Wurde dieses Meisterwerk mit Mumienmehl gemalt?

Jahrhundertlang nutzten europäische Künstler Pigmente, die aus den zermahlenen Überresten ägyptischer Mumien hergestellt wurden. Obwohl die Farbe den Namen "Mumienbraun" trug, wussten wohl nur wenige, mit was sie da malten.

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So würde es sich anfühlen, einen T. rex zu streicheln

Proben versteinerter Haut lassen darauf schließen, dass mehrere Tyrannosaurus-Arten eher schuppig als gefiedert waren.
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The Hot Zone – Tödliches Virus

The Hot Zone – Tödliches Virus: Ab dem 16. September immer montags ab 21.00 Uhr auf National Geographic.
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Photograph by Marjorie Neu

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Redaktionstipps

Fotografieren zwischen Riesenbienen und dem Abgrund

<strong>Für eine Fotoreportage über Nepals letzten Honigjäger kam selbst der erfahrene Renan Ozturk am taumelnden Seil zwischen den größten Honigbienen der Welt ins Schwitzen.</strong>

Epigenetik: Warum mögen wir, was wir mögen?

<strong>Essen, Partner, Politik: Unsere Gene, Mikroben und unsere Umwelt haben mehr Einfluss auf unsere Vorlieben, als uns klar ist.</strong>

Attilas Hunnen: Wer waren die Reiternomaden aus dem Osten?

<strong>Die Hunnen plünderten sich durch Europa und wurden für den Niedergang des Römischen Reiches mitverantwortlich gemacht.</strong>

Im schmelzenden Eis kämpfen die Inuit gegen das Sterben ihrer Kultur

<strong>Die Ältesten versuchen, ihre Traditionen und ihr Wissen an eine Generation weiterzugeben, die mit dem Klimawandel aufgewachsen ist.</strong>

Auf der Dinosaurier-Baustelle: Zwischen Knochen und Kettensägen

Mitten in der amerikanischen Provinz kommen schweres Gerät und ein internationales Forscherteam zusammen, um ein Stück urzeitliche Geschichte zu bergen …

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KLEINGRUPPENREISEN MIT EXPERTEN | Entdeckt ferne Länder und lernt mehr über Land und Leute.

Brechen Sie mit National Geographic auf zu fernen Ländern begleitet von fachkundigen, deutschsprachigen Experten und lernen Sie mehr über Land und Leute.

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NATIONAL GEOGRAPHIC-MAGAZIN
September 2019
Da Vinci
By National Geographic-Magazin
Michael Grimaldi von der New Yorker Kunstakademie bewundert da Vinci schon lange. Seine Kunststudenten trafen sich, um gemeinsam mit Medizinstudenten einen menschlichen Körper zu sezieren und zu zeichnen – für alle Beteiligten eine besondere Erfahrung.
Photograph by Paolo Woods und Gabriele Galimberti

Unser Titelthema im September:

Was waren das für Zeiten, in denen ein Mensch noch Experte für alles sein konnte! Als alle Wissenschaften noch miteinander verbunden waren, als nicht jeder sein Heil in Spezialisierung suchen musste. Heute ist man nicht einfach Arzt, sondern Gastroenterologe oder Nephrologe. Nicht Physiker, sondern Plasma- oder Teilchenphysiker. In der Epoche Leonardo da Vincis aber, im 15. Jahrhundert, da war es sogar möglich, dass ein Mann Architekt, Künstler, Mathematiker, Mediziner, Naturforscher, Ingenieur und Philosoph sein konnte. Und dass er in allen diesen Disziplinen zu den Besten seiner Zeit gehörte. Freilich war das auch damals außergewöhnlich, war der Mann aus Vinci auch für seine Zeitgenossen ein unergründliches Genie. Wie genial er war, das zeigt sich bis heute – wenn Forscher an seinen Studien noch immer Neues finden: über den Vogelflug. Über die Funktion der Herzklappen. Oder über das Mesenterium, eine Struktur im Bauchraum, die der Mann aus der Renaissance besser beschrieben hat als Lehrbücher des 20. Jahrhunderts – unser Genie-Porträt.

Auch auf ein zweites Thema möchten wir Sie hinweisen: Man liest oft, dass es in der Arktis mit schmelzendem Eis zu einem neuen Kalten Krieg um Rohstoffe kommen könnte. Stimmt. Wahrscheinlicher ist es aber, dass die Gier bei allen Beteiligten zu einer unheilvollen Komplizenschaft der Ausbeuter führt. Geopolitik zulasten der Natur – unser großer Schwerpunkt „Arktis“.

NATIONAL GEOGRAPHIC-MAGAZIN
Das Tal des Alatna River in Alaska dient Wildtieren als Korridor: Auf diesem Weg ziehen sie in der wärmer werdenden Arktis weiter nach Norden. Vor allem die Zahl der Biber nimmt zu. Die von ihnen angelegten Teiche verschärfen das Abtauen des Permafrostes.
Photograph by Katie Orlinsky
UNSERE THEMEN IM SEPTEMBER
Arktis und Migration

• Die neue Arktis: Eine Welt im Wandel

Wettlauf im Eis: Staaten konkurrieren um Öl und Gas und schicken schon mal Soldaten

Endliches Eis: Auftauender Permafrost verändert die Landschaft.

Migranten: Paul Salopek traf viele und berichtet über ihr Schicksal

NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER
September 2019
Trauminseln
By National Geographic Magazin
Boote der Tauchschulen dümpeln in einer Bucht von Coron, einem der schönsten Tauchreviere der Welt.
Photograph by Colourbox

Unser Titelthema im neuen Traveler sind Trauminseln:

Kennen Sie das? Kaum hat das Schiff abgelegt und Kurs auf die Insel genommen, stellt sich ein seltsames Gefühl der Ruhe ein. Mit jeder Minute bleibt der Alltag weiter zurück. Inseln sind magische Orte, fremde Welten. Sie folgen einem anderen Rhythmus und bändigen die rasende Zeit.

In diesem Heft führen wir Sie auf ganz unterschiedliche Inseln. Eine von ihnen ist Coron. Sie liegt im Westen der Philippinen und ist Teil des Calamian-Archipels zwischen dem Südchinesischen Meer und der Sulusee. Unser Kollege Marc Bielefeld reiste in diesen tropischen Traum für Abenteurer und für Taucher – und wäre am liebsten geblieben. „Es ist alles da“, sagt er, „die Lagunen, kleine Atollinseln, Korallenriffe und das warme Meer. So ähnlich muss das Paradies aussehen.“

Unserem Fotografen Philipp Spalek offenbarte sich eine ganz andere Landschaft. Er reiste in den Ostpazifik, um einem Seemann nachzuspüren, der einst auf einer winzigen Insel Zuflucht gesucht hatte. Damals hieß sie Más a Tierra, und der sich dort aussetzen ließ, war Alexander Selkirk, der später als Romanfigur Robinson Crusoe berühmt werden sollte. Eineinhalb Tage verbrachte Spalek im Flugzeug, um das Eiland zu erreichen, ein winziger Punkt im Meer: „Die Insel hat etwas Wunderschönes, zugleich ist sie wild und ungeschliffen“, sagt er. „Die wenigen hundert Bewohner sind einer kompromisslosen Natur ausgesetzt – und das nächste Festland ist 700 Kilometer entfernt.“

Und wir baten Kollegen, uns zu schreiben, welche ihre Trauminsel ist. Für die eine liegt sie vor Australien, für eine andere in der Karibik, und ein weiterer fand sie mitten in der Donau, nicht weit von Budapest. Mein Favorit heißt Iona und gehört zu Schottland. Vier Kilometer lang, halb so breit, ziemlich abgelegen und sehr ruhig. Auch so ein Ort, der einen nicht mehr loslässt.

NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER
Ein uraltes Kloster und drum herum ein paar Häuser – mehr gibt es nicht auf Iona, einer Insel der Inneren Hebriden. Und mehr braucht es auch nicht.
Photograph by Colourbox
Unsere Themen im Traveler
Zukunftsstädte und Traditionsreich

• Smart Cities: Kluge Umweltkonzepte, Horte der Kreativität: Diese Städte haben die Zukunft im Blick – und lohnen den Besuch, von Singapur bis Kigali.

Schnell wie der Wind: Reiter schätzen Araberpferde für ihr Tempo, die Ausdauer, den Mut. Ganz besonders ist es, mit ihnen ihre Heimat kennenzulernen. Etwa den Oman.

Essen wie bei Babuschka: Blini, Korjuschka, Pyschki: Die russische Küche ist köstlich und vielfältiger, als man denkt.

Abenteuer Antarktis: Mit dem Schiff kommen Reisende mächtigen Eisbergen und possierlichen Pinguinen ziemlich nah.