Bild: Rebecca Hale Vergrößern
Neue Schirmmodelle sollen uns wirklich trocken halten.
Unzählige Regenschirme haben wir schon fortgeworfen, weil sie den Elementen nicht standhielten. Jetzt sollen uns neue Modelle trocken halten. Der niederländische Designer Gerwin Hoogendoorn hat den aerodynamischen „Senz“ entwickelt. Dieser Schirm trotzt Böen von mehr als 100 Kilometern pro Stunde. Und weil sich Greig Brebner aus Neuseeland ärgerte, dass seine Augen ständig durch die Spitzen von Schirmspeichen bedroht wurden, entwickelte er das Modell „Blunt“, bei dem die Drahtenden in abgerundeten Ecken verborgen sind. Für den Spaziergang zu zweit gibt es einen Tandemschirm. Die kühnste Neuerung stammt vom Amerikaner Alan Kaufman: Der „Nubrella“ ist eine durchsichtige, aufklappbare Blase, die Kopf und Schultern bedeckt. Skeptische Kunden beruhigt Kaufmann: «Bei echtem Sauwetter schaut sowieso keiner hin.».
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