Rekordwaldbrände im Amazonas: Vorboten der Vernichtung

Gewaltige Flächenbrände toben im größten Regenwald der Welt. Forscher befürchten, dass das Ökosystem in Zukunft einen verheerenden Kipppunkt erreichen könnte. <h5>Shrimpy</h5>

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Epigenetik: Warum mögen wir, was wir mögen?

<strong>Essen, Partner, Politik: Unsere Gene, Mikroben und unsere Umwelt haben mehr Einfluss auf unsere Vorlieben, als uns klar ist.</strong>

Goldrausch

Unter dem Salar de Uyuni in Bolivien liegt ein Schatz, nach dem die ganze Welt giert: Lithium. Auch Deutschland wird die riesige Lagerstätte ausbeuten, denn der Rohstoff ist essentiel für die Zukunftstechnologien. Die Träume sind groß – die Bedenken auch.
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Bild Sylwia Jacobsen

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Von der Tänzerin zur Söldnerkönigin: Indiens vergessene Machthaberin

Begum Samru befehligte Armeen, nahm sich zahlreiche Liebhaber und benannte sich nach Jeanne d’Arc.

Auf ein Bier in einer der höchsten Brauereien Europas

Ein malerisches Alpendorf verspricht kühle Erfrischungen mit spektakulärer Aussicht.

Im Pandakostüm zur Arbeit – für die Wissenschaft!

Kranichhandpuppen &amp; Krokodilmasken: Forscher werden kreativ, wenn sie ihren Schützlingen so nah wie möglich kommen wollen.

Zwischen Farbpracht & Camouflage: Schmetterlingsfarben entschlüsselt

Schmetterlingspuppen müssen tagelang reglos in der Wildnis verharren. Ihr einziger Schutz: eine gute Tarnung.

Wie der menschliche Penis seine Stacheln verlor

Eine DNA-Studie lieferte Einblicke in die evolutionären Veränderungen des menschlichen Genoms und Körpers.

Viktorianischer Fashion-Trend: Schmuck aus dem Haar der Toten

Die Viktorianer stilisierten die Trauer zu einer regelrechten Kunstform hoch – und fertigten dazu den passenden Schmuck.

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KLEINGRUPPENREISEN MIT EXPERTEN | Entdeckt ferne Länder und lernt mehr über Land und Leute.

Brechen Sie mit National Geographic auf zu fernen Ländern begleitet von fachkundigen, deutschsprachigen Experten und lernen Sie mehr über Land und Leute.

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NATIONAL GEOGRAPHIC-MAGAZIN
September 2019
Da Vinci
Von National Geographic-Magazin
Michael Grimaldi von der New Yorker Kunstakademie bewundert da Vinci schon lange. Seine Kunststudenten trafen sich, um gemeinsam mit Medizinstudenten einen menschlichen Körper zu sezieren und zu zeichnen – für alle Beteiligten eine besondere Erfahrung.
Bild Paolo Woods und Gabriele Galimberti

Unser Titelthema im September:

Was waren das für Zeiten, in denen ein Mensch noch Experte für alles sein konnte! Als alle Wissenschaften noch miteinander verbunden waren, als nicht jeder sein Heil in Spezialisierung suchen musste. Heute ist man nicht einfach Arzt, sondern Gastroenterologe oder Nephrologe. Nicht Physiker, sondern Plasma- oder Teilchenphysiker. In der Epoche Leonardo da Vincis aber, im 15. Jahrhundert, da war es sogar möglich, dass ein Mann Architekt, Künstler, Mathematiker, Mediziner, Naturforscher, Ingenieur und Philosoph sein konnte. Und dass er in allen diesen Disziplinen zu den Besten seiner Zeit gehörte. Freilich war das auch damals außergewöhnlich, war der Mann aus Vinci auch für seine Zeitgenossen ein unergründliches Genie. Wie genial er war, das zeigt sich bis heute – wenn Forscher an seinen Studien noch immer Neues finden: über den Vogelflug. Über die Funktion der Herzklappen. Oder über das Mesenterium, eine Struktur im Bauchraum, die der Mann aus der Renaissance besser beschrieben hat als Lehrbücher des 20. Jahrhunderts – unser Genie-Porträt.

Auch auf ein zweites Thema möchten wir Sie hinweisen: Man liest oft, dass es in der Arktis mit schmelzendem Eis zu einem neuen Kalten Krieg um Rohstoffe kommen könnte. Stimmt. Wahrscheinlicher ist es aber, dass die Gier bei allen Beteiligten zu einer unheilvollen Komplizenschaft der Ausbeuter führt. Geopolitik zulasten der Natur – unser großer Schwerpunkt „Arktis“.

Das Tal des Alatna River in Alaska dient Wildtieren als Korridor: Auf diesem Weg ziehen sie in der wärmer werdenden Arktis weiter nach Norden. Vor allem die Zahl der Biber nimmt zu. Die von ihnen angelegten Teiche verschärfen das Abtauen des Permafrostes.
Bild Katie Orlinsky
UNSERE THEMEN IM SEPTEMBER
Arktis und Migration

• Die neue Arktis: Eine Welt im Wandel

Wettlauf im Eis: Staaten konkurrieren um Öl und Gas und schicken schon mal Soldaten

Endliches Eis: Auftauender Permafrost verändert die Landschaft.

Migranten: Paul Salopek traf viele und berichtet über ihr Schicksal

NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER
Juni 2019
Der Kaukasus
Von National Geographic Magazin
Die Nariqala-Festung und die Türme der orthodoxen Kirchen in der Altstadt von Tiflis erinnern an die alte, wechselhafte Geschichte.
Bild Gulliver Theis

Unser Titelthema im neuen Traveler ist der Kaukasus:

Der Autor Stephan Orth und der Fotograf Gulliver Theis erzählen von ihrer Reise durch das raue Gebirge am östlichen Rand Europas. Von der wild-schönen Landschaft und der Einsamkeit, den Narben der Geschichte, der Frömmigkeit von Christen und Muslimen, je nachdem, in welchem Land man gerade ist. Die Konflikte nach dem Ende der Sowjetunion, die beiden Tschetschenienkriege, der Fanatismus von Islamisten – solche politischen Wahrnehmungen sind nur die eine Seite der Medaille. Die andere sind Menschen, die einfach nur in Frieden leben möchten und Fremde wie Freunde willkommen heißen. Im Kaukasus vielleicht auch in der Hoffnung auf ein wenig mehr Wohlstand durch Tourismus. Georgien und vor allem die Hauptstadt Tiflis sind leicht zu erkunden. Inguschetien, Dagestan oder Ossetien erfordern mehr Vorbereitung – und Lust auf Abenteuer. Gewiss, diese Regionen sind nicht viel weiter von uns entfernt als die Kanaren und doch eine unbekannte Welt, auf die man sich einlassen muss, um mit großartigen Eindrücken und Gastfreundschaft belohnt zu werden. Ja: sogar an einer Hochzeit teilnehmen zu dürfen.

Nicht weniger fremd ist vielen der Norden Äthiopiens – obwohl die meisten schon einmal von der Königin von Saba gehört haben, einer biblischen Gestalt, die dort regiert haben soll. Irgendwann wohl um das 10. Jahrhundert v. Chr. reiste sie, so die Überlieferung, nach Jerusalem, wo sie den jüdischen König Salomon traf und bald darauf ihren Sohn gebar, der ein fast 3000 Jahre währendes Herrscherhaus begründete. Und der die Bundeslade mit den Zehn Geboten in seine Hauptstadt Aksum holte, wo sie sich noch heute befinden soll. Eine Legende? Unser Kollege Stanley Stewart forschte nach.

Die vielen futuristischen Neubauten in der Hauptstadt sorgen für Kontroversen: Die 2010 eingeweihte Friedensbrücke über dem Fluss Kura finden viele Konservative 
zu modern.
Bild Guliver Theis
Unsere Themen im Traveler
Traditionen und Legenden

• Reise des Lebens: Legendäre Orte, die man gesehen haben möchte.

Abenteuer im Kaukasus: Grandiose Natur und große Gastfreundschaft.

Die Seele Mexicos: Einsatz für alte Maissorten.

Griechische Wurzeln: Vater und Sohn fahren in das Dorf ihrer Ahnen.

Äthiopien: Land voller Legenden