Fotoschule

Michael-yamashita-863

Michael Yamashita, der seit vielen Jahren für NATIONAL GEOGRAPHIC arbeitet, macht jede Menge Hausaufgaben, bevor er mit dem Fotografieren beginnt: "Ich werde dafür bezahlt, Glück zu haben, und das bedeutet, sein eigenes Glück zu machen: sich in die richtige Position bringen, vor dem richtigen Motiv, im richtigen Augenblick und im richtigen Licht." mehr...

James-l-stanfield-864

Zu James L. Stanfields herausragendsten Fähigkeiten gehört die Gabe, die Vergangenheit heraufzubeschwören - wobei er Menschen von heute jene, die vor Jahrhunderten lebten, darstellen lässt. "Selbst wenn es in dem Artikel um ein Imperium beziehungsweise hauptsächlich um Architektur geht, versuche ich, ihm Leben einzuhauchen; dem menschlichen Element gelingt das", erklärt er. mehr...

James-blair-909

Jim Blairs Blick für Landschaftsaufnahmen und sein Einsatz für den Naturschutz führten ihn durch ganz Amerika und darüber hinaus. Nachdem er 1962 seine Arbeit bei der National Geographic Society aufgenommen hatte, fotografierte er auch weiterhin Geschichten, die er für wichtig hielt, darunter einen preisgekrönten Bericht über Südafrika. mehr...

Eines der Merkmale der 30 Jahre dauernden Laufbahn Bruce Dales bei der National Geographic Society war seine aussagekräftige Arbeit mit Landschaften aus der ganzen Welt - von Wüsten zu Gebirgen, von Steppen zu Wäldern. Er schreibt seinen Erfolg einer Kombination aus harter Arbeit, Hingabe und Glück zu. mehr...

"Wirkungsvolle Fotos zu machen, bedeutet meistens, dass man sich klein macht und nahe am Gegenstand des Bildes ist", sagt Chris Johns, US-Chefredakteur bei NATIONAL GEOGRAPHIC. "Manchmal überschätzt man die Kamera als eine Art Schutzschild; ich bin kalkulierte Risiken eingegangen, die ich keinem anderen Fotografen empfehlen würde." mehr...

Cary Wolinsky hatte schon immer eine Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen. Er begann als Fotograf für den Boston Globe zu arbeiten, als er noch an der School of Communications der Boston University eingeschrieben war, und lieferte ab 1972 als Freelancer Fotostorys an überregionale Zeitschriften. mehr...

Fotografie bedeutet wörtlich "Lichtzeichnung". Dämmerung und Nacht bieten meist das schönste Licht, sowohl das natürliche als auch das künstliche, mit dem Sie "zeichnen" können: mit den wunderbaren und verschiedenartigen Wolken gleich nach Sonnenuntergang, dem fahlen Schein des Abendhimmels im Winter und Neonlichtern. mehr...

Michael Nichols gehört seit 1996 zu den NATIONAL-GEOGRAPHIC-Fotografen und wurde von der französischen Zeitschrift Photo schon "der Indiana Jones der Fotografie" genannt, als er in den 80er Jahren noch als Selbständiger arbeitete. mehr...

Kameragehäuse, Objektive, Filmsorten, elektronischer Blitz, Filter, Stative - Sie sollten Ihre ganze Fotoausrüstung als Handwerkszeug sehen. Ein Teil des Handwerklichen in der Fotografie besteht darin, mit den Werkzeugen vertraut zu sein und für die anstehende Aufgabe das richtige auszuwählen. mehr...

Reisen eröffnet uns immer neue Erlebnisse des Sehens. Alles scheint unsere Aufmerksamkeit zu beanspruchen, und es fallen uns Dinge auf, die wir zu Hause als selbstverständlich betrachten: wie die Menschen sich kleiden, welche Arbeiten sie verrichten, das Aussehen der Landschaft und die Architektur der Städte. mehr...

Lange Zeit waren Kamera und Film die grundlegenden Werkzeuge der Fotografie. Auch Nichtfotografen kennen in der Regel Kameras - von Schnappschussmodellen bis zur Kleinbildspiegelreflexkamera (SLR). Aber wie ist es mit der Digitalkamera? Sie scheint eine von der traditionellen Fotografie getrennte Aura und Identität entwickelt zu haben. mehr...

Luftaufnahmen spielen in vielen NATIONAL GEOGRAPHIC-Berichten eine wichtige Rolle, weil es oft nichts anderes gibt, das die Ausdehnung und Geographie des beschriebenen Ortes so gut vermittelt wie ein Luftbild. Luftaufnahmen stellen Orte in einen Kontext und oft zeigen sie uns etwas Bekanntes auf eine uns neue Art. mehr...

"Der große weiße Hai kam immer näher, spürte meine Nervosität und war hinter mir her. Ich schob ihn mit der Kamera zurück, aber er schwamm immer wieder sehr aggressiv heran. Dann wurde mir klar, dass ich nicht zum Käfig schwimmen konnte, weil ich keine Flossen anhatte. Ich fing an, mich albtraumhaft langsam zurückzuziehen." mehr...