Die Rinderhirten, die im Pantanal ihren Lebensunterhalt verdienen, haben ein unvergleichliches Repertoire an Wörtern für Lehmböden. Der ganz gewöhnliche Lehm heißt - wie überall in Brasilien - lama, barro oder lodo. Doch schon der nackte Boden, auf dem sich Rinder um ein Gatter drängen, hat einen eigenen Namen: maiadô. Ebenso die mit tiefen, scharfkantigen Hufabdrücken übersäte Fläche, genannt brocotó.
mehr...