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Hallo,
der Begriff Zyklon stammt vom griechischen Wort "kyklon" ab. Auf Deutsch heißt das soviel wie "aufgerollte Schlange". Zyklone können in etwa 800 km oder mehr erreichen. Im Atlantik heißen sie "Hurrikan", im Nordpazik "Taifune", "Baguios" in den Philippinen, im Indischen und Australien einfach "Zyklone" oder "Wirbelstürme".Die Entstehung von Wirbelstürmen ist fast immer gleich: der Ozean erwärmt sich und bekommt dadurch die Energie und irgend wann fängt es an sich zu drehen - wenn noch eine Kaltfront dazu kommt, versteht sich. WARME LUFT steigt auf. KALTE LUFT sinkt langsam nach unten. Wie erwähnt beginnt es sich zu drehen, eine ROTATION entsteht. Man darf "Zyklone" (Hurrikan) nicht mit "Tornados" verwechseln. Tornados entstehen am Land. Es ist aber fast das gleiche Prinzip. Warme und kalte Luft stoßen zusammen. Dann begint es sich zu drehen, ein Tornadokanal formiert sich bis es den Boden berührt. Der Sturm ist dann perfekt, enorme Verwüstung ist die Folge. Das ist einfach erklärt, leider ohne Skizze. Ich hoffe ich habe es so halbwegs jedem verständlich machen können. |
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Die Rotation ist jedoch nicht nur unbedingt auf die Aus-bzw. Abwärtsbewegung der warmen und kalten Luftmassen zurückzuführen, sondern vorallem auf die Corioliskraft, die eine Ablenkung bewirkt. (Zyklone drehen sich gegen den Uhrzeigersinn)
Mir ist zwar die Ausgangsfrage nicht bekannt, aber vielleicht hilft ja folgendes noch: der Zyklon selbst ist kein Wind oder Sturm, lediglich ein dynamisches Tiefdruckgebiet. Es wird aber durch einen Wind gebildet, nämlich durch die Westwinde, speziell den Jetstream, was ein enorm schnelles "Windband" in großer Höhe ist. Durch die "Pump-Saug-Wirkung" entsteht beim "ansaugen" der Luft ein Tiefdruckgebiet am Boden (jener Zyklon), da der Jetstream die Luft sozusagen "vom Boden wegsaugt". ich hoffe das hat vllt noch geholfen. |
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