Unsere Galaxie erstreckt sich über 120000 Lichtjahre und hat Hunderte Milliarden Sterne. Modernste Teleskope ermöglichen der Astronomie nun neue Erkenntnisse. Etwa über ein riesiges Schwarzes Loch, das Staub und Planeten verschluckt – und manchmal auch einen Stern. mehr...

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Astronomie und speziell der Mars fasziniert die Menschen seit je. Die Völker der Antike nahmen den unsteten roten Stern als unheilvoll oder gewalttätig wahr. Die Griechen setzten ihn mit dem Kriegsgott Ares gleich. Die Babylonier nannten ihn Nergal, nach ihrem Gott der Unterwelt. mehr...

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Ein neu entdeckter Stern ist das fehlende Bindeglied bei der Theorie zur Entwicklung großer Galaxien wie der Milchstraße: Diese wachsen demnach, indem sie kleinere Nachbarn verschlucken. Zu diesem Schluss sind amerikanische Astronomie-Forscher gekommen, die den Stern entdeckt und seine Metallkonzentration ermittelt haben. mehr...

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Im Mai 2009 wurde die abgelaufene Einsatzzeit des Weltraumteleskops „Hubble“ um ein paar Jahre verlängert. Astronauten reparierten die Energieversorgung und die Steuertechnik des Teleskops. Außerdem installierten sie eine neue Kamera - mit der das Weltraumteleskop nun fast bis an die Grenzen des Universums spähen kann. mehr...

Wer beginnt, den Himmel mit einem Teleskop zu betrachten, macht üblicherweise zwei Erfahrungen. Die erste ist Staunen über das, was man sieht: die Ringe des Saturn, wie Juwelen auf schwarzem Samt funkelnde Sternhaufen, Galaxien im Weltall, deren Licht aus Zeiten vor den ersten Menschen stammt. mehr...

Das Weltraumzeitalter beginnt am 4. Oktober 1957. Die 84 Kilo schwere Aluminiumkugel "Sputnik", montiert im Kopf einer sowjetischen Rakete vom Typ "R-7", wird von der Startrampe am Rand der Wüste Kysylkum, etwa 160 Kilometer östlich des Aralsees, ins Weltall geschossen. mehr...

Der erste Hinweis ist ein winziger Fleck auf einer Teleskopaufnahme voller Sterne. Über dem Kitt-Peak-Observatorium in Arizona ist soeben die Sonne untergegangen, und David Tholen mustert den Himmel. Das Ziel des Wissenschaftlers der Astronomie: Asteroiden im Weltall auszumachen. mehr...

Sogar mit bloßem Auge ist es manchmal zu sehen, in der Abenddämmerung oder kurz vor Sonnenaufgang, wenn in unseren Breiten die schrägen Sonnenstrahlen in 600 Kilometer Höhe von den dort kreisenden Satelliten reflektiert werden: Dann wandert ein Lichtpunkt, nicht heller als ein Stern, langsam über den Himmel. mehr...

Wir schreiben das dritte Jahrtausend. Dies sind die Abenteuer von NATIONAL GEOGRAPHIC, dessen Ziel es ist, das Wissen über die Astronomie zu mehren und zu verbreiten. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, in der Tiefe des Weltalls warten auf uns Galaxien, die es zu entdecken gilt. mehr...

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