Ein mysteriöser Fund in Sibirien lässt Forscher vermuten: Es gab eine dritte Menschenart. Zwei Backenzähen und ein Knochensplitter deuten darauf hin. mehr...

 
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Eine ausgestorbene Art auferstehen zu lassen ist keine Science-Fiction mehr. Aber ist es eine gute I... mehr...

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Was macht einen Marienkäfer zum Zombie? Die Welt der Parasiten ist faszinierend und unheimlich zugl... mehr...

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60.000 Jahre hat der moderne Mensch gebraucht, um von Afrika aus die Erde zu besiedeln. Der Reporter... mehr...

120 Jahre – so alt könnten neugeborene Babys werden. Wissenschaftler sind Genen auf der Spur, die Krankheiten und Alterungsprozesse verhindern. Erfüllt sich der Traum vom ewigen Leben? mehr...
Eine Sensation! In der Afar-Wüste Äthiopiens stießen Paläoanthropologen auf das 4,4 Millionen Jahre alte Skelett eines frühen Hominiden, den sie „Ardi“ nannten. Die Überreste der erwachsenen Frau mit vielen Merkmalen heutiger Menschen werfen neues Licht auf eine Kernfrage der Evolutionsforschung: Wann begann der aufrechte Gang? mehr...
Diese Wüste in Ägypten birgt das Geheimnis einer der erstaunlichsten Volten der Evolution. mehr...
Es ist eines der großen Mysterien unseres Planeten: das Massensterben, das im Pleistozän weltweit die Megafauna dahinraffte. Auch die Tiere, die den fünften Kontinent beherrschten – darunter riesenhafte Kängurus, Vögel, Echsen –, verschwanden. Über ihr Aussterben rätseln die Forscher. mehr...
Was treibt eine Million Gnus zu ihrem großen Treck durch die Savanne Ostafrikas? Wie finden Vögel ihren Weg um die halbe Erde? Bilder und Berichte über diese Wunder der Natur. mehr...
Jetzt ist "Alex" tot, doch 30 Jahre lang sorgte der Graupapagei für Furore in der Wissenschaft. Tiere galten zu jener Zeit mehr oder weniger als lebende Automaten, die aufgrund ihrer genetischen Programmierung auf Reize reagieren, aber weder denken noch fühlen. Pepperberg wollte mit ihnen sprechen und herausfinden, was in ihrem Kopf vorgeht. mehr...
Zwei Wochen vor seinem Tod schrieb Charles Darwin einen kurzen Artikel über eine winzige Muschel. Sie klebte am Bein eines Käfers. Es war Darwins letzte Veröffentlichung zur Evolution. Der Mann, der ihm den Käfer geschickt hatte, war ein junger Schuhmacher und Amateur-Naturforscher namens Walter Drawbridge Crick. mehr...
Wir Menschen sind wunderliche Geschöpfe der Evolution: schwanzlose Zweifüßer mit krummer Wirbelsäule, langen Gliedern, gewölbten Füßen, geschickten Händen und riesigem Gehirn. Unser Körper ist ein Mosaik aus Eigenschaften, über Jahrmillionen geformt von der natürlichen Auslese. Er ist ungemein leistungsfähig und zugleich sehr anfällig. mehr...
Evolution durch natürliche Auslese ist eine Theorie. Die Theorie beschreibt die Entstehung der Arten, ihre Anpassungsfähigkeit und die Vielfalt des Lebens auf der Erde. In jüngster Zeit wurden Stimmen lauter - in den USA wie in Europa und in der islamischen Welt -, die "nur" von einer Theorie sprechen. mehr...
Es ist, als betrachteten wir die menschliche Evolution im Zeitraffer. Die Ankunft des Menschen vollzieht sich vor unseren Ferngläsern. Die Anthropologin Pruetz berichtete 2007, dass eine Fongoli-Schimpansin dabei beobachtet worden war, wie sie einen Ast angespitzt hatte. Dann nahm sie die Waffe und stieß wie mit einem Speer auf einen Galago ein. mehr...
Kaum eine andere Frage beschäftigte Charles Darwin, den Vater der Evolution, so sehr wie die Entstehung der oft sehr komplizierten Strukturen in der Natur. "Das Auge jagt mir bis heute einen kalten Schauder über den Rücken", schrieb er 1860 an einen Freund. mehr...
Wurden vor dem 19. Jahrhundert irgendwo Saurierknochen gefunden, hielt man sie für Überbleibsel von Drachen, Giganten oder Opfern der Sintflut. Heute, nach zwei Jahrhunderten paläontologischer Forschung, wirken die Erkenntnisse aber noch seltsamer als jede Fabel, und das Bild der Evolution immer eigenartiger. mehr...
Am 9. März 1858 sandte der damals 35-Jährige Alfred R. Wallace von Ternate aus einen Brief mit einem holländischen Postdampfer in die Heimat. Darin beschrieb er eine Theorie der Evolution durch natürliche Auslese. Sie wies bemerkenswerte Ähnlichkeit mit einer Theorie auf, die auch Darwin entwickelt, aber noch nicht veröffentlicht hatte. mehr...
Der Fund dieses Schädels ist eine Sensation für die Erforschung der Evolution. Hat er dem ersten Menschen gehört, der Afrika verließ? 1,75 Millionen Jahre alt sind die Überreste des Menschenahnen, die voriges Jahr in Dmanisi in Georgien gefunden wurden. Sein Gehirn war nicht annähernd so groß, wie es nach bisheriger Expertensicht hätte sein müssen. mehr...
März 1994. Im Norden Spaniens erkunden Freizeitforscher ein Höhlensystem. In einem Seitengang finden sie die versteinerten Überreste einer Gruppe von Neandertalern, die hier vor etwa 43 000 Jahren lebten und womöglich eines gewaltsamen Todes starben. Das Datum führt mitten ins Zentrum eines der großen Rätsel in der Evolution der Menschheit. mehr...
Zeresenay Alemseged hat zwei Kinder. Das eine, der kleine Alula, liegt die meiste Zeit in den Armen seiner Mutter in einem gemütlichen Bungalow der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. Das andere war 3,3 Millionen Jahre lang in Sandstein eingeschlossen. Dieses kleine Knochenbündel gibt Zeugnis von einer entscheidenden Phase in der Evolution der Hominiden. mehr...
Extras

Buch-Tipp: Die Evolution des Menschen
"Die Evolution des Menschen - Woher wir kommen, wohin wir gehen" rekonstruiert die Entwicklungsgeschichte anhand wegweisender Fundstücke und Forschungsergebnisse. Eine aufregende Reise zu unseren Wurzeln, die ergründet, warum unsere entfernten Verwandten ausstarben und wir nicht, und die den Blick für die Zukunft schärft. mehr...

DVD-Tipp: Das Wunder des Lebens
Erleben Sie die NATIONAL GEOGRAPHIC-Reihe Wunder des Lebens mehr...