Unsere Zukunft ist machbar

Bilder: Deutscher Nachhaltigkeitspreis

Manche Menschen distanzieren sich von einer guten Idee, sobald sich die – ihrer Meinung nach – falschen Mitstreiter unter der gemeinsamen Fahne sammeln. Dieses Risiko geht heute ein, wer sich zur Nachhaltigkeit bekennt. Zu nachhaltigem Umweltschutz. Zu nachhaltiger Bildung. Zu nachhaltigem Wirtschaften. Tatsache ist, dass es gerade im Bereich der Wirtschaft nicht wenige Trittbrettfahrer gibt, die sich, dem Zeitgeist folgend, ein „grünes Mäntelchen“ umhängen – um darunter ihre Geschäfte as usual weiterverfolgen zu können. Unübersehbar ist jedoch, dass in vielen deutschen Unternehmen ein Prozess ernsthaften Umdenkens begonnen hat. Hin zu einem Handeln nicht nur in ökonomischer, sondern auch in ökologischer und sozialer Verantwortung. Für eine Welt, die auch morgen noch lebenswert sein soll. Ein Ziel, für das sich NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND mit seinen Reportern und Fotografen seit Jahren stark macht. Die Sieger des Wettbewerbs um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2011 sind sechs Unternehmen, deren Einsatz beispielgebend ist. Wir als Medienpartner der Initiative stellen hier die Menschen in kurzen Porträts vor, die dieses Engagement fordern und befördern.

Barbara Kux von der Firma Siemens

Michael Müller von der Firma Müller – Die lila Logistik

Götz Rehn von der Firma Alnatura

Carsten Voigtländer von der Firma Vaillant

Martin Viessmann von der Firma Viessmann

Erich Harsch von der Firma dm

Weitere Artikel zu diesem Thema finden Sie auf unserer Themenseite zur Nachhaltigkeit .


(NG, Heft 12 / 2011, Seite(n) 11 bis 15)
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