Fotostrecke: Orang-Utans - Zottelige Verwandtschaft

Provokation im Dschungel

Bild: Tim Laman

Provokation im Dschungel

Ein männlicher Sumatra-Orang-Utan fletscht die Zähne und rüttelt Äste – so fordert er seine Rivalen heraus. In freier Wildbahn leben nur noch rund 14.000 Exemplare.

Eine Schubkarre voller Waisen

Bild: Tim Laman

Eine Schubkarre voller Waisen

Orang-Utan-Babys werden auf dem internationalen Schwarzmarkt für viel Geld verkauft. Diese Jungtiere wachsen in einer Auffangstation auf. Sie sind Waisen: Wilderer töteten ihre wehrhaften Mütter.

Süße Versuchung für den Menschenaffen

Bild: Tim Laman

Süße Versuchung für den Menschenaffen

Ein Borneo-Orang-Utan klettert für die Früchte der Würgefeige 30 Meter in die Höhe. Bis zu 90 Kilo wiegt ein Orang-Utan-Männchen. Die roten Menschenaffen sind die größten Baumbewohner der Erde.

Bedrohung durch die Ölpalme

Bild: Tim Laman

Bedrohung durch die Ölpalme

Immer mehr Ölpalmplantagen entstehen am Rand des Gunung-Palung-Nationalparks auf Borneo. Ihr Palmöl wird überall auf der Welt zum Kochen, für Lebensmittel-und Kosmetikprodukte verwendet.

Spuren einer Kultur

Bild: Tim Laman

Spuren einer Kultur

Ein männlicher Borneo-Orang-Utan verwendet einen Zweig als Regenschirm. Dieses Verhalten ist ein Beispiel für eine rudimentäre Kultur, die von Generation zu Generation weitergegeben wird.

In der Waldschule

Bild: Tim Laman

In der Waldschule

Mitarbeiter einer Aufzuchtstation bringen verwaisten Orang-Utans beim täglichen „Waldschulunterricht“ bei, wie sie irgendwann allein überleben können. Die Frauen tragen Atemmasken, damit sie die Affen nicht mit menschlichen Erregern anstecken.

Zerstörung des Lebensraums

Bild: Tim Laman

Zerstörung des Lebensraums

Durch Brandrodung wurden allein 2015 in Indonesien zweieinhalb Millionen Hektar Regenwald vernichtet.

Trauriges Dasein als Haustier

Bild: Tim Laman

Trauriges Dasein als Haustier

Jahrelang wurde dieses Orang-Utan-Männchen als Haustier gehalten. In Freiheit könnte es nicht mehr überleben.