Bild: Vincent van Dam Vergrößern
Ein Meter breit, 18 Kilo schwer: ein Kuhnasenrochen reicht für viele Portionen.
In der Chesapeake Bay an der Ostküste der USA haben sich die Kuhnasenrochen so stark vermehrt, dass sie das Ökosystem gefährden. Bei der Jagd auf Krebse wirbeln sie zu viel Sand auf die empfindlichen Seegraswiesen.
In der Fischerei- und Umweltbehörde prüft man nun, ob der Fang der Rochen in Maßen erlaubt werden sollte. Ihre Population ist stark gewachsen, weil Haie, ihre natürlichen Feinde, immer seltener werden. Die Fangfreigabe könnte der Natur nützen, aber auch Fischern und Restaurantbetreibern: Die Rochen sind fettarm und schmecken wie Thunfisch.
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