Sonstiges

Fingernägel, die über eine Schiefertafel kratzen – mancher bekommt schon beim Anblick des Fotos eine Gänsehaut. In einer Rangliste der quälendsten Geräusche steht dies noch vor dem Kratzen von Gabelzinken auf einem Teller und dem Knirschen eines Messers in Styropor. mehr...

Unsere Welt bleibt nur dann lebenswert, wenn wir uns am Prinzip der Nachhaltigkeit orientieren. Wir stellen Menschen vor, die ökologisch, ökonomisch oder sozial nachhaltig handeln. Pioniere wie BENJAMIN ADRION. Der einstige Fußballprofi gründete Viva con Agua – einen Verein, der mehr Menschen zu sauberem Wasser verhilft. mehr...

Unsere Welt kann nur dann dauerhaft lebenswert bleiben, wenn wir uns am Prinzip der Nachhaltigkeit orientieren. Wir stellen Menschen vor, die ökologisch, ökonomisch oder sozial nachhaltig handeln. Pioniere wie Josef Schett, der vorangeht, um seine Bergheimat auf den Weg eines sanften Tourismus zu führen. mehr...

Sie war das größte Schiff der Welt. Galt als unsinkbar. Doch am frühen Morgen des 15. April 1912 sank die „Titanic“ nach der Kollision mit einem Eisberg auf den Grund des Nord­atlantik. mehr...

Der Bulldozer-Fahrer traute seinen Augen nicht. In der Nähe eines Stausees bei Snowmass Village in Colorado stieß er im vergangenen Frühjahr mit seiner Planierraupe auf einen ganzen Haufen Eiszeit-Fossilien. Viele der Knochen – auch ein Unterkiefer – stammen von Mastodonten, einer ausgestorbenen Elefanten­art. mehr...

Aufnahmen ganz neuer Detailschärfe haben amerikanische Anthropologen jüngst bei der Durchleuchtung einer Mumie aus Peru gewonnen. Durchleuchtet wurde der Körper einer jungen Frau, die vor rund 550 Jahren starb. mehr...

Schon die Römer gingen sparsam mit Ressourcen um: Sie sammelten Scherben von Glasgefäßen und schmolzen sie ein. Eine Archäologin vermutet sogar, dass der Zerfall des Rö­mischen Reiches die Ursache für den Aufschwung des Recyclings im Altertum war. mehr...

Bilder sagen mehr als tausend Worte, heißt ein Sprichwort. Und eine Sprache, die jeder versteht, ist nirgendwo so überlebenswichtig wie in Krisenregionen. Schon ein falsch verstandenes Wort kann fatale Folgen haben. mehr...

Was passiert, wenn wir blinzeln? Ganz klar, das Lid verteilt Tränenflüssigkeit, damit das Auge nicht austrocknet. Wir blinzeln weniger, wenn wir lesen, auf den Computer starren oder fernsehen - als Folge trocknen die Augen aus und jucken. mehr...

«Lass Gandhi zwei mal lächeln», lautet ein gängiger Code in Indien, wenn jemand eine weitere Banknote als Schmiergeld erwartet. Korruption kostet die Menschen in diesem Land jedes Jahr Millionen. Ob bei der Polizei oder städtischen Angestellten: Zahlungen unter der Hand «sind tief in unserer Gesellschaft verwurzelt», sagt Vijay Anand. mehr...

Schöne Nase – so wäre Callorhinchus aus dem Lateinischen zu übersetzen. Doch in diesem Fall scheint der deutsche Name der Gattung treffender: Pflugnasenchimäre. Sie ist eng verwandt mit Haien und Rochen und lebt im südwestlichen Pazifik. mehr...

Hon Khoai ist eine felsige, dicht bewaldete Insel vor der Südspitze Vietnams. Wissenschaftler verirren sich nur selten in diese entlegene Gegend. Der Echsenforscher Lee Grismer allerdings schon – und spürte prompt zwei neue Gecko-Arten auf. mehr...

Ein Handelsstreit zwischen den USA und China mag kein außergewöhnliches Thema sein; es sei denn, beim Streitobjekt handelt es sich um – Hühnerfüße. mehr...

Die „kleinen grauen Zellen“ in unserem Gehirn sind sprichwörtlich geworden: als klug gilt, wer viele ­davon hat. Neurowissenschaftlern aber geht es auch um die lange vernachlässigte „weiße Gehirnsubstanz“. mehr...

Wie groß darf ein Vogel werden, damit ihn seine Flügel noch tragen können? Den heutigen Rekord hält der Wander­albatros, aber neben Pelagornis chilensis hätte er nur halb so beeindruckend ausgesehen. Der ausgestorbene Riesenvogel lebte vor rund sieben Millionen Jahren und hatte eine Flügelspannweite von fünf Metern. mehr...

Jeder gute Golf- oder Tennisspieler kennt den Sweet Spot seines Schlägers: den Punkt, mit dem der Ball getroffen werden muss, um die beste Wirkung zu erzielen. Ob das schon den Glyptodonten bewusst war, die bis zu ihrem Aussterben vor 10000 Jahren etwa 30 Millionen Jahre lang die Welt unsicher machten? mehr...