Nationalpark Sächsische Schweiz
Gegründet 1990; Fläche: 9350 Hektar; Landschaftstypen: malerische Erosionslandschaft mit Tafelbergen, bewaldeten Ebenen, bizarren Felsgebilden und tief eingeschnittenen Tälern zu beiden Seiten des Elbtals.
Im Südosten geht der Nationalpark an der – oft kaum gekennzeichneten – Staatsgrenze zu Tschechien unmittelbar in den Nationalpark Böhmische Schweiz über. Als Sächsisch-Böhmische Schweiz soll künftig die Nationalparkregion nach internationalen Kriterien geschützt werden.
Im Unterschied zur deutschen Seite mit den nahen Städten Dresden und Pirna ist der böhmische Teil kaum besiedelt; ein Grund, warum dort so seltene Arten wie Luchs und Fischotter, Uhu und Schwarzstorch grenzüberschreitend auf die Jagd gehen können.
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