Vom 9. bis zum 22. Juni waren die 21 Schüler des Projektes HIGHSEA unterwegs: Gemeinsam mit Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung und betreuenden Lehrern waren die jungen Wissenschaftler auf Forschungsreise in Grönland. Exklusiv bei uns berichteten die Expeditionsteilnehmer über ihre Erlebnisse.
Mittwoch, 9. Juni 2010
Bild: Michael Ginzburg Vergrößern
Die Gruppe HIGHSEA VII am 10. Juni 2010 mit Adam Worm.
Bremerhaven: Ein Tag wie jeder andere. Das war er zumindest für die meisten Menschen in Bremerhaven. Für die 21 Schüler von HIGHSEA VII und die Betreuer, zu denen ich auch zähle, war es ein ganz besonderer Tag. Es war der Tag, an dem wir unsere Schulbänke, Labore und Büros verließen, um uns wie einst Alfred Wegener auf eine Expedition in das arktische Eis zu begeben.
„Hab ich alles dabei?“, „Was ist wenn...?“, „Schaffen wir es...?“... Lauter solcher Fragen schwebten im Raum und waren an den Gesichtern der Teilnehmer abzulesen. Eigentlich haben wir alles geplant und so gut wie möglich durchdacht, eigentlich...
Die Ungewissheit... nun das ist das Abenteuer einer jeden Expedition.
Um 8:30 Uhr setzte sich unser Bus in Richtung Kopenhagen in Bewegung.
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