0:30

Die Virus-Jäger | Am 29. November auf National Geographic

Das Coronavirus SARS-CoV-2 und die dadurch verbreitete Atemwegserkrankung COVID-19 haben eine weltweite Krise verursacht. Doch Experten warnen, dass dies nur ein Weckruf gewesen sein könnte und noch viel schwerwiegendere Pandemien drohen. In ihrem Dokumentarfilm „Die Virus-Jäger“ betreiben Chris Golden und James Longman Ursachenforschung auf vier Kontinenten. Sie begleiten renommierte Wissenschaftler bei der Arbeit und zeigen auf, wie groß die Gefahr tatsächlich ist.
2:10

Insekten wie aus einer anderen Welt

Eine Fangschrecke schlägt blitzschnell aus dem Hinterhalt zu – das Opfer hat keine Chance. Szenen aus „World’s Deadliest Killers“.
2:34

Zombie-Schnecken

Diese Schnecken sind Zombies. Sie sind von einem Parasiten befallen, der ihre Gehirne und Bewegungen kontrolliert. Es ist ein cleverer Trick, um den Nachkommen der Parasiten dabei zu helfen, sich zu verbreiten und zu überleben. Szenen aus „Die gefährlichsten Raubtiere der Welt“.
3:50

Parasitärer Pilz kann Gedanken kontrollieren

Tief im Amazonasdschungel infiziert ein parasitärer Pilz namens Cordyceps Ameisen und andere Insekten, um sich zu vermehren. Szenen aus „Feindselige Erde“.
2:53

Ein Fisch mit Vampirzähnen

Am abgelegenen Rewa-Fluss in Guyana fängt Zeb seinen ersten Payara (Hydrolycus scomberoides), einen Fisch mit geradezu bizarren Zähnen. Szenen aus „Auf der Suche nach dem Monsterfisch“.
1:48

Stummelfüßer: Angriff der Schleimkanone

Stummelfüßer sind zwar fast blind, aber sie haben eine bizarre Waffe: Sie schießen aus fast 30 cm Entfernung mit Schleim auf ihr Opfer und paralysieren es. Die Würmer verschießen klebrige Fäden, die bis zu 30 cm lang sind und unachtsame Insekten lähmen – so werden sie leichte Beute. Szenen aus „Die gefährlichsten Raubtiere der Welt“.

Großer Ameisenbär gegen Jaguar – wer gewinnt?

Ein Wildtierfotograf konnte die ungewöhnliche Begegnung im brasilianischen Pantanal in Bildern einfangen.
3:00

Pula jagt eine Impala

Pula, ein Leopardenweibchen, jagt und erlegt eine Impala.
2:55

Hyänen stehlen die Beute eines Krokodils

Im Dunkel der Nacht beobachtet ein Rudel Hyänen ein Krokodil dabei, wie es eine Antilope erlegt. Dann beginnt das „Tauziehen“.
2:42

Schnell und tödlich: Puffotter bei der Häutung

Keine Schlange schlägt so schnell zu wie die Puffotter. Dieses Exemplar sucht sich ein feuchtes Plätzchen, um sich aus ihrer alten Haut zu schälen.
2:05

Bindenwaran jagt Fledermäuse in einem See aus Guano

Ein Bindenwaran macht Jagd auf Fledermäuse, die von der Höhlendecke fallen.

Woher kommt unsere Angst vor Haien?

Einen Hai zu sehen, kann ziemlich beängstigend sein. Nicht ohne Grund: Haie gehören zu den mächtigsten Raubtieren des Ozeans. Und ja – sie greifen gelegentlich Menschen an, die in ihren Lebensraum eindringen. Rachsüchtige Menschenfresser sind sie jedoch nicht, auch wenn sie in Medien oft so dargestellt werden. Im Gegenteil: Schätzungsweise 100 Millionen Haie werden jedes Jahr von Menschen getötet, was eine Reihe von Arten an den Rand der Ausrottung brachte.

Warum Forscher noch immer über das Aussterben der Dinosaurier rätseln

Die Dinosaurier beherrschten die Welt rund 140 Millionen Jahre lang – bis sie plötzlich verschwanden. Heute wissen wir, dass der Asteroideneinschlag im Chicxulub-Krater das Ende der Herrschaft der Dinosaurier vor 66 Millionen Jahren einläutete. Aber jahrzehntelang waren sich die Forscher nicht sicher, was mit diesen faszinierenden Kreaturen geschah. Die Wissenschaftler arbeiten noch immer an dem großen Puzzle, das uns offenbart, was den Dinosauriern widerfuhr.

Zeitraffer: Weißkopfseeadler kämpfen um Beute

Jungen Weißkopfseeadlern fehlt die charakteristische Färbung und die Weibchen sind meist größer als die Männchen. Auf den Aleuten in Alaska kommt es zu erbitterten Streits um Nahrung und Jagdgründe.

Wie Angst die Evolution des Menschen prägte

Angst und Furcht mögen nicht angenehm sein, aber beides sind wichtige Emotionen, die die menschliche Evolution prägten. Unser Gehirn reagiert auf Bedrohungen und bereitet unseren Körper auf das vor, was da kommen könnte – so wie wir es vor Hunderttausenden von Jahren gelernt haben. Aber wie sieht die Wissenschaft hinter dieser angeborenen Reaktion aus und wie gehen wir in der modernen Welt damit um?
6:38

Im 19. Jh. waren Arztbesuche tödlich

Der Arztberuf war vor der Entdeckung der Keime im 19. Jahrhundert weitgehend unreguliert und gefährlich. Die sanitären Verhältnisse waren schlecht, Leichen wurden in der Nähe lebender Patienten untersucht und einige Ärzte trugen voller Stolz blutige Schürzen als Zeichen ihres Könnens. Die Keimtheorie revolutionierte die Medizin und machte daraus die angesehene Praxis und das Studiengebiet, das wir heute kennen.
1:26

Making-of: So entstand das Weltrekord-Foto eines Riffs

In diesem Making-of Video siehst du, wie das Panorama-Foto für das interaktive Riff-Museum entstanden ist.