Der Mars fasziniert die Menschen seit jeher. Die Völker der Antike nahmen den unsteten roten Stern als unheilvoll oder gewalttätig wahr. Die Griechen setzten den Mars mit dem Kriegsgott Ares gleich. Die Babylonier nannten ihn Nergal, nach ihrem Gott der Unterwelt. mehr...

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Das Weltraumzeitalter beginnt am 4. Oktober 1957. Die 84 Kilo schwere Aluminiumkugel "Sputnik", montiert im Kopf einer sowjetischen Rakete vom Typ "R-7", wird von der Startrampe am Rand der Wüste Kysylkum, etwa 160 Kilometer östlich des Aralsees, ins All geschossen. mehr...

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Es sind Landschaften wie diese, die die Geologie neugierig auf den Mars schauen lässt. Schon immer fasziniert von der Vergangenheit des Roten Planeten, begeistert sie sich nun immer mehr für die Prozesse, die ihn heute noch formen. Ein Grund für dieses Interesse ist das Eis. Dass es auf dem Mars Eis gibt, ist keine große Neuigkeit. mehr...

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Sicher ist er irgendwo da draußen, der Geist von John Wesley Powell, und beobachtet seine Nachfolger in der Forschungsdisziplin "einarmige Geologie". Powell, ein Veteran des Amerikanischen Bürgerkriegs und Gründungsmitglied der National Geographic Society, hatte 1862 in der Schlacht von Shiloh den halben rechten Arm verloren. mehr...

Mit einem künstlich erzeugten Treibhauseffekt könnte man den Mars begrünen. Heißt das, dass wir den Roten Planeten „terraformen“ können – ihn also zu einer zweiten Erde für uns machen? Und falls ja: Sollten wir es tun? mehr...

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