Nashörner: Ein Mordsgeschäft

Autor: Brian Christy  —  Bilder: Brent Stirton
Ein Mordsgeschäft

Zusammenfassung: Fast 70 Prozent der rund 29.500 Nashörner weltweit leben in Südafrika. Das Horn ist derzeit weltweit der kostbarste Artikel auf einem Exotik-Markt. Der Verkauf ist zwar verboten, aber mit entsprechender Genehmigung darf man es in Südafrika abschneiden. Die Nashornzüchter des Landes hoffen auf den Tag, an dem sie das Material auch legal verkaufen können - vielleicht das Todesurteil der Tiere

Zwei südafrikanische Wildtierzüchter wollen den Handel mit Rhinozeroshörnern legalisieren lassen. Der Plan gefährdet den Fortbestand dieser Tiere. Ein Umweltkrimi.

Wir starten am Krüger-Nationalpark in Südafrika , in dem die größte Nashornpopulation der Welt lebt. Fünf Stunden fahren wir zu einem Treffen mit dem meistgesuchten Mann im Nashornschmuggel: Dawie Groenewald, Millionär, Unternehmer, Ex-Polizist.

Um ihn zu treffen, rase ich gemeinsam mit dem Fotografen Brent Stirton über gewaltige Bergketten bis nach Polokwane. Die Nacht verbringen wir in einer nasskalten Absteige am Straßenrand. Dann warten wir, wie Groenewald es angeordnet hat, an einer Tankstelle auf einen seiner Männer. 20 Minuten lang fahren wir hinter ihm her, immer vorbei am makellosen Zaun des Groenewald-Anwesens. Dann erreichen wir ein Tor mit zwei Steinsäulen, das automatisch aufgleitet. In der Einfahrt steht, die Hände in die Hüften gestemmt, Dawie Groenewald. „Schlächter von Prachtig“ wurde Groenewald schon wegen der Dinge genannt, die er den Nashörnern auf seiner Ranch angetan haben soll. Das niederländische Wort prachtig bedeutet „prächtig“ – und so heißt auch sein Besitz. Eine südafrikanische Klageschrift zählt 1872 Anklagepunkte gegen ihn und zehn Mitangeklagte. Die „Groenewald Gang“, wie die südafrikanische Presse die Männer nennt, wird der verschiedensten Verbrechen beschuldigt: illegale Tötung von Nashörnern, illegales Enthornen, Handel mit Hörnern, organisierte Kriminalität, Geldwäsche und ähnliche Straftaten. In den Vereinigten Staaten wurde Groenewald 2010 schon einmal verhaftet. Er und sein Bruder Janneman sind dort angeklagt, weil sie fast ein Dutzend amerikanische Safarigäste zur illegalen Nashornjagd nach Prachtig gelockt haben; die US-Behörden haben die Auslieferung beantragt. Auch in der Tschechischen Republik wird Groenewald von Ermittlern mit Nashornschmugglern in Verbindung gebracht: Man hat dort Hörner gefunden, die für den Export nach Vietnam bestimmt waren – sie stammten von Tieren , die tschechische Jäger auf Prachtig erlegt hatten. Groenewald streitet ab, etwas vom Zweck dieser Jagdveranstaltungen gewusst zu haben. Der südafrikanische Berufsjägerverband hat ihn ausgeschlossen.

Diese Geschichte handelt vom mutmaßlichen Schmuggler Dawie Groenewold und von John Hume, der die größte Nashornfarm der Welt besitzt. Beide kennen einander gut und haben ein gemeinsames Ziel: Sie wollen das Verbot des Hornhandels aufheben, das in Südafrika und auf internationalen Märkten gilt.

Groenewald empfängt Brent und mich zu einem Zeitpunkt, an dem er viel zu verlieren hat. Der Prozess, der ihm bevorsteht, kann ihn für Jahrzehnte hinter Gitter bringen – oder den Handel mit Hörnern in Südafrika legalisieren. Wenn Letzteres geschieht, könnte das den Weg für einen weltweiten legalen Handel ebnen – nach Ansicht von Umweltschützern vielleicht das Todesurteil für Nashörner.

Das kostbarste Produkt

Fast 70 Prozent der rund 29500 Nashörner weltweit leben in Südafrika. Bevor die Europäer das Land vom 19. Jahrhundert an kolonialisierten, gab es allein in Afrika mehrere Hunderttausend Exemplare. Heute leben fünf biologische Arten auf zwei Kontinenten: in Afrika das Breitmaulnashorn mit rund 20400 Exemplaren und das Spitzmaulnashorn mit 5250. Die asiatischen Vertreter sind das Panzernashorn mit etwas über 3500 Exemplaren, das Sumatra-Nashorn (etwa 100) und das Java- Nashorn (60–63). Nach Angaben des südafrikanischen Verbandes privater Nashornbesitzer befinden sich dort 6200 Nashörner in Privatbesitz und werden für Fotosafaris, legale Jagd, Hornproduktion und Zucht genutzt.

Das Horn des Nashorns ist derzeit weltweit der kostbarste Artikel auf einem Exotik-Markt, der nach Kuriositäten wie Elfenbein, Tigerpenis und Giraffenschwanz giert. Im Gegensatz zum Hirschgeweih besteht das Horn des Nashorns nicht aus Knochen, sondern aus Keratin – einem Protein, das auch in unseren Haaren und Fingernägeln vorkommt. Und genau wie diese wächst das Horn nach. Der Verkauf ist zwar verboten, aber mit entsprechender Genehmigung darf man einem Nashorn in Südafrika das Horn abschneiden. Die Nashornzüchter des Landes hoffen auf den Tag, an dem sie das Material verkaufen können. Solange verstaubt ihr Schatz in Banktresoren und an anderen sicheren Orten.

Noch boomt der Schwarzmarkt vor allem in Vietnam und China. Dort werden die Hörner oft zu Pulver zermahlen und gelten als wirksames Medikament gegen allerlei Beschwerden und Krankheiten. Weil westliche Medien jahrelang den Mythos verbreiteten, in Asien gelte das Horn als Aphrodisiakum, wird das Pulver mittlerweile auch zu diesem Zweck eingenommen.

In Südafrika kostet das Horn eines Breitmaulnashorns auf dem Schwarzmarkt nach Angaben von Groenewald bis zu 6500 Dollar pro Kilo. Asiatische Zwischenhändler verlangen zehnmal so viel, der Endpreis geht in astronomische Höhen. Ein einziger Bulle, der ein Zehn- Kilo-Horn trägt, kann das Leben eines Wilderers aus Mosambik verändern. Er muss sich nur mit einer alten Kalaschnikow über die Grenze in den Krüger-Nationalpark schleichen. Wahrscheinlicher ist aber, dass der Wilderer selbst ausgebeutet wird von den Leuten, die ihm die Waffe liefern und das Horn abnehmen. Und er riskiert sein Leben: Zwischen 2010 und 2015 wurden nicht weniger als 500 mosambikanische Wilderer von Parkwächtern erschossen.

Die Nashornwilderei hat in den letzten zehn Jahren katastrophale Ausmaße angenommen. 2007 wurden in Südafrika nur 13 Nashörner getötet. 2008 waren es 83, vergangenes Jahr 1175. Von den rund 9000 Nashörnern des Krüger-Parks fallen jeden Tag zwei bis drei den Wilderern zum Opfer. Nashörner brüllen nicht, wenn sie verwundet werden. Sie wimmern. Eine angeschossene Mutter weint vor Schmerzen und bringt damit manchmal unabsichtlich ihr verängstigtes Baby dazu, zu ihr zurückzukehren. Um eine Kugel zu sparen, zerhacken Wilderer die Wirbelsäule des Jungtiers. Dann schneiden sie auch ihm das Horn ab.

Kampf in Johannesburg

Der internationale Handel mit dem Horn von Nashörnern wurde 1977 verboten. Darauf einigten sich damals die Vertragspartner des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES, das den weltweiten Handel mit Wildtieren regelt. Das Verbot gestattet aber eine Ausnahme, die Schmuggler ausnutzen: Nach dem Abkommen ist es legal, das Horn eines Breitmaulnashorns zu exportieren, wenn dieses bei einer genehmigten Trophäenjagd erlegt wurde. Ab 2003 meldeten sich vietnamesische Hornschmuggler bei südafrikanischen Safarianbietern an, um Nashörner wegen ihrer Hörner zu töten. Später bezahlte ein Syndikat in Laos sogar Prostituierte dafür, dass sie als Jägerinnen auftraten. Zu Hause verkauften die Schmuggler die Hörner auf dem Schwarzmarkt.

Weil die Jagd überhandnahm, verschärfte Südafrika die Vorschriften: Jäger dürfen jetzt nur noch ein Nashorn pro Jahr schießen, ein Behördenvertreter muss anwesend sein, und Interessenten aus Vietnam wird die Genehmigung ganz verweigert. Das Horn jedes erlegten Nashorns wird mit einem Mikrochip versehen und sein DNA-Profil vom Tiergenetischen Labor der Universität Pretoria gespeichert.

Trotzdem ging der Hornschmuggel weiter. Es gab noch eine Schwachstelle: Der Verkauf der Hörner innerhalb Südafrikas war weiterhin legal. Im Jahr 2008 jedoch verkündete der Umwelt- und Tourismusminister Marthinus van Schalkwyk ein Moratorium, „um den zunehmenden illegalen Handel mit Hörnern einzuschränken und die Wilderei hoffentlich zu unterbinden“. Im Februar 2009 trat das Verbot des Binnenhandels in Kraft.

Groenewald und Hume behaupten beide beharrlich, dass eine Legalisierung des Handels zu einem Rückgang der Wilderei führen würde. Allison Thomson, die Direktorin einer Bürgerinitiative gegen Wilderei, vertritt eine andere Meinung: „Unsere Strafverfolgungsbehörden schaffen es schon jetzt kaum, die fast tausend Festnahmen pro Jahr zu bearbeiten“, sagt sie. „2015 gab es nur 61 Urteile. Wenn sie auch noch den legalen Handel überwachen müssten, wäre eine Strafverfolgung nahezu unmöglich.“

Nun spitzt sich die Kontroverse weiter zu: Südafrika richtet in diesen Tagen in Johannesburg die CITES-Konferenz 2016 aus. Der Staat hatte schon 1997 vorgeschlagen, das Verbot des internationalen Handels mit dem Horn aufzuheben, scheiterte aber.

Die Abschaffung eines Handelsverbots von Wildtierprodukten kann katastrophale Folgen haben, wenn nicht gleichzeitig Kriminalität und Korruption ausreichend bekämpft werden: Im Jahr 2007 setzte CITES die internationale Handelssperre für Elfenbein teilweise aus und gestattete vier Staaten –Botswana, Namibia, Simbabwe und Südafrika – den Verkauf von 115 Tonnen nach China und Japan. Man wollte so die asiatischen Elfenbeinmärkte überschwemmen und illegale Händler verdrängen. Stattdessen befeuerte das Geschäft in ganz Afrika eine nie dagewesene Elefantenwilderei, die zwischen 2010 und 2012 über 30000 Tieren das Leben kostete und bis heute anhält.

Es gab Spekulationen, dass ausgerechnet das CITES-Gastgeberland Südafrika – gedrängt auch durch die Lobbyarbeit der Ranch-Industrie – erneut vorschlagen werde, das Verbot aufzuheben. Doch im Mai wurde offiziell bekanntgegeben, dass Südafrika nicht anstrebe, die Bestimmung zu kippen. Dies solle erst passieren, wenn weitere Belege erbracht werden, dass der Handel den frei lebenden Nashörnern nützen und zur Bekämpfung von Korruption und anderen Problemen beitragen würde. Wenig später beantragte stattdessen das winzige Swasiland, Hornhandel treiben zu dürfen. Swasiland ist fast vollständig von Südafrika umschlossen – dort leben weniger als 100 Nashörner.

NG-Video: John Hume will mit dem Hornhandel eine Menge Geld verdienen


Gemetzel auf Prachtig

Dawie Groenewald führt uns zu einem langen Esstisch vor einem riesigen Steinkamin im Haupthaus seiner Wildtier-Zuchtranch Mataka. Sie liegt 200 Kilometer südlich von Prachtig und ist mit 700 Hektar das kleinere seiner zwei Anwesen. Innen befinden sich zwei große Räume, vollgestellt mit schwarzen Ledersofas und ausgestopften Tieren. Draußen gibt es zwei blitzende Hubschrauber und einen Stall mit Araberpferden – auf vielen Hektar leben Nashörner und weitere wertvolle, exotische Tiere, die er uns später zeigen will.

Groenewald setzt sich an den Tisch, sein Diener Andrew serviert eine Platte mit Lammhaxen – skop , erklärt Groenewald, und macht dabei mit der linken Hand eine Hackbewegung auf seinem rechten Unterarm. Brent und ich entscheiden uns für eine Schale mit getrocknetem Rindfleisch, das hier biltong heißt, und Cola.

Groenewald hat Mataka 2012 gegründet, zwei Jahre nach seiner Verhaftung in den USA, aber den Jagdbetrieb auf Prachtig deshalb nicht eingestellt. Sein neu gegründetes Unternehmen Wild Africa Hunting Safaris trat an die Stelle seiner alten Firma Out of Africa Adventurous Safaris. „Vor zwei Jahren hatte ich einen US Politiker da; der weiß nicht mal, dass das Anwesen mir gehört“, sagt er mit unverhohlenem Vergnügen. Was seine Aussichten vor südafrikanischen und amerikanischen Gerichten angeht, ist Groenewald zuversichtlich. Dazu hat er auch allen Grund: In Südafrika wurde das Strafverfahren gegen ihn auf Eis gelegt, weil Johan Krüger, ein in der Nähe ansässiger Wildtierzüchter, eine Zivilklage eingereicht hat, in der das südafrikanische Handelsverbot für Nashornhörner als verfassungswidrig bezeichnet wird – das würde auch die meisten Anklagepunkte gegen Groenewald entkräften. Derzeit ist der Fall in der Berufung, das finale Urteil steht aus.

„Der Name Johan Krüger“, sagt Groenewald, „steht nur auf den Papieren.“ Krüger ist in keines der Verbrechen verwickelt, die Groenewald vorgeworfen werden. Und Groenewald gibt gern zu, dass Krüger weder die Gerichtskosten bezahle noch der eigentliche Kläger sei. „Das bin ich“, betont er nachdrücklich. Krüger hat auf die Kontaktversuche von NATIONAL GEOGRAPHIC nicht reagiert, aber es gibt gute Gründe, den Aussagen von Groenewald zu glauben. Er und Krüger haben gemeinsam Geschäfte mit Büffeln gemacht, sie gehen zusammen auf die Jagd. Krügers Foto tauchte in Groenewalds Jagdprospekten auf. Und sie haben denselben Anwalt.

Die Anschuldigungen gegen Groenewald in Südafrika gehen auf den September 2010 zurück. Damals führte eine südafrikanische Polizei- Eliteeinheit, auch „Falken“ genannt, auf Prachtig eine Razzia durch. Mit dabei war an jenem Tag auch ein Team von Gerichtsmedizinern, die bei Groenewalds Nashörnern Blutund Gewebeproben entnahmen. Sie fanden 29 lebende Nashörner und konnten 26 davon untersuchen.

Zu der Gruppe gehörte Markus Hofmeyr, der Leiter des Tiermedizinischen Dienstes der südafrikanischen Nationalparkbehörde, die auch den Krüger Park betreibt. In einer eidesstattlichen Erklärung beschreibt Hofmeyr, was er auf Prachtig erlebte. „Bei allen Nashörnern, die wir betäubten, hatte man zuvor die Hörner entfernt, in manchen Fällen bis hinunter zum Wachstumspunkt. Bei manchen Nashörnern waren die Hörner eindeutig mit einer Kettensäge oder einem anderen Werkzeug abgeschnitten worden.“ Nach Hofmeyrs Vermutung wurden manche Hörner abgelöst, „indem ein Messer eingeführt und der Ansatz des Horns von der Unterlage im Schädel getrennt wurde oder indem das Horn unter starker Krafteinwirkung von der Basis abgerissen wurde“. Wird das Horn zu nah am Wachstumspunkt entfernt, führt das zu starken Blutungen und Schmerzen. Nach Angaben von Groenewald „mögen die Chinesen keine kurzen Abschnitte“; deshalb beschneide er die Hörner rund acht Zentimeter oberhalb des Schädels.

An mehreren Stellen auf Prachtig entdeckten die Ermittler verbrannte Nashornkadaver und Nashornschädel. Bei allen 19 aufgefundenen Schädeln waren die Hörner entfernt worden. Der Anblick verfolgt Hofmeyr immer noch. „Die Grube mit den toten Nashörnern war besonders traumatisch“, erzählt er. „Aber höchstwahrscheinlich kommt Groenewald nicht vor Gericht. Das zeigt, wie krank unser System ist.“ Hofmeyr nimmt den Vorfall sehr persönlich. Unter den Nashörnern auf Groenewalds Grundstück hat er auch Tiere wiedererkannt, die im Krüger-Nationalpark mit seiner Hilfe eingefangen worden waren. Mit dem Verkauf wilder Tiere in die Privatwirtschaft finanziert der Park spezielle Naturschutzprojekte. „Man fragt sich, ob man eine Mitschuld trägt. Schließlich habe ich dieses Tier gefangen und in eine Kiste gesteckt.“ Groenewald habe aber damals die besten Preise geboten und sei nicht vorbestraft gewesen. „Nach unseren weichen Gesetzen bestand kein Grund, nicht an ihn zu verkaufen.“

Hofmeyr tröstet sich damit, dass Nashörner, die an Safari-Veranstalter verkauft und zur Jagd freigegeben werden, zumindest die Chance haben, sich zu paaren und so den Gesamtbestand zu vergrößern. Tatsächlich wird es der Zucht für die Großwildjagd häufig zugutegehalten, dass sich die Bestände der Breitmaulnashörner zuletzt wieder erholt haben. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts waren sie fast ausgestorben.

Mehr als 30 Nashörner hat Groenewald dem Krüger-Nationalpark abgekauft. Er sagt, der Preis der Tiere richte sich nach der Länge ihrer Hörner. „Die wollten, dass sie gejagt werden.“ Fragt man Groenewald, wer für die Nachfrage nach dem Horn sorge, zieht er seine Augenwinkel mit den Zeigefingern nach hinten und sagt: „Die Leute rufen mich ständig an: Ich will ein Horn. Ein Horn. Ein Horn. Und wenn sie es nicht von mir bekommen, dann holen sie es sich halt bei jemand anderem.“ „Meinen Sie Chinesen oder Vietnamesen?“, wollen wir wissen. „Sowohl als auch“, erwidert Groenewald. „Wenn sie Schlitzaugen haben, sind sie scharf drauf.“

Seite 1 von 2

(NG, Heft 10 / 2016, Seite(n) 116 bis 139)
  • Artikel bookmarken
  • Firefox
  • IE
  • del.icio.us
  • Mister Wong
  • Yahoo MyWeb
  • Google
Userkommentare

DISQUS ist ein Angebot von disqus.com und unabhängig von nationalgeographic.de - siehe insoweit die Hinweise zum Datenschutz der DISQUS-Kommentarfunktion

blog comments powered by Disqus