Die Früchte des afrikanischen Affenbrotbaums – auch bekannt als Baobab – sind zu wertvoll, um sie nur Elefanten und Pavianen zu überlassen. Ihr hoher Vitamingehalt und ihr exotischer Geschmack machen sie für Lebensmittelhersteller immer interessanter. mehr...

Weg-mit-dem-co2-8735

Wenn wir mit dem Auto zur Arbeit fahren oder – schlimmer – mit einem Flugzeug unterwegs sind, tragen wir dazu bei, dass die Luft zusätzlich mit Kohlendioxid belastet wird. CO2 reichert sich in der Atmosphäre an und führt dazu, dass es auf der Erde wärmer wird. Können wir diese Entwicklung durch künstliche Bäume stoppen? mehr...

Vuzix-brille-9154

Wohin das Auge blickt – Läden, Restaurants, Bushaltestelle – gleich steigen im Sichtfeld die passenden Informationen auf. Science-Fiction? Nein: erweiterte Wahrnehmung durch kleine technische Helfer. Sie könnte bald alltäglich sein. mehr...

Meeresschnecke-8420

Könnten Menschen – wie die Pflanzen – das Licht der Sonne direkt in Nahrung und Energie umsetzen, müssten sie nicht mehr essen, und die Welt wäre mit einem Schlag viele Probleme los. Dass Tiere dies können, beweist die Meeresschnecke Elysia chlorotica. Alles, was sie braucht, ist eine einzige Algenmahlzeit. mehr...

Was tut eine Gemeinde, die dabei ist, sich selber den Boden unter den Häusern wegzugraben? Die schwedische Stadt Kiruna, nördlich des Polarkreises gelegen, hat beschlossen, das Stadtzentrum mit seinen 18000 Einwohnern und allen wichtigen Gebäuden um vier Kilometer zu verlegen. mehr...

Wie kann ein Flugzeug die Schallmauer durchstoßen, ohne dass es knallt und am Boden die Fenster vibrieren? Im Dryden Flight Research Center der amerikanischen Weltraumbehörde Nasa kommt man der Lösung näher. mehr...

In Deutschland sagt man gern: "Ein bisschen Dreck kann nicht schaden." Viele Amerikaner halten es dagegen noch mit der Volksweisheit: "Was weniger als fünf Sekunden auf dem Boden lag, darf man ruhig noch essen." "Alles Käse", sagt der Lebensmittelwissenschaftler Paul Dawson aus South Carolina. mehr...

Haiti, Chile, China: Hier kamen allein in diesem Jahr Tausende Menschen bei Erdbeben ums Leben. Dabei wäre es möglich, mit einfachen Mitteln Häuser zu bauen, die Erschütterungen besser widerstehen. mehr...

Wenn Umweltschützer, Rasenpfleger und Golfspieler ausnahmsweise einer Meinung sind – dann ist die Rede von einem Gras namens Paspalum. Der teppichartige Bodendecker übersteht kurze Dürreperioden ohne Schäden, und man kann ihn sogar mit salzhaltigem Brackwasser gießen. Damit ist er der ideale Bewuchs für Golfanlagen an Küsten. mehr...

Fünf Jahre lang versuchte der Forscher, Paul Herbert, die Systematik der Falter zu ordnen, dann kapitulierte er vor ihrer Vielfalt. Im Jahr 2003 verfiel er auf eine ganz neue Idee: Jede Spezies auf Erden könne durch einen simplen Strichcode eindeutig identifiziert werden, schrieb der Biologe in einem Fachaufsatz. mehr...

Eine Drohne, die jüngst über deutschen Wäldern flog, suchte nicht nach abgetauchten Terroristen, sondern nach ökologischen Informationen. Stephan Getzin, ein Forstwissenschaftler an der Universität Göttingen, sammelt auf diese Weise ­Daten – groß­räumig und kostengünstig. Die Luftbilder analysiert er mit statistischen Methoden. mehr...

Was vor 150 Jahren der deutsche Arzt Ignaz Semmelweiß seinen widerstrebenden Kollegen mühsam beibrachte, lernen heute Kinder in Pakistan: Regel­mäßiges Händewaschen spült Bakterien und Viren fort und verhindert die Übertragung ansteckender Krankheiten. mehr...

Kanufahrer im Biosphärenreservat Spreewald und im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land überwinden einige Staustufen neuerdings auf ungewöhnliche Weise: sie rutschen mit ­ihrem Boot stromab über Bündel von Kunststoffborsten. In den Schlitzen zwischen den Borsten können die Fische beque­mer stromauf zu ihren Laichplätzen schwimmen. mehr...

Während in Deutschland dafür gestritten wird, Atomkraftwerke endgültig abzuschalten, geht die Diskussion andernorts in eine neue Richtung: Wie wäre es mit vielen kleinen AKW für das Dorf oder die Kleinstadt? Lässt sich so der Energiehunger klimafreundlich stillen? mehr...

Der Volksmund irrt, wenn er behauptet, dass ein Blitz nie zweimal am selben Ort einschlägt. Krasses Gegenbeispiel ist der Maracaibosee an der Nordwestküste von Venezuela. Hier zucken Blitze an 200 Tagen pro Jahr – weil besondere Bedingungen in der Atmosphäre herrschen. mehr...

Farbenblindheit könnte heilbar werden. Bei dieser Sehbehinderung fehlt ein Gen, das die Unterscheidung von Rot und Grün ermöglicht. Nun wurden Totenkopfäffchen durch eine Gentherapie von dieser Sehschwäche geheilt. Bei dieser Affenart sind von Natur aus fast alle männlichen Tiere rot-grün-blind. mehr...

Diese Bibel aus dem 4. Jahrhundert enthält die erste vollständige Fassung des Neuen Testaments – und nun kann jeder in ihr blättern. Die Handschrift ist im Internet seit kurzem frei zugänglich. Benannt ist sie nach der Sinaihalbinsel, wo sie lange Zeit im Katharinenkloster aufbewahrt war. mehr...

Lange Zeit vermuteten Archäologen, die ägyptische Priesterin Meresamun habe unter einem Kropf gelitten. Dann durchleuchteten sie ihre Mumie mit einem Computertomografen. Die CT-Aufnahmen enthüllten: Der Hals ist so dick, weil die Balsamierer ihn mit Leintüchern ausgestopft haben. mehr...