Eine Sensation! In der Afar-Wüste Äthiopiens stießen Paläoanthropologen auf das 4,4 Millionen Jahre alte Skelett eines frühen Hominiden, den sie „Ardi“ nannten. Die Überreste der erwachsenen Frau mit vielen Merkmalen heutiger Menschen werfen neues Licht auf eine Kernfrage der Evolutionsforschung: Wann begann der aufrechte Gang? mehr...

 
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Mammuts sind ausgestorben – aber ihre Stoßzähne sind teure Sammlerstücke. Jetzt wollen Forscher... mehr...

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Der deutsche Paläontologe Ernst Stromer von Reichenbach fand vor 102 Jahren den ersten Spinosaurus.... mehr...

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Das heutige Nordamerika bestand bis vor
 75 Millionen Jahren aus zwei von einem Meer getrennten La... mehr...

Die Entdeckungen die Forscher der Paläontologie in den vergangenen sieben Jahren machten, bieten einen neuen Blick in ein weitgehend unbekanntes Zeitalter der Erdgeschichte: in eine Zwischenphase, die vor rund 165 Millionen Jahren begann und etwa zehn Millionen Jahre andauerte. Damals brachen Kontinente auseinander, und die Dinosaurier erlebten einen Evolutionsschub. mehr...
Dinosaurier haben wohl schon früher gelebt, als bisher angenommen: Ein internationales Forscherteam der Paläontologie hat Fossilien von Silesauriden (Asilisaurus kongwe) entdeckt – einer Tiergruppe, die mit den Dinosauriern eng verwandt ist. Allerdings lebten die untersuchten Tiere zehn Millionen Jahre vor dem ältesten bekannten Dinosaurier. mehr...
Es ist eines der großen Mysterien unseres Planeten: das Massensterben, das im Pleistozän weltweit die Megafauna dahinraffte. Auch die Tiere, die den fünften Kontinent beherrschten – darunter riesenhafte Kängurus, Vögel, Echsen –, verschwanden. Über ihr Aussterben rätseln die Forscher. mehr...
Schon die flugunfähigen gefiederten Saurier konnten ihre Flügel zum Schutz zusammenklappen: Die typische Handgelenksstruktur, dank derer die heutigen Vögel ihre Flügel anlegen können, hat sich bereits bei gefiederten, aber noch flugunfähigen Raubsauriern entwickelt. mehr...
Vor hundert Millionen Jahren machten riesige Panzerechsen sogar auf Dinosaurier Jagd. Die Saurier sind ausgestorben, aber die beißfreudigen Nachfahren von "SuperCroc" gibt es noch heute. Anhand von Skelettfunden rekonstruieren Forscher nun die Zeit, in der Krokodile die mächtigsten Tiere waren. mehr...
Zwei Wochen vor seinem Tod schrieb Charles Darwin einen kurzen Artikel über eine winzige Muschel. Sie klebte am Bein eines Käfers aus einem Teich in den englischen Midlands. Es war Darwins letzte Veröffentlichung. Der Mann, der ihm den Käfer geschickt hatte, war ein junger Schuhmacher und Amateur-Naturforscher namens Walter Drawbridge Crick. mehr...
Vor rund 90 000 Jahren weideten in den Gebirgstälern im heutigen Nordwestspanien noch Nashornherden. 1970 fanden britische Forscher der Paläontologie das Fossil eines Jungtiers, das aus ungeklärten Gründen in der Höhle umgekommen war - und glaubten, es seien die Überreste eines Esels. mehr...
Lange galten die giraffengroßen Flugsaurier als Vorbilder heutiger Paraglider: Angeblich stürzten sie sich von Kliffs und Kuppen, um sich in die Luft schwingen zu können. Doch diese Ansicht könnte ebenso zum Aussterben verurteilt sein wie die Pterosaurier selbst, die mit den anderen Dinos vor 65 Millionen Jahren von der Erde verschwanden. mehr...
"Jurassic Park" wäre vielleicht anders ausgegangen, hätten die Film-Forscher Röntgenfotografie mit Synchrotronenstrahlen gekannt. Mit dieser Technik haben Forscher der Paläontologie Malvina Lak und Paul Tafforeau 356 Wespen, Spinnen und Ameisen in 100 Millionen Jahre altem Bernstein sichtbar gemacht. mehr...
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