Fotostrecke: Vier Beispiele aus dem „Dresdner Codex“


Foto 1 von 5

Maya-Kalender in der Sächsischen Landesbibliothek

Bild: Thomas Ernsting

Maya-Kalender in der Sächsischen Landesbibliothek

In der Sächsischen Landesbibliothek liest der Altamerikanist Nikolai Grube im „Dresdner Codex“. Dieses 3,56 Meter lange Werk aus 39 doppelseitig beschriebenen Blättern gilt als wertvollster erhaltener Maya-Kalender. Die 20,5 Zentimeter hohen und zehn Zentimeter breiten Einzelteile (vier Beispiele auf den nächsten Seiten) wurden als Faltbuch benutzt.