In der vierten Staffel von „Zum Töten geboren“ erkundet die Doku-Reihe unterschiedliche Lebensräume der Erde und erklärt, wie sich Raubtiere ihrem Umfeld angepasst haben: So stellen dichte Wälder ganz andere Anforderungen an die Fähigkeiten und den Körperbau der Räuber als beispielsweise die ausgedehnten Permafrost-Regionen in den arktischen und antarktischen Tundren.
Bild: NG Channel Vergrößern
Vor allem Nachts schlägt im Wald die Stunde der Raubtiere.
„Zum Töten geboren“ stellt die erstaunlichen Überlebensstrategien vor, mit denen räuberisch lebende Säugetiere, Vögel, Fische und Insekten selbst die abgelegensten Regionen unseres Planeten besiedelt haben: Das Spektrum reicht von Vögeln, die ihren Wasserbedarf als blutsaugende „Vampire“ decken, bis zu afrikanischen Schimpansen, die neben Pflanzenkost auch selbst erlegte Paarhufer und Primaten verzehren – und dafür ausgefeilte Jagdmethoden entwickelt haben.
Montags, 16. August 2010, um 21.35 Uhr
Die Jäger der Wälder (16.08.2010, 21.35 Uhr)
Die Jäger der Nacht (23.08.2010, 21.35 Uhr)
Sehen Sie hier den Trailer zur Reihe:
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