Bild: Larry Dale Gordon/Getty Images Vergrößern
Atemraubender Blick von Simbabwe auf die Victoriafälle. Auf 1,7 Kilometern Breite stürzt das Wasser 110 Meter in die Tiefe.
Auf dem Trans-Caprivi-Highway hat der Reisende nur ein Ziel vor Augen: die Viktoriafälle. 1500 Kilometer sind es von der Hafenstadt Walvis Bay bis zum Naturwunder am Sambesi. Der Highway führt kilometerlang und schnurgerade durch menschenleere Gegenden. Dafür kreuzen Tiere den Weg, vor allem im wasserreichen Caprivi-Streifen im Nordosten Namibias. „Vorsicht, Elefant!“ steht auf Warnschildern im Bwabwata-Nationalpark. Seit 2004 die Katima-Mulilo-Brücke über den Sambesi fertig wurde, ist die Trasse für Zentralafrika ein wichtiger Handelskorridor. Der Verkehr fließt nun ungehindert aus den Kupferminen der Demokratischen Republik Kongo bis zum Atlantik.
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