Bild: Cheryl Casey/Shutterstock Vergrößern
Eine toter Krebs liegt am ölverschmierten Strand in Florida.
Die Explosion der Bohrplattform „Deepwater Horizon“ und die anschließende Ölpest im Golf von Mexiko zählen zu den größten Umweltkatastrophen aller Zeiten. Über einen Zeitraum von vier Monaten traten Tag für Tag etwa 60.000 Barrel Rohöl aus dem Bohrloch aus, bis es schließlich am 16. Juli 2010 abgedichtet werden konnte.
Die ökologischen Folgen des Unglücks sind noch immer unabsehbar – denn nicht nur das Öl, sondern auch die zu seiner Auflösung eingesetzten giftigen Chemikalien bedrohen Fische, Seevögel und Säugetiere am Golf von Mexiko. Die Dokumentation „Die Ölpest im Golf von Mexiko“ rekonstruiert die Ursachen der Katastrophe und begleitet Experten bei ihrem verzweifelten Kampf gegen die Folgen.
Der NATIONAL GEOGRAPHIC CHANNEL zeigt am Sonntag, 19.Dezember um 20.15 Uhr "Die Ölpest im Golf von Mexiko".
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