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NATIONAL GEOGRAPHIC MAGAZIN
Juli 2023
Die Zukunft ist indigen
von National Geographic Magazin
Mit einem Netz an einer langen Stange fängt Pullaq Ulloriaq Krabbentaucher aus der Luft.
Foto von Kiliii Yüyan

Unser Titelthema im Juli:

Uns zu fragen, wie die Zukunft wird, Neues zu lernen und die Menschen vor Ort einzubeziehen, sind zentrale Motive der Arbeit von NATIONAL GEOGRAPHIC. Indigene Gemeinschaften haben wir dabei häufig zu wenig beachtet. Oder sagen wir, zu sehr aus unserer eigenen Perspektive. Das soll sich in dieser Themenausgabe ändern. Weltweit haben indigene Gemeinschaften zukunftsweisende Modelle für Innovation und Nachhaltigkeit hervorgebracht. Sie verdienen eine Stimme, wenn es um die Welt von morgen geht. Ihr kreatives Denken reicht jedoch weit über den Naturschutz hinaus und erstreckt sich auf alle Bereiche, von der Sprache über den Film bis hin zu Mode und Kunst. Auch diese Aspekte schildern wir. Sie finden in dieser Ausgabe drei Arten von Beiträgen: Die Geschichten zum Thema „Verantwortung“ zeigen, wie indigene Gemeinschaften ihre Umwelt und ihre Traditionen schützen und bewahren. Die Beiträge unter „Kultur“ erzählen, wie sie den Fortschritt vorantreiben, indem sie etwa die Weisheit der Älteren einbeziehen und außerdem neue Technologien und Werkzeuge nutzen. Und unter der Rubrik „Stimmen“ versammeln wir indigene Kreative und Anführer und untersuchen, wie sie unser Denken voranbringen. Beteiligte einzubeziehen, haben wir ernst genommen: Fast der gesamte Inhalt dieser Ausgabe wurde von indigenen Autoren erstellt, von denen viele zum ersten Mal mit uns zusammengearbeitet haben. Redaktionell unterstützt hat uns dabei ein Fachbeirat, dessen Mitglieder indigene Wurzeln besitzen. Unter „indigen“ verstehen wir übrigens die ursprünglichen Bewohner eines Ortes, die dort vor der europäischen Kolonisation oder Besiedelung gelebt haben. Schließlich ein Wort zu den Texten: Die ungewohnten Namen der Handelnden und Ortsbezeichnungen in Sprachen, von denen die meisten kaum je gehört haben, stellten nicht nur für unsere Übersetzer und die Redaktion eine Herausforderung dar. Sie werden es auch für Sie als Leser sein. Aber es lohnt sich, die Scheu davor abzulegen. Denn neue Begriffe bieten neue Perspektiven. Und darin besteht ein großer Gewinn. Vielen Dank, dass Sie NATIONAL GEOGRAPHIC lesen! 

Werner Siefer

Chefredakteur NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

Offenen Gruben im Regenwald – schmutzige Zeugen des illegalen Goldabbaus.
Foto von Kiliii Yüyan
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UNSERE THEMEN IM JULI
Die Zukunft ist indigen

Grönland: Narwal-Jagd

Südamerika: Quechua-Rap

• Palau: Schutz des Riffs

• Altes Wissen: Naturheilkunde

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER
Mai/Juni 2024
Griechenland
von National Geographic Magazin
Die Kykladeninsel Santorin ist ein beliebtes Ziel für die Flitterwochen, wo weiße Dörfer und Kuppelkirchen auf schwarzen Klippen thronen.
Foto von pxhere

25 Trauminseln in Griechenland

Liebe Leserin, lieber Leser!

Griechenland gehört noch immer zu unseren beliebtesten Reisezielen – dieses Jahr besonders. Es ist diese einzigartige Mischung, die das Land und seine Menschen so attraktiv macht: das beruhigende Blau und Weiß des Meeres und der Häuser, die ständige Nähe zum Strand mit seinen gemütlichen Tavernen. Vor allem aber die Lässigkeit seiner Bewohner. „Langsam, langsam“, beschied uns der Kellner unserer Herberge auf Kreta auf Deutsch jedes Mal, wenn wir an einem der typischen Tischchen ungeduldig auf das Abendessen warteten. Wir beobachteten die Katzen, hörten die Wellen, nippten am Wein … und ganz langsam wurde es auch für uns langsam, langsam. Genau das, was wir brauchten. Kreta ist eines der Ziele, die wir Ihnen in unserer Titelgeschichte ans Herz legen (ab S. 36). Dazu kommen weitere 24 Trauminseln der Ägäis und des Ionischen Meeres: Ithaka, die Heimat Odysseus’, Spetses, das mit dem Unabhängigkeitskampf verbunden ist, Hydra, wo Leonard Cohen ein Häuschen bewohnte, Santorin mit den faszinierenden Resten der minoischen Kultur, das Familienparadies Rhodos, der Strand von Elafonisos und vieles mehr. Aber langsam, langsam!

Herzlich, Ihr

Werner Siefer,

Chefredakteur NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER

Der Dschungel schläft nie, er pulsiert stetig: Insekten summen, Affen kreischen und Vögel trillern. Darin gelegen: die imposanten Iguazú-Wasserfälle an der Grenze von Argentinien und Brasilien.
Foto von pxhere
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