Was das Leben erleichtert

An Innovation ist kein Mangel. Solange wir denken können, treiben Tüftler technische Entwicklungen voran – die Zahl der jedes Jahr angemeldeten Patente spricht Bände. Was aber, wenn sich Menschen diese Erfindungen gar nicht leisten können, oder wenn sie vor grundsätzlichen Problemen wie etwa mangelndem Trinkwasser stehen? Am Institut für Design der amerikanischen Stanford-Universität (wo viele der vorgestellten Produkte entstanden) und anderswo nehmen Erfinder jetzt auch die Bedürfnisse der Menschen in Entwicklungsländern in den Blick. Sie berücksichtigen die lokalen Gegebenheiten, vor allem aber die oft geringen finanziellen Mittel. Umso besser, dass viele dieser Dinge nicht nur praktisch, sondern auch schön anzusehen sind.

In unserer Fotostrecke können Sie einige Beispiele für solche Erfindungen sehen - vom Entkeimer bis zum Kleincomputer.


(NG, Heft 11 / 2010)


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