: Das Geheimnis der Bäume

Der Moabi-Baum

Bild: Sarah Del Ben / Wild Touch

Der Moabi-Baum

Der Moabi-Baum gehört zu den größten Bäumen des westafrikanischen Regenwaldes. Er wird bis zu 60 Meter hoch. Früher war der Baum in Kamerun verbreitet, bis ihn rücksichtslose Abholzung fast vollständig auslöschte.

Elefant im afrikanischen Urwald

Bild: Philippe Bourseiller Bonne Pioche Cinéma

Elefant im afrikanischen Urwald

Der Ivindo Nationalpark in Gabun ist natürlicher Lebensraum vieler Tiere - wie dem Elefanten. Stirbt der Regenwald, sterben auch die Tiere.

Dreharbeiten zum Film

Bild: Tristan Jeanne-Valès Bonne Pioche Cinéma

Dreharbeiten zum Film "Das Geheimnis der Bäume"

Viele der einzigartigen Luftaufnahmen des Films entstanden mithilfe von Drohnen und Kränen oder von den Baumgipfeln.

Symbiose zwischen Pflanze und Tier

Bild: Tristan Jeanne-Valès Bonne Pioche Cinéma

Symbiose zwischen Pflanze und Tier

Nahaufnahmen wie diese zeigen die Symbiose zwischen Tier und Natur im einzigartigen Gesamtorganismus Urwald. Die Ameisen schützen die Pflanze vor pflanzenfressenden Raupen.

Wurzel des Moabi Baums

Bild: Tristan Jeanne-Valès Bonne Pioche Cinéma

Wurzel des Moabi Baums

Es dauert 600 Jahre, bis der Moabi Baum seine volle Höhe von 70 Metern erreicht hat; die Baumstämme haben einen Durchmesser von mehreren Metern - wie hier im Regenwald von Gabun im Kongo.

Der Fluss Manú im gleichnamigen Nationalpark in Peru

Bild: Sarah Del Ben / Wild Touch

Der Fluss Manú im gleichnamigen Nationalpark in Peru

Peru ist 1,3 Millionen Quadratkilometer groß. 700.000 Quadratkilometer des Landes sind mit Wald bedeckt, 54 Prozent des Landes.

Botaniker Francis Hallé beim Zeichnen im Urwald

Bild: Tristan Jeanne-Valès Bonne Pioche Cinéma

Botaniker Francis Hallé beim Zeichnen im Urwald

Francis Hallé verbrachte viele Jahre damit, den Regenwald zu studieren. Äußerlich wirken allen Regenwälder gleich, dabei unterscheiden sie sich zu 100 Prozent.

Francis Hallé bei den Dreharbeiten

Bild: Tristan Jeanne-Valès Bonne Pioche Cinéma

Francis Hallé bei den Dreharbeiten

Francis Hallé ist es gewohnt in Baumkronen zu sitzen und zu zeichnen. Für die Dreharbeiten wird er ebenfalls in die Höhe gezogen.

Francis Hallé beim Zeichnen im Urwald

Bild: Tristan Jeanne-Valès Bonne Pioche Cinéma

Francis Hallé beim Zeichnen im Urwald

Wohl niemand kennt den Regenwald besser als Francis Hallé, der sein Leben als Botaniker im Urwald verbrachte.

Regisseur Luc Jacquet

Bild: Tristan Jeanne-Valès Bonne Pioche Cinéma

Regisseur Luc Jacquet

Oscarpreisträger und Regisseur Luc Jacquet erarbeitet gemeinsam mit Francis Hallé das Drehbuch zum Film "Das Geheimnis der Bäume".1992 lebte der studierte Zoologe für 14 Monate in der Antarktis, wo er für den Schweizer Regisseur Hans-Ulrich Schlumpf die Kaiserpinguine filmte. Dabei entdeckte er seine Leidenschaft für den Film.

Das Team bei den Dreharbeiten

Bild: Tristan Jeanne-Valès Bonne Pioche Cinéma

Das Team bei den Dreharbeiten

Etwa sechs Monate dauerten die Dreharbeiten und Luc Jacquet zu "Das Geheimnis der Bäume", die im Kongo und in Peru stattfanden.

Ökosystem Urwald

Bild: Sarah Del Ben / Wild Touch

Ökosystem Urwald

Luc Jacquet zeigt in seinem neuen Film einzigartige Nahaufnahmen mikroskopisch kleiner Details des Ökosystems Urwald.

Affe im Urwald

Bild: Sarah Del Ben / Wild Touch

Affe im Urwald

Die Bezeichnung "tropischer Wald" meint alle Wälder zwichen dem nördlichen und südlichen Wendekreis. Sie bedecken etwa 35 Prozent des Landes zwischen den Wendekreisen und machen fast die Hälfte der gesamten Waldfläche des Waldes aus. Die größten Waldgebiete gibt es im Amazonasgebiet, im Kongobecken und in Südostasien.

Der Urwald von oben

Bild: Sarah Del Ben / Wild Touch

Der Urwald von oben

Ein Urwald ist ein Wald, der nicht durch den Menschen verdorben wurde. Nur wenig wächst auf dem Boden des Waldes, da kaum Licht durch das Geäst fällt. In den Kronen ist das anders, hier gibt es hängende Gärten, Teppiche von Orchideen und Begonien.