Die Pleite der großen Autobauer hat die Metropole in die Armut gestürzt. Doch nun wird „Motown“ langsam wieder cool. Häuser sind billig und die Möglichkeiten für Gründer grenzenlos. Die Geschichte einer Stadt,die versucht, sich selbst zu retten. mehr...

 
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Vor 150 Jahren wurde Abraham Lincoln ermordet, der Befreier der Sklaven. Was ist von seinem Erbe geb... mehr...

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Das Rückgrat der Welt
 - so nennen die Schwarzfußindianer von jeher die Rocky Mountains. In eine... mehr...

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Das Vermilion Cliffs National Monument im US-Bundesstaat Arizona ist ein Naturdenkmal abseits aller ... mehr...

Die besten Reporter im Amerikanischen Bürgerkrieg waren Zeichner. Mit dem Stift hielten sie fest, was sie auf dem Schlachtfeld beobachteten. Zeitschriften veröffentlichten die Bilder und gewannen großen Einfluss auf die Politik. Heute stellen Bürger die entscheidenden Kämpfe nach. Und machen Fotos, die aussehen, als wären sie damals entstanden. Jedenfalls beinahe ... mehr...
Die Abgeschiedenheit im Norden von Montana konnte einst die ersten Siedler nicht abschrecken. Auch heute muss man hier vor allem eines sein: zäh. mehr...
Sie rocken die ungewöhnlichsten Orte: Findlinge. Überall dort wo sich Gletscher zurückziehen, lassen sie diese tonnenschweren Felsbrocken zurück. Einige dieser "Rolling Stones aus der Eiszeit" haben sogar Fanclubs. mehr...
Einst gehörte die Prärie den Sioux. Dann kamen die Weißen. Nach einem Jahrhundert historischer Ungerechtigkeiten leben die Indianer in einem Sumpf von Armut und Drogen. Doch sie geben nicht auf – und kämpfen um ihre Traditionen. mehr...
Schon bald leuchten die Bäume im Adirondack State Park im Staat New York wieder in schönsten Farben. Dabei ist dieser Wald im Nordosten der USA ein Schutzgebiet mit Zukunft: Es wird immer größer! mehr...
Unter den vielen Besuchern, die in den letzten Jahren nach New York kamen, fiel einer besonders auf: "José", ein Biber. Niemand weiß genau, woher er kam. Manche nehmen an, dass er aus Westchester County, dem vorstädtischen Nachbarbezirk im Norden, über viele Kilometer den Bronx River heruntergeschwommen ist. mehr...
Im Redwood Forest stehen Rotholzriesen, die so alt sind wie die Bibel. In den Zeiten des großen Trecks nach Kalifornien wurden sie zu den meistbegehrten Objekten der Holzindustrie. Zwei Biologen erkundeten die Wälder der größten Bäume der Erde - um sie künftig besser schützen zu können. mehr...
Lauter wildfremde Menschen unter Massenhypnose! Das weltgrößte und kultivierteste Corn Dog-Synchronessen! Liebesäpfel, Schweinekoteletts am Stiel und Coca-Cola-Kuchen! In den USA ist es guter Brauch, sich mit Extremen zu überbieten. Und zwar auf der State Fair, dem traditionellen Jahrmarkt der Superlative. mehr...
Sie halten fest an der Mehrfachehe. Nach einem Skandal in Texas stehen die Sektierer nun in der Kritik - und in den USA vor Gericht. Doch die Mitglieder der „Fundamentalistischen Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ verteidigen ihre Überzeugung. Ein Besuch bei ihrer Gemeinde in Utah. mehr...
Es ist nicht ausgeschlossen, dass es John Rolfe war, der die Regenwürmer mit in die USA brachte - Lebewesen, die vor der Ankunft der Europäer hier nicht existierten. Rolfe war Kolonist in Jamestown, Virginia, der ersten Kolonie, die dauerhaft in Nordamerika Fuß fassen sollte. mehr...
Bevor die Engländer zu Anfang des 17. Jahrhunderts nach Virginia segelten, hatte jeder Versuch von Europäern, die Küste zwischen Nova Scotia und Florida in den heutigen USA zu kolonisieren, in einer Katastrophe geendet. Dennoch fanden Investoren der Virginia Company viele Menschen, die bereit waren, das Risiko einzugehen. mehr...
Um mich herum plant eine Gruppe Bewohner eifrig die Zukunft der Carnton-Plantage. Der Schwarze Thomas Murdic sieht in dem Projekt eine Gelegenheit zur Versöhnung - wenn denn die Geschichte des Amerikanischen Bürgerkriegs in der Region vollständig erzählt und dabei auch der Kampf der befreiten Sklaven nicht ausgespart werde. mehr...
Im Südwesten der USA klettern die Wissenschaftler auf der Suche nach hölzernen Notizbüchern die steilen, steinigen Talhänge hinauf und halten nach den knorrigen, hässlichen Exemplaren Ausschau, die von den Holzfällern ignoriert werden. Bäume, vor allem die sehr langlebigen, sind gute Studienobjekte, um Klimaforschung zu betreiben. mehr...
Amerikanische Cowboys sind nicht im Reich der Legenden verschwunden. Inmitten des dröhnenden Tempos unserer Zeit sind sie immer noch dort, wo sie seit mehr als 300 Jahren leben: in den Viehzuchtregionen des Westens und Südwestens der USA. Gibt es heute 10 000 aktive Cowboys? Oder 50 000? Schwer zu sagen. mehr...
Extras

Buch-Tipp: Der NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER USA-Nationalparks
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