The National Geographics Society hat den Oscar-Preisträger James Cameron und den spanischen Meeresbiologen Sala in die angesehene Gruppe von Gast-Forschern aufgenommen, die an den weltweit geförderten Forschungsprojekten der Gesellschaft mitarbeiten.
Als „Explorer-In-Residence“ soll Cameron mit seinen Fähigkeiten als innovativer und technisch versierter Filmemacher und Geschichtenerzähler bei Projekten mithelfen.
Seit seiner Filmarbeit zu „Avatar“ setzt er sich für die Belange von Einheimischen ein - so zog er mit einer Videodokumentation gegen ein umstrittenes Staudammprojekt in Brasilien ins Feld. Darin zeichnete er den Kampf von indigenen Völkern und Umweltschützern gegen den geplanten Belo Monte-Staudamm am Amazonas auf. Als begeisterter Taucher hat sich Cameron auch einer Gruppe von Meeresforschern angeschlossen, die mit speziellen U-Booten die tiefsten Stellen des Pazifiks erkunden wollen.
Ebenso engagiert zeigt sich Enric Sala, der sich als Meeresforscher für den globalen Schutz der Meere einsetzt. Mit dem Meeresschützer Pierre-Yves Cousteau, Sohn des berühmten Ozeanforschers Jacques Cousteau, ging er auf eine Unterwasserexpedition, mit dem Ziel, die Geheimnisse am Meeresboden zu ergründen und gleichzeitig die alarmierenden Veränderungen zu dokumentieren.
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