Fotostrecke: Cowboys in Patagonien

Patagonien: Das Ende des Weges

Bild: Tomás Munita

Patagonien: Das Ende des Weges

Der Spähtrupp: Vier Cowboys suchen auf einer Halbinsel im chilenischen Teil Patagoniens nach wilden Rindern. "Es ist ein schönes, aber auch hartes Leben", sagt Sebastián García (ganz links).

Harter Alltag

Bild: Tomás Munita

Harter Alltag

Vergeblich versuchen die Männer, den Stier mit dem Lasso zu bändigen. Sie müssen ihn erschießen. Verkaufen können sie ihn dann nicht mehr, aber sie haben Fleisch für sich und ihre Hunde.

Bild: Tomás Munita

"Ohne die Hunde sind wir nichts".

Sebastián García und sein Hund ruhen sich aus. Die Tiere stöbern die Stiere auf und beißen sich an ihnen fest, damit die Männer sie fixieren können.

Blindes Vertrauen

Bild: Tomás Munita

Blindes Vertrauen

„Man vertraut leichter jemandem, der sich selbst vertraut“, sagt Abelino Torres de Azócar (r.). Die Cowboys sind von ihren Kameraden abhängig, sie haben nur einander und die Tiere. Hilfe von außen gibt es nicht.

Auf der Pirsch

Bild: Tomás Munita

Auf der Pirsch

Vorsichtig nähert sich ein Bagualero einem gefangenen Wild­pferd. Diese mageren, nervösen Tiere sind noch schwerer zu bändigen als die Rinder. Meist dienen sie nur als Lieferant für Dörrfleisch.

Umzingelt

Bild: Tomás Munita

Umzingelt

Die Hunde von Darío Munoz stellen einen Stier. Darío muss sie daran hindern, das Tier zu töten. Es soll auf dem Markt verkauft werden. Zuvor muss es tagelang durch den Wald zur Fähre gezerrt werden.

Familienschicksal

Bild: Tomás Munita

Familienschicksal

Die Familie Iglesías musste ihren Hof verkaufen, weil das Geld knapp war. "Unsere Zukunft liegt im Tourismus", sagt Hernán García, das Oberhaupt (M.) und kneift im Rauch des Feuers seine Augen zusammen.

Gefährlicher Job

Bild: Tomás Munita

Gefährlicher Job

Jorge Vidal führt seine Pferde entlang steiler Klippen zum Markt, ein Sturz wäre tödlich. "Wenn ich könnte, würde ich meinen Lebensunterhalt lieber zu Hause bei meiner Familie verdienen", sagt er.