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Kopier-Könige: Wie Kakadus von Artgenossen lernen

Angenommen hatten Forscher es schon lange, nun hat es eine Studie wissenschaftlich belegt: Gelbhaubenkakadus in Australien können sozial lernen - eine Fähigkeit, die lange nur Menschen zugeschrieben wurde.

Warum niemand weiß, wie viele Löwen es in Afrika noch gibt

Die Zählung von Löwen ist überraschend schwierig. Aber eine neue Methode verspricht nun größere Klarheit. Ein wichtiger Faktor: Schnurrhaare.

Diese Naturwunder gibt es nicht mehr

Natürliche und menschliche Einflüsse formen die Landschaften unserer Erde – aber einige Veränderungen sind auffälliger als andere.

Moorleiche aus der Eisenzeit: Was sein letztes Mahl über den Tollund-Mann verrät

Vor rund 2.400 Jahren wurde ein Mann im Moor ermordet. Um mehr Rückschlüsse auf das Leben von damals ziehen zu können, haben Wissenschaftler nun den Mageninhalt des sogenannten Tollund-Mannes untersucht.

Can Mata: Die Fossilien aus der Müllkippe

Bei der Erweiterung einer Deponie in der Nähe von Barcelona stoßen Paläontologen auf die Reste einer Vielzahl urzeitlicher Lebewesen, darunter Vorläufer der Menschenaffen – und des Menschen.

Die Welt entdecken – mit der ganzen Familie

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Die Entschlüsselung der Sprache der Bienen
Wie das mathematische Rätsel hinter dem Tanz der Bienen gelöst wurde. Szenen aus „Unser Kosmos: Die Reise geht weiter“.
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Pinguine suchen ihren Nachwuchs
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Umwelt
Die Notlage unserer Wälder
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Unterwasser-Sandburgen sind eigentlich Fäkalien
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Geschichte und Kultur
So sieht das Gesicht einer 1.600 Jahre alten Mumie aus

Redaktionstipps

Das Wetter von morgen: Warum Hochwasser in Deutschland häufiger werden könnten

Wissenschaftler sagen, dass der Klimawandel extreme Regenfälle begünstigt. Hochwasserkatastrophen wie aktuell in NRW und Rheinland-Pfalz könnten in Deutschland also zur Regel werden.

Zealandia: Beweis für achten Kontinent gefunden?

Wissenschaftler haben in Neuseeland ein 1,3 Milliarden Jahre altes Teilstück des urzeitlichen Superkontinents Rodinia entdeckt. Mit seiner Hilfe wollen sie die Geschichte des mysteriösen „verlorenen Kontinents“ Zealandia aufklären.

Parasit steuert das Verhalten von Hyänen – und Menschen?

Der Einzeller Toxoplasma, Auslöser der Krankheit Toxoplasmose, hat laut einer neuen Studie größeres Potential, das Verhalten seines Wirts zu beeinflussen, als bisher angenommen.

Irrglaube: Warum es an Hundstagen nicht heiß sein muss

Auch wenn das Bild von den faul herumliegenden Hunden gut passt: Der Name Hundstage für die besonders heißen Tage im Sommer hat seinen Ursprung buchstäblich in den Sternen.

Tohoku: Japans geheimer Garten

Traumstrände und Traumgärten, leuchtend blaue Seen und traditionelles Theater – wer die perfekte Mischung aus spektakulärer Natur und Jahrhunderte alter japanischer Kultur sucht, sollte die Region Tohoku unbedingt als zukünftiges Reiseziel einplanen.

Erlebnis Kanada

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ERLEBNISREISEN | Entdeckt ferne Länder und lernt mehr über fremde Kulturen und Menschen.

Brechen Sie mit National Geographic auf zu fernen Ländern begleitet von fachkundigen, deutschsprachigen Experten und lernen Sie mehr über Land und Leute.

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Planet or Plastic?

Plastikverschmutzung ist ein Problem, das uns alle angeht.

Zusammen können wir den Verbrauch von Einwegplastik verringern – und so etwas bewegen!

Erfahrt mehr über die Plastikverschmutzung

Die meisten von uns nutzen jeden Tag Plastik. Aber was passiert damit, wenn wir es nicht mehr brauchen?

Was passiert mit dem Plastik, das wir wegwerfen?

Der Weg des Plastikmülls bis nach Henderson, einer unbewohnten und abgelegenen Insel inmitten des Südpazifiks.

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NATIONAL GEOGRAPHIC MAGAZIN
Juli 2021
ES WIRD HEISS: WAS WIR JETZT TUN KÖNNEN
von National Geographic Magazin
Paris, Frankreich: Der Trocadéro-Brunnen als Planschbecken im Rekordsommer 2019
Bild Samuel Boivin/Nurphoto/Getty Images

Unser Titelthema im Juli:

Es wird heiß: Der Klimawandel macht die Sommer immer unerträglicher. Was wir tun können. 

Liebe Leserin, lieber Leser!

An den Sommer 2003 erinnere ich mich genau: Ich war Rad fahren an der Mosel. Das Hochdruckgebiet „Michaela“ bestimmte wochenlang das Wetter. Man ging baden, genoss ein südländisches Lebensgefühl. Daran knüpft sich eine kollektive Erinnerung: Man weiß, was man in dieser Zeit gemacht hat, weil sie besonders war – im Rückblick der erste Hitzesommer, den uns der Klimawandel bescherte.

Wie sich herausstellte, war der Jahrhundertsommer nicht einmal ein Jahrzehntsommer. Größere Hitzewellen haben uns seither fünf Mal heimgesucht. Das Jahr 2019 brach in Deutschland alle bisherigen Temperaturrekorde. Die neue Hitze ist aber nur für manche schön: 2003 fielen ihr in Europa 70 000 Menschen zum Opfer, die meisten von ihnen arm, isoliert und alt. Bis zu 37 Prozent der Hitzetoten in den vier wärmsten Monaten sind aktuell auf den Klimawandel zurückzuführen.

Sommerliche Hitze ist bedrohlich. Und vor allem in den Städten, Hotspots der Erwärmung, sind Lösungen gefragt – aber auch erreichbar, wie der zweite Teil unserer Titelgeschichte schildert: durch bessere Durchlüftung, viel mehr Schatten, Gebäude, die Hitze reflektieren, und mehr Pflanzen. Messungen belegen das. Über Stahl und Keramik herrschten in der Berliner Sonne 61 Grad, nur 28 Grad unter Hainbuchenblättern. Jeder Baum liefert eine Kühlleistung von etwa zehn Klimaanlagen. „Wir müssen also“, so ein Forscher, „möglichst viel Blattfläche in der Stadt wirken lassen.“

Danke, dass Sie
NATIONAL GEOGRAPHIC lesen!

Werner Siefer

Chefredakteur NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

Das Schädelfossil einer falschen Säbelzahnkatze ist eines der über 70 000 Fossilen aus der Abocandor de Can Mata bei Barcelona, Mülldeponie und Paradies für jeden Paläontologen.
Bild Paolo Verzone
UNSERE THEMEN IM JULI
Heiße Zeiten für die Umwelt

Es wird heiß: Unerträgliche Sommer dank Klimawandel

Naturschutz: Reservate für alle

Goldrausch: Giftiges Schürfen in den Anden

Barcelona: Eine Müllkippe und der Ursprung des Menschen

Zoonosen: Schutz vor neuen Seuchen

NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER
August 2021
DIE LIEBE ZUM UNTERWEGSSEIN
von National Geographic Magazin
Die Reise seines Lebens führte TV-Moderator und Journalist Dirk Steffens in den Inselstaat Palau. Im aktuellen NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER erzählen neben Steffens noch viele weitere prominente Weltenbummler über die Reise, die ihr Leben veränderte.
Bild ilker – stock.adobe.com

LIEBE LESERIN, LIEBER LESER!

Echte Reisende lassen sich nicht aufhalten. Das wurde meiner Kollegin Johanna Schuhmann bei der Arbeit an diesem Heft einmal mehr bewusst. Für unsere Titelgeschichte „Die Reise meines Lebens“ (ab S. 18) sprach sie mit prominenten Weltenbummlern. Zumindest am Telefon reiste sie dafür einmal um die Welt: Dirk Steffens, Moderator der ZDF-Sendung „Terra X“, erwischte sie in Oslo, wo er gerade eine zehntägige Quarantäne absaß, um weiter zu einer Forschungsstation auf Spitzbergen reisen zu können. Auch Extremsportlerin Anja Blacha, die alleine und ohne fremde Hilfe zum Südpol lief, war schon wieder unterwegs: in Kathmandu. Später meldete sie sich noch einmal aus dem Everest Basecamp. Weitwanderin Christine Thürmer rief aus Polen zurück, kurz vor der Grenze zu Litauen. Diese drei und zehn weitere Travel-Profis, darunter Joey und Luke Kelly, erzählen in diesem Heft von dem einen Trip, der sie besonders geprägt hat. Es sind Liebeserklärungen ans Unterwegssein, Geschichten von Reisen zu einzigartigen Zielen unserer Erde – und manchmal auch zu sich selbst.

Meine griechische Kollegin Ioanna Fotiadi hatte für die Geschichte über Hydra (S. 38) keine allzu weite Anreise. Die Insel liegt nur knapp zwei Stunden von Athen entfernt, wo sie lebt und als Journalistin für die Tageszeitung Kathimerini arbeitet. „Ach, Hydra!“, seufzte sie, als wir über ihre Reportage sprachen. „Darüber gibt es immer etwas zu erzählen.“ Für uns wandelte Fotiadi auf den Spuren des legendären Leonard Cohen, der ein Haus auf der Insel besaß.

Noch mehr Griechenland, nämlich das abseits der Touristenmassen, zeigen wir Ihnen ab S. 50. Ob Weintrinken in der Naoussa-Region, Schlemmen in Athen oder ein Roadtrip auf dem wunderschönen Peloponnes: Hier finden Sie die besten Insidertipps fürs griechische Festland und die nahe gelegenen, von Nordeuropäern oft recht unbeachteten Inseln.

Herzlich, Ihr

Werner Siefer,

Chefredakteur NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER

Exotisch schlafen: Das Kruger Shalati in Südafrika ist ein zum Luxushotel umgebauter Zug, der auf einer hohen Eisenbrücke steht. Autor Marius Rautenberg zeigt im neuen Heft diese und weitere besondere Unterkünfte, die schon allein eine Reise wert sind.
Bild Kruger Shalati
Unsere Themen im Traveler
DIE LIEBE ZUM UNTERWEGSSEIN

Die Reise meines Lebens: Profi-Weltenbummler erzählen

Exotisch schlafen: Besondere Hotels weltweit

New Mexico: Roadtrip

Kanu-Tour: Donau-Abenteuer 

Griechenland: Welche Ziele sich jetzt lohnen

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