Kaum ein anderer US-Bundesstaat hat so vielfältige Natur, wenige bieten solche Abenteuer. Seit je ist Kalifornien auch Synonym für Reichtum und den Traum vom besseren Leben, wie ihn noch heute die Geisterstädte erahnen lassen.
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Yosemite Nationalpark
Dramatische Natur
So viele Nationalparks hat nur noch Alaska. Acht sind es insgesamt. Der spektakulärste (Yosemite) lockt Wanderer und die besten Kletterer, der kleinste (Lassen-Volcanic National Park) die geologisch Interessierten und Freunde indianischer Kultur. Im Redwood
National Park wachsen die höchsten Bäume der Welt. Die größten Säugetiere, Blauwale, tauchen vor den Inseln des Channel Islands National Park auf.
Und in der Wüste des Death Valley gibt es nicht nur den trockensten Punkt der USA, sondern auch ein Rätsel: die wandernden Felsen der Racetrack Playa. Jeden Winter rücken zentnerschwere Felsbrocken wie durch Geisterhand etwas weiter durch die Wüste und hinterlassen lange, flache Rinnen. Vermutlich treiben die Winterstürme die Felsen vor sich her – aber wie? Ist der Boden vereist? Verursachen Regenfälle eine rutschige Piste? Schliddern die Felsen auf einer Bakterienschicht? Niemand darf in der Regenzeit das Gelände betreten, und auch fest installierte Kameras sind verboten. So bleiben die „wandernden Steine“ ein Geheimnis der Natur.
Mehr Informationen finden Sie hier:
National Park Service
California State Parks
Yosemite Park
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