Bild: Shutterstock Vergrößern
Jahre nach dem Ausbruch sind die Spuren der Verwüstung immer noch erkennbar: der Mount St. Helens.
"Die schwarze Wolke kam immer näher. Wir dachten, es wäre ein gewaltiger Regenschauer. Doch als der Niederschlag auf den See fiel, wurden wir nicht nass. Uns war klar: Der Mount St. Helens bricht aus." (Gil Miller, Augenzeuge)
Die Katastrophe war lange angekündigt. Schon Monate zuvor hatten Geologen gewarnt, dass der Mount St. Helens im Nordwesten der USA kurz vor dem Ausbruch stand. Auf das, was am 18. Mai 1980 passierte, war aber niemand vorbereitet. 400 Meter des Vulkangipfels wurden weggesprengt, eine Wolke von Gas und Asche raste mit 350 Kilometern pro Stunde über das Land und machte den Tag zur Nacht. "Tausende suchten Schutz und beteten", schrieb NATIONAL GEOGRAPHIC damals in seiner Titelgeschichte. Ein Team von Reportern recherchierte dafür den Ausbruch, sprach mit Forschern und Dutzenden Augenzeugen. Wie sich die Natur am Mount St. Helens seither erholt hat, lesen Sie hier. Expeditionen zu aktiven Feuerbergen gehören seit langem zu den von NATIONAL GEOGRAPHIC unterstützten wissenschaftlichen Projekten, beispielsweise auch die des deutschen Fotografen Carsten Peter.
DISQUS ist ein Angebot von disqus.com und unabhängig von nationalgeographic.de - siehe insoweit die Hinweise zum Datenschutz der DISQUS-Kommentarfunktion
blog comments powered by Disqus