50 Jahre Weltkulturerbe: Bilder der faszinierenden Stätten

Seit einem halben Jahrhundert bewahrt die UNESCO die Innovationen, Schätze und Werte der Menschheit. Wir feiern dieses Jubiläum mit einer fotografischen Reise an 24 der faszinierendsten Weltkulturerbestätten. 

Tassili n'Ajjer

Männer sitzen im Jahr 2018 in der Mondlandschaft des UNESCO-Weltkulturerbes Tassili n’Ajer in Algerien.

Die seltsam anmutende Mondlandschaft des Tassili n’Ajer Nationalparks liegt in der Sahara im südöstlichen Algerien. Sie beherbergt eine der wichtigsten Stätten prähistorischer Höhlenkunst der Welt. Die mehr als 15.000 Zeichnungen und Gravuren dokumentieren klimatische Veränderungen, Tierwanderungen und die Entwicklung des menschlichen Lebens von 6000 v. Chr. bis in die ersten Jahrhunderte der Gegenwart. Von besonderem geologischem Interesse ist die Stätte aufgrund ihrer Felswälder aus erodierten Sandsteinen.

YAN BIGHETTI DE FLOGNY ©AL SAFAR

Archäologische Ausgrabungsstätte Hegra (al-Hijr / Madā ͐ in Ṣāliḥ)

Das in den Felsen gehauene Grab Qasr al-Farid ist Teil der Ausgrabungsstätte Hegra, dem ersten UNESCO-Weltkulturerbe Saudi-Arabiens.

Die Ausgrabungsstätte Hegra (al-Hijr / Madā ͐ in Ṣāliḥ) liegt nordwestlich von Medina und ist die erste Welterbestätte Saudi-Arabiens. Sie ist außerdem die größte erhaltene Stätte der Nabatäer südlich von Petra in Jordanien. Die gut erhaltenen Grabbauten mit verzierten Fassaden entstanden zwischen dem 1. Jahrhundert v. Chr. und dem 1. Jahrhundert n. Chr., außerdem wurden hier rund 50 Inschriften aus vornabatäischer Zeit sowie einige Höhlenzeichnungen entdeckt. Ihr Wasserbrunnen ist ein herausragendes Beispiel für die architektonische Leistung und das hydraulische Know-how der nabatäischen Zivilisation.

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Memphis Nekropole – die Pyramiden von Gizeh bis Daschur

Männer ziehen im Jahr 2018 mit ihren Kamelen an den Pyramiden von Gizeh vorbei.

Memphis, die einstige Hauptstadt des Alten Reichs Ägyptens, wurde um 3000 v. Chr. gegründet. Die Stätte liegt einige Kilometer südlich der heutigen ägyptischen Hauptstadt Kairo. Ihre Ruinen sind seit dem Jahr 1979 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes und umfassen einzigartige monumentale Grabbauten: Felsengräber, kunstvolle Mastabas, Tempel und Pyramiden. In der Antike galt die Anlage als eines der sieben Weltwunder.

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Taj Mahal

Eine Gruppe von Frauen besucht im Jahr 2020 das UNESCO-Weltkulturerbe Taj Mahal in Indien.

Zwischen den Jahren 1631 und 1648 ließ der muslimische Großmogul Shah Jahan das Taj Mahal zum Gedenken an seine Lieblingsfrau Mumtaz Mahal erbauen. Das riesige Mausoleum aus weißem Marmor befindet sich am Rand der Stadt Agra im indischen Bundesstaat Utta Pradesh. Es ist ein Juwel der muslimischen Kunst in Indien und eine der weltweit bekanntesten und meistbewunderten UNESCO-Weltkulturerbestätten.

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Mossul

Kinder spielen im Jahr 2021 in den Trümmern von Mossul vor dem Hintergrund der Großen Moschee des an-Nuri. Die UNESCO unterstützt den Wiederaufbau der irakischen Stadt.

Im Februar 2018 rief die Generaldirektorin der UNESCO, Audrey Azoulay, die Initiative „Revive the Spirit of Mosul" ins Leben, die den Wiederaufbau einer der bedeutendsten Städte des Irak unterstützen soll. Dabei sollen nicht nur zerstörte Kulturdenkmäler restauriert werden: Ziel ist auch, der Bevölkerung Gelegen zu geben, den Wiederaufbau ihrer Stadt durch Kultur und Bildung mitzugestalten. 

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Petra

Fremdenführer machen im Jahr 2018 vor dem Khazne al-Firaun – dem Schatzhaus des Pharao – in der Weltkulturerbestätte Petra eine Pause.

Die nabatäische Karawanenstadt Petra in Jordanien existiere schon zu prähistorischen Zeiten. Durch ihre Lage zwischen dem Roten und dem Toten Meer war sie ein wichtiger Knotenpunkt zwischen Arabien, Ägypten und Syrien-Phönizien. Die Berge, die die Stadt umgeben, sind von Gängen und Schluchten durchzogen, ihre Gebäude sind zur Hälfte in den Fels gehauen. Petra ist eine der berühmtesten archäologischen Stätte der Welt, in der sich altorientalische Traditionen mit hellenistischer Architektur vermischen.

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Fort Jesus

Kinder spielen im Jahr 2019 im UNESCO-Weltkulturerbe Fort Jesus in Mombasa, Kenia.

In den Jahren 1593 bis 1596 erbauten die Portugiesen nach den Plänen von Giovanni Battista Cairati das Fort Jesus in Mombasa, der größten Hafenstadt Kenias. Das Fort ist eines der herausragendsten und am besten erhaltenen Beispiele einer portugiesischen Militärfestung aus dem 16. Jahrhundert und stellt in der Geschichte dieser Bauart einen Meilenstein dar. Seine Gesamtfläche beläuft sich einschließlich Festungsgraben auf 2,36 Hektar, sein Grundriss und seine Form entsprechen dem Ideal der Renaissance.

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Al-Chouf-Zedern-Naturreservat

Das al-Chouf-Zedern-Naturreservat im Libanon ist UNESCO-Biosphärenreservat.

Das Biosphärenreservat Chouf umfasst etwa 5 % der Gesamtfläche des Libanon. Es erstreckt sich entlang des Kammes der westlichen Kette des Libanongebirges von Dahr El Baydar im Norden bis Jezzine im Süden. Im Osten liegt die Bekaa-Ebene, im Westen das Tal des Chouf.

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Altstadt von Essaouira

Krabbenfischer und Möwen im Jahr 2018 vor dem Hintergrund der Medina von Essaouira in Marokko.

Die marokkanische Hafenstadt Essaouira – früher Mogadur – wurde nach den Prinzipien der zeitgenössischen europäischen Militärarchitektur in einem nordafrikanischen Kontext erbaut. Das macht sie zu einem außergewöhnlichen Beispiel für eine Festungsstadt aus dem späten 18. Jahrhundert. Seit ihrer Gründung ist sie ein wichtiger internationaler Handelshafen, der Marokko und sein Hinterland in der Sahara mit Europa und dem Rest der Welt verbindet.

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Agadez

Adamou und seine Freunde stehen im Jahr 2021 vor dem aus Lehmziegeln erbauten Minarett von Agadez in der Republik Niger.

Die Stadt Agadez im afrikanischen Bundesstaat Niger liegt am südlichen Rand der Sahara. Das sogenannte Tor zur Wüste entwickelte sich im 15. und 16. Jahrhundert, als das Sultanat von Aïr gegründet wurde. Die Stämme der Touareg, die in der Stadt sesshaft wurden, hielten die Grenzen der alten Lager ein. Daraus ergab sich ein Straßenmuster, das bis heute besteht: Es unterteilt das historische Zentrum der Stadt – ein wichtiger Knotenpunkt des Karawanenhandels – in elf Viertel unregelmäßiger Formen. In ihnen finden sich zahlreiche Lehmbauten und eine gut erhaltene Gruppe von Palast- und Sakralbauten, darunter ein 27 Meter hohes Minarett aus Lehmziegeln. Es ist das weltweit höchste Bauwerk seiner Art.

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Afladsch-Bewässerungssystem

Ein Faladsch in der Ruinenstadt Birkat Al Mawz in Oman.

Von den etwa 3.000 Afladsch, die in Oman bis heute in Betrieb sind, sind fünf Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Ursprünge dieser Bewässerungssysteme gehen vermutlich auf das Jahr 500 n. Chr. zurück, archäologische Funde deuten jedoch darauf hin, dass es in diesem extrem trockenen Gebiet bereits um 2500 v. Chr. Bewässerungssysteme gab. Afladsch nutzen die Schwerkraft des Wassers, um dieses von verschiedenen Quellen auf Felder und in Siedlungsgebiete zu leiten. Neben den Systemen selbst gehören auch zahlreiche Wachtürme, die zu ihrem Schutz errichtet wurden, zum Weltkulturerbe. Aufgrund des Absinkens des Grundwasserspiegels ist diese außergewöhnliche gut erhaltene Form altertümlicher Landnutzung heute leider gefährdet.

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Kilimandscharo-Nationalpark

Blick auf das UNESCO-Weltkulturerbe Kilimandscharo vom Lerai Forest in Tansania.

Mit 5.895 Metern ist der Gipfel des Kilimandscharo in Tansania der höchste Punkt Afrikas. Das vulkanische Massiv erhebt sich, umgeben von Bergwald und in herrlicher Abgeschiedenheit, über die umliegenden Ebenen. Im Kilimandscharo-Nationalpark leben zahlreiche Säugetiere, darunter auch viele bedrohte Arten.

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Altstadt von Tunis

Ein Kind spielt im Jahr 2018 im Hof der Ez-Zitouna-Moschee im Zentrum von Tunis mit Vögeln.

Vom 12. bis zum 16. Jahrhundert, während der Herrschaft der Almohaden und der Hafsiden, war die tunesische Hauptstadt Tunis eine der größten und reichsten Städte der islamischen Welt. Heute zeigen etwa 700 Denkmäler – darunter Paläste, Moscheen, Mausoleen, Madrasas und Brunnen – von ihrer bemerkenswerten Vergangenheit.

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Samarkand

Besucher des Registan im historischen Stadtkern von Samarkand in Usbekistan.

Die historische Stadt Samarkand in Usbekistan ist ein Schmelztiegel der Weltkulturen. Sie ging aus der Siedlung Afrasiab hervor, die im 7. Jahrhundert v. Chr. gegründet wurde. Ihre bedeutendste Entwicklung durchlief Samarkand vom 14. bis zum 15. Jahrhundert während der Herrschaft der Timuriden. Zu den wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Registan-Ensemble und die Madrasas, die Bibi-Khanum-Moschee, die Shohizinda-Nekropole, das Gur-Emir-Ensemble sowie das Observatorium von Ulug Beg.

Wadi Rum-Schutzgebiet

Abendstimmung im Jahr 2018 im Wadi Rum-Schutzgebiet in Jordanien.

Das 74.000 Hektar große Gebiet im Süden Jordaniens nahe der Grenze zu Saudi-Arabien ist eine Kombination aus Weltnatur- und Kulturerbe. In der abwechslungsreichen Wüstenlandschaft befinden sich zahlreiche enge Schluchten, natürliche Bögen, hoch aufragenden Klippen und Höhlen. Petroglyphen, Inschriften und archäologische Funde zeugen von 12.000 Jahren menschlicher Besiedlung und Interaktion mit dieser natürlichen Umgebung: Rund 25.000 Felszeichnungen und 20.000 Inschriften bilden die Geschichte des menschlichen Denkens und die frühe Entwicklung des Alphabets ab. Im Wadi Rum lassen sich außerdem die Entwicklung des Hirtenlebens, der Landwirtschaft und der städtischen Aktivitäten in der Region nachvollziehen.

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Bergfestungen von Rajasthan

Frauen treffen sich im Jahr 2020 am Ende des Tages in der Bergfestung von Jaisalmer, Indien.

Das UNESCO-Weltkulturerbe im indischen Bundesstaat Rajastahan umfasst sechs majestätische Festungen in Chittorgarh, Kumbhalgarh, Sawai Madhopur, Jhalawar, Jaipur und Jaisalmer. Ihre eklektische Architektur und enorme Größe zeugen von der Macht der Rajputen, die in dieser Region vom 8. bis zum 18. Jahrhundert herrschten. Innerhalb der Festungsmauern befinden sich große Stadtkerne, Paläste, Handelszentren sowie Tempel, die hier oft schon vor den Festungsanlagen existierten. Hier entwickelte sich eine komplexe höfische Kultur, die Gelehrsamkeit, Musik und Kunst förderte. Einige der von den Festungsanlagen umschlossenen städtischen Zentren sowie viele der Tempel und sind bis heute erhalten.

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Dschidda

Männer beten im Jahr 2022 im historischen Stadtkern von Dschidda – Tor nach Mekka und UNESCO-Weltkulturerbe.

Dschidda, die wichtigste Hafenstadt Saudi-Arabiens, liegt an der Ostküste des Roten Meeres. Seit dem 7. Jahrhundert n. Chr. war die Stadt ein wichtiger Knotenpunkt für die Handelsrouten im Indischen Ozean, über den Waren nach Mekka transportiert wurden. Dschidda war außerdem das Ziel muslimischer Pilger, die auf dem Seeweg nach Mekka kamen. Aufgrund dieser doppelten Funktion entwickelte sich die Stadt zu einem blühenden multikulturellen Zentrum. Architektonisch interessant sind die im späten 19. Jahrhundert von der Handelselite der Stadt errichteten Turmhäuser, in denen sich die Bautraditionen der Rotes Meer-Region mit Einflüssen und Kunsthandwerk aus anderen Teilen der Welt mischen.

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Kairo

Die Ibn-Tulun-Moschee im historischen Kairo, Ägypten.

Versteckt inmitten des modernen Stadtgebiets von Kairo liegt eine der ältesten islamischen Städte der Welt. Das historische Kairo wurde im 10. Jahrhundert gegründet und wurde zum neuen Zentrum der islamischen Welt. Seine berühmten Moscheen, Madrasas, Hammams und Springbrunnen zeugen noch heute von der Blütezeit der Stadt im 14. Jahrhundert.

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Istanbul

Glaskunst auf dem Großen Basar in Istanbul. Der Basar befindet sich im historischen Teil der Stadt, der Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist.

Aufgrund seiner strategisch günstigen Lage zwischen dem Balkan und Anatolien, dem Schwarzen Meer und dem Mittelmeer ist die türkische Stadt Istanbul am Bosporus seit über 2.000 Jahren ein wichtiger Ort des politischen, religiösen und künstlerischen Weltgeschehens. Zu großen Monumenten der Stadt gehören das antike Hippodrom von Konstantinopel, die Hagia Sophia aus dem 6. und die Süleymaniye-Moschee aus dem 16. Jahrhundert. Sie alle sind heute durch starkes Bevölkerungswachstum, industrielle Verschmutzung und unkontrollierte Urbanisierung bedroht.

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Lamu

Kinder spielen in den Hafenanlagen der Altstadt von Lamu, Kenia.

Die Altstadt von Lamu in Kenia ist die älteste und am besten erhaltene Suaheli-Siedlung in Ostafrika. Die aus Korallenstein und Mangrovenholz erbaute Stadt zeichnet sich durch die Einfachheit ihrer baulichen Formen aus, die durch Innenhöfe, Veranden und kunstvoll geschnitzte Holztüren ergänzt werden. Seit dem 19. Jahrhundert ist Lamu Veranstaltungsort großer muslimischer Feste statt. Inzwischen hat sich die Stadt zu einem bedeutenden Zentrum für das Studium der islamischen und der Suaheli-Kultur entwickelt.

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Höhlenarchitektur in Göreme

Menschen bei Feuerschein in einer Felsstruktur im historischen Nationalpark Göreme, Türkei.

Inmitten einer spektakulären Landschaft, die vollständig durch Erosion geformt wurde, liegt das Göreme-Tal im türkischen Kappadokien. Hier finden sich in den Fels geschlagene Heiligtümer – einzigartige Zeugnisse der byzantinischen Kunst in der post-ikonoklastischen Periode – sowie Kirchen, Klöster, Behausungen, Troglodytendörfer und unterirdische Städte, deren Entstehung bis ins 4. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann.

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Altstadt und Festung von Derbent

Einwohner der antiken Stadt Derbent, Russland, treffen sich am Fuße der Festungszitadelle, die Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist.

Zitadelle, Altstadt und Festungsanlagen von Derbent, der südlichsten und ältesten Großstadt Russlands, waren einst Teil der nördlichen Linien des sasanidischen Perserreichs, das sich östlich und westlich des Kaspischen Meeres erstreckte. Die Festung aus Stein bestand aus zwei parallelen Mauern, die vom Meeresufer bis zum Berg eine Barriere bildeten. Zwischen diesen beiden Mauern entstand die Stadt Derbent, die bis ins 19. Jahrhundert von großer strategischer Bedeutung war. Ihre mittelalterliche Bausubstanz ist bis heute teilweise erhalten.

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Alhambra, Generalife und Albaicín

Die Säulen der Stadtburg Alhambra in Granada, Spanien.

Oberhalb der modernen Unterstadt von Granada liegen auf zwei benachbarten Hügeln die Stadtburg Alhambra und Albaicín, das älteste Viertel der Stadt. Östlich der Alhambra befinden sich die prächtigen Gärten des Sommerpalasts Generalife, der der Landsitz der Nasriden-Sultane war, die diesen Teil Spaniens im 13. und 14. beherrschten. Albaicín ist reich an maurischer Volksarchitektur, in die sich die traditionelle andalusische Architektur harmonisch einfügt.

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