Ausstellung: World Press Photo Award 2012

Bilder: Samuel Aranda

Der jährliche World Press Photo Award ist der größte und renommierteste Wettbewerb für Pressefotografie. Zum 55. Mal wählte eine international besetzte Jury wieder die besten Bilder aus: unter mehr als 100.000 Einsendungen aus 124 Ländern.

Mit dem Preis für das beste Pressefoto des Jahres wurde der spanische Fotograf Samuel Aranda ausgezeichnet. Sein Bild aus dem Oktober 2011 zeigt eine verschleierte Jemenitin, die einen verletzten Verwandten im Arm hält.

Bei der diesjährigen Verleihung wurden auch vier Auszeichnungen für NATIONAL GEOGRAPHIC-Produktionen vergeben:
Die Amerikanerin Stephanie Sinclair gewann in der Kategorie Contemporary Issues Stories mit ihrer Reportage "Kinderbräute - zu jung zum Heiraten“, erschienen in unserer Juli-Augabe 2011. In der Kategorie Nature Stories gewann der Südafrikaner Brent Stirton mit seiner Reportage „Blutige Schlacht ums Horn“ (März 2012). Der National Geographic-Fotograf Carsten Peter gewann den zweiten Platz in der Kategorie Nature Stories für ein Höhlenbild aus Vietnam („Im Bauch von Vietnam “, Aprilheft 2011), und David Guttenfelder belegte den dritten Platz in der Kategorie General News Story. Seine Fotostrecke "Japans Atomflüchtlinge " ist aktuell auf unserer Online-Seite zu lesen.

Alle Fotos sind bis zum 3. Juni 2012 im Gruner+Jahr-Pressehaus am Baumwall in Hamburg ausgestellt.



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