Fotostrecke: Tierische Hausbesetzer

Kurzer Blick

Bild: Kai Fagerström

Kurzer Blick

Ein Fuchswelpe lugt durch die Katzenklappe eines Schuppens.

Haus im Wald

Bild: Kai Fagerström

Haus im Wald

Alles begann mit der Erkundung einer baufälligen Hütte, die leer stand, seit ihr früherer Bewohner bei einem Feuer starb.

Rotes Eichhörnchen

Bild: Kai Fagerström

Rotes Eichhörnchen

Mehr als ein Jahrzehnt lang dokumentierte Kai Fagerström seine wilden Nachbarn wie dieses Eichhörnchen. Das Projekt führte zu dem Buch „Die letzten Gäste“.

Dachsfamilie

Bild: Kai Fagerström

Dachsfamilie

Durch einen Tunnel unter dem Kamin tapst eine Dachsfamilie in diese Küche. Vier Jahre brauchte Fagerström, um die scheuen, nachtaktiven Tiere zu fotografieren. In einer Sommernacht gelang es ihm: Er stellte seine Kamera auf ein Fensterbrett und wartete draußen auf einer Leiter – stundenlang. Den Auslöser drückte er mit einer Fernsteuerung.

Lockmittel und Geduld

Bild: Kai Fagerström

Lockmittel und Geduld

Meist entwickelt Fagerström eine Szene im Kopf und plant daraufhin die Aufnahme. Er positioniert seine Kamera, streut ein paar Erdnüsse als Lock­mittel aus und wartet, dass die Wildtiere in sein Bild wandern. «Oft dauert das die ganze Nacht», sagt der Fotograf, der mit natürlichem Licht arbeitet.

Begegnung

Bild: Kai Fagerström

Begegnung

Mehrere Abende harrte er aus, bis sein Hund wie erhofft eine Wühlmaus anstarrte

Sperlingskauz

Bild: Kai Fagerström

Sperlingskauz

Der Sperlingskauz flog überraschend durch eine zerbrochene Fensterscheibe. «Er schaute mich an und stampfte mit dem Fuß auf, als wollte er sagen: Geh weg, das hier ist mein Platz!»