Fotostrecke: Afrikas pulsierende Ader

Afrikas pulsierende Ader

Bild: Pascal Maitre

Afrikas pulsierende Ader

Die untergehende Sonne taucht den Kongo in blutrotes Licht. Auf dem Schiff handeln die Passagiere im Abendrot mit ihren Waren.

Verkehrsweg Nr.1

Bild: Pascal Maitre

Verkehrsweg Nr.1

An Bord des überfüllten Frachters kochen und essen die Passagiere auf engstem Raum. Im Kongo gibt es nur wenige Straßen, deshalb reisen viele Menschen auf Flussschiffen.

Das Geschäft mit dem Holz

Bild: Pascal Maitre

Das Geschäft mit dem Holz

Dicke Baumstämme bringen dieses Schiff bei Maluku an seine Belastungsgrenze. Der Transport von Holz auf dem Kongo ist nicht ungefährlich – aber er ist lukrativ.

Ein schwimmendes Dorf

Bild: Pascal Maitre

Ein schwimmendes Dorf

Geduld. Warten. Manchmal geht es bei einer Reise auf dem Kongo nur ein paar Kilometer pro Stunde vorwärts. Das Schiff bleibt im Schlamm stecken, oder der Motor geht kaputt. Männer vertreiben sich die Zeit mit Brettspielen. Frauen kochen, putzen, hüten die Kinder. Und alle warten sie.

Markt auf dem Schiff

Bild: Pascal Maitre

Markt auf dem Schiff

Wenn das Schiff ein Dorf passiert, fahren die Einheimischen auf Pirogen herüber, um ihre Waren anzubieten. Dann beginnt der Markt auf dem Schiff. Die Passagiere verkaufen Kleidung, Medikamente und Reis. Die Dorfbewohner bringen Vieh an Bord, Schweine, Affen oder Schlangen, die von den Passagieren auf dem Schiff im Verlauf der Reise mit Gewinn weiterverkauft werden.

Das Warten geht weiter

Bild: Pascal Maitre

Das Warten geht weiter

Wenn die Gäste abgelegt haben, geht die Fahrt weiter. Die Menschen warten wieder.

Kanus aus dem Dschungel

Bild: Pascal Maitre

Kanus aus dem Dschungel

Bumba ist der größte Pirogen-Handelsplatz am Kongo. Das Holz für die handgefertigten Kanus ziehen die Bootsbauer aus dem Dschungel. Die Handwerker können vom Erlös kaum leben.

Aufwachsen mit dem Fluss

Bild: Pascal Maitre

Aufwachsen mit dem Fluss

Die Kinder lernen früh, wie man sich auf einer Piroge fortbewegt. Die Familie dieses Jungen hat sich am Ufer des Mongala, eines Nebenflusses des Kongo, eine Hütte gebaut. Sie versucht, vom Fischfang zu leben.

Bild: Pascal Maitre

"Stop and Go" auf dem Kongo

Motorprobleme und andere Pannen verzögern die Fahrt der „Kwema Express“ auf dem Kongo. Erst nach acht Monaten erreicht das Schiff Kisangani.