James Cameron und Enric Sala als „Explorer-in-Residence“ geehrt

Bilder: Shutterstock

The National Geographics Society hat den Oscar-Preisträger James Cameron und den spanischen Meeresbiologen Sala in die angesehene Gruppe von Gast-Forschern aufgenommen, die an den weltweit geförderten Forschungsprojekten der Gesellschaft mitarbeiten.

Als „Explorer-In-Residence“ soll Cameron mit seinen Fähigkeiten als innovativer und technisch versierter Filmemacher und Geschichtenerzähler bei Projekten mithelfen.

Seit seiner Filmarbeit zu „Avatar“ setzt er sich für die Belange von Einheimischen ein - so zog er mit einer Videodokumentation gegen ein umstrittenes Staudammprojekt in Brasilien ins Feld. Darin zeichnete er den Kampf von indigenen Völkern und Umweltschützern gegen den geplanten Belo Monte-Staudamm am Amazonas auf. Als begeisterter Taucher hat sich Cameron auch einer Gruppe von Meeresforschern angeschlossen, die mit speziellen U-Booten die tiefsten Stellen des Pazifiks erkunden wollen.
Ebenso engagiert zeigt sich Enric Sala, der sich als Meeresforscher für den globalen Schutz der Meere einsetzt. Mit dem Meeresschützer Pierre-Yves Cousteau, Sohn des berühmten Ozeanforschers Jacques Cousteau, ging er auf eine Unterwasserexpedition, mit dem Ziel, die Geheimnisse am Meeresboden zu ergründen und gleichzeitig die alarmierenden Veränderungen zu dokumentieren.



  • Artikel bookmarken
  • Firefox
  • IE
  • del.icio.us
  • Mister Wong
  • Yahoo MyWeb
  • Google
Userkommentare

DISQUS ist ein Angebot von disqus.com und unabhängig von nationalgeographic.de - siehe insoweit die Hinweise zum Datenschutz der DISQUS-Kommentarfunktion

blog comments powered by Disqus