Wichtiges und Nützliches

Autor: Isolde von Mersi
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Bild: Südtirol Marketing Vergrößern

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Südtirol iPhone App
Der mobile Reiseführer „Südtirol fürs iPhone" macht es möglich, neben Veranstaltungen, News und Tipps zur Region oder dem aktuellen Wetterbericht auch alle 9.650 Südtiroler Beherbergungsbetriebe und rund 1.400 Gastronomiebetriebe mit genauer GPS-Position zu finden. So lassen sich dann zum Beispiel auf einer Bergwanderung die Gehminuten von der eigenen Position zur nächsten Hütte abfragen. Die Inhalte können auf dem Handy gespeichert werden und stehen danach auch ohne Internetverbindung wieder zur Verfügung. Zur Einstimmung auf den Urlaub in Südtirol gibt es eine Fotogalerie. Die Anwendung ist kostenfrei auf Deutsch, Englisch und Italienisch abrufbar. Das Betriebssystem muss mit iPhone oder iPod Touch kompatibel sein (OS 3.0 oder neuer).
www.suedtirol.info und www.apple.com/itunes/affiliates/download/

Südtiroler Wegeprojekt
Der Südtiroler Alpenverein hat in den vergangenen Jahren alle Wanderwege, Hütten, Gipfel und Pässe metergenau mit GPS-Messung erfasst und gleichzeitig auch alle Wegweiser mit einer Plakette mit den GPS-Koordinaten ausgestattet. Diese Arbeit ist die Grundlage einer sehr informativen und hilfreichen Internetseite für Wanderer. Die User können vorgeschlagene Rundwanderungen aussuchen oder eine eigene Tour planen. Man gibt Start und Endpunkt der geplanten Tour ein, schon erscheint eine Landkarte mit der Route, mit Hinweisen auf Einkehrmöglichkeiten, Wegbeschreibung und Höhenprofil. Man kann die Informationen ausdrucken oder als GPS-Datei abspeichern und auf das GPS-Gerät hochladen. www.trekking.suedtirol.info

Bergrettung 118
Wer in Bergnot gerät, muss in ganz Italien unbedingt und ausschließlich die Notrufnummer 118 wählen. Die größte Rettungsorganisation im Dolomitengebiet ist Aiut Alpin Dolomites (www.aiut-alpin-dolomites.com). Für Notsituationen empfehlen die Rettungsmannschaften folgendes: Der Anrufer soll seinen Namen und möglichst genau seinen Standort durchgeben, in Frage kommen die GPS-Koordinaten vom Handy oder die Meereshöhe. Wichtig ist, dass der Anrufer nach dem Notruf seinen Standort nicht verlässt, weil im Gebirge oft schon wenige Meter weiter der Funkkontakt abbricht. Hindernisse für Hubschraubereinsätze wie Bodennebel, Stahlkabel von Seil- oder Materialseilbahnen müssen immer mitgeteilt werden. Ist der Hubschrauber im Landeanflug, müssen Bergsteiger ruhig stehen bleiben und ihre Jacken, Mützen und Rucksäcke festhalten.

Die wichtigsten Zeichen für die nonverbale Kommunikation mit den Rettern:

YES
wenn man Hilfe braucht, wenn der Hubschrauber landen soll oder wenn man eine Frage aus der Luft mit Ja beantworten will.

NO
wird signalisiert, wenn keine Hilfe oder keine Hubschrauberlandung nötig ist oder wenn die Antwort auf Besatzungsfragen negativ ausfällt.

Bergwetter und Lawinenwarndienst
Die aktuelle Wetterlage, die Schneeberichte und eventuell bestehende Lawinengefahr in den einzelnen Dolomitenregionen sind zu erfragen unter:
www.provinz.bz.it, www.provinz.bz.it/lawinen, www.meteotrentino.it, www.regione.fvg.it, www.viviveneto.com

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