69 Fotografen, 46 Länder, 15 Monate – eine Mission: In dem faszinierenden Fotoprojekt „Wild Wonders of Europe“ zeigt NATIONAL GEOGRAPHIC die unterschätzte Natur von Europa, welches sonst eher für den Einfallsreichtum seiner Einwohner berühmt ist, für seine Städte, Eisenbahnen und Cafés. mehr...

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Spitzbergen, fünf Minuten nach Mitternacht. Die Wildnis ist wach und macht Lärm. Am Rand einer geschützten Flussmündung kreist ein Schwarm Küstenseeschwalben aufgeregt kreischend in der Mittsommersonne. Von Osten nähern sich zwei Eismöwen - Kükenräuber, Eierdiebe, die größten Raubvögel der Arktis. mehr...

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Der heilige Berg Athos thront über der gleichnamigen Landzunge, die von der Halbinsel Chalkidiki rund 50 Kilometer weit ins Ägäische Meer hinausragt – wie ein Anhängsel, das versucht, sich vom säkularen Corpus des nordöstlichen Griechenlands abzusondern. Seit etwa tausend Jahren siedeln hier orthodoxe Mönche, deren Gemeinschaft allem entsagt außer Gott. mehr...

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Falcone e borsellino - so heißt der Flughafen von Palermo. Der Untersuchungsrichter Giovanni Falcone wurde 1992 von der Mafia ermordet und gilt noch heute als Symbolfigur des Kampfes gegen die organisierte Kriminalität. Wie auch der Richter Paolo Borsellino, der nur zwei Monate nach seinem Freund Falcone ebenfalls durch ein Sprengstoffattentat getötet wurde. mehr...

Urige Wälder und Wildnis, Weite und Stille, Natur, so weit das Auge reicht. Nicht nur in Kanada oder Australien, auch bei uns in Europa. Orchideenwiesen und Mooridyllen, aber auch Orte, an denen man Luchs und Fischadler beobachten kann, liegen nur ein paar Autominuten von der eigenen Haustür entfernt - und sind doch vielen unbekannt. mehr...

Nirgendwo in Europa werden Konflikte schöner in Szene gesetzt als in Venedig. Die Stadt wirkt, als wüsste sie nicht, ob sie an Land liegt oder im Meer; wie ein Trugbild schimmert sie dazwischen in ihrer Lagune am Rande der Adria. Seit Jahrhunderten droht sie im immer wiederkehrenden Hochwasser zu versinken. Aber das wahre Problem liegt woanders. mehr...

Früh am Morgen eines trüben Februartages im Jahr 1623 beobachtet der Bauernsohn Chim Stolte auf der Feldscheide zum nachbarlichen Hof eine dunkle Gestalt, die einen Topf entleert. Zauberinnen, das weiß jedes Kind, rühren schadhaftes Gebräu zusammen und schütten es über Wiesen und Türschwellen, auf dass Mensch und Tier erkranken. mehr...

Wer Island verstehen will, muss vor allem begreifen, wie spärlich es bevölkert ist. Das Leben auf einer so überschaubaren Insel in Europa am Ende der Welt hat zur Folge, dass diese Gemeinschaft, wie ein Mobile funktioniert. Tippt man einmal irgendwo an, gerät das ganze Gebilde in Bewegung. mehr...

Extras

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