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3:04
Warane: Biss des Todes
Der Biss des Warans bedeutet den Tod, denn das Gift in seinem Speichel hemmt die Blutgerinnung. Opfer, die einen Angriff zunächst überleben, sterben trotzdem – am Blutverlust. Auch untereinander sind die Schuppenkriechtiere alles andere als zimperlich. Szenen aus Asiens geheime Wildnis.
Jetzt läuft
Warane: Biss des Todes
Reise und Abenteuer
Die Oase von Al-Ula
Tiere
Würfelquallen: Geisterhafte Gefahr
Umwelt
Wie sich das Leben in den Bergen an den Klimawandel anpasst
TV und Video
Der Frosch aus dem Untergrund
NATIONAL GEOGRAPHIC MAGAZIN
April 2023
Pilze
von National Geographic Magazin
Buchen-Schleimrüblinge wie die hier abgebildeten, die eine Buche auf dem Olymp „überragen“, werden zwischen zweieinhalb und acht Zentimeter groß.
Foto von Agorastos Papatsanis

Unser Titelthema im April:

Die wundersame Welt der Pilze

Liebe Leserin, lieber Leser!

Pilze und Bakterien stehen in einem schlechten Ruf. Der Mensch fürchtet sie, da er sie mit Verfall verbindet. Das ist nur teils gerechtfertigt. Erinnert sei an Penicillin. Es wurde aus einem Schimmelpilz gewonnen und bewahrte viele Menschen vor dem Infektionstod. Biologisch handelt es sich bei Pilzen um ein eigenständiges Reich. Neben dem Tier- und dem Pflanzenreich haben wir ein Pilzreich. Und auch wenn wir davon oft nur die bizarren Fruchtkörper sehen (ab S. 30), sind die Funga überall. In der Luft, die wir atmen, der Nahrung, die wir essen. Viele leben in den Wurzeln der Pflanzen, wo sie mit Zucker versorgt werden und den Wirten Mineralien, Stickstoff und Wasser liefern. Eine ertragreiche Landwirtschaft ist ohne Pilze nicht denkbar. Für Forscher bieten sie eine Welt der Entdeckungen. Man hofft, etwa ihr Wurzelgeflecht für Textilien zu nutzen. Das Psychodelikum Psilocybin, u. a. in Kahlkopf-Pilzen, entfachte gar einen Hype. Es vermochte Depression zu heilen – bisher leider nur in Einzelfällen. 

Danke, dass Sie NATIONAL GEOGRAPHIC lesen!

Werner Siefer

Chefredakteur NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

Im Aransas National Wildlife Refuge in Texas stolzieren Schreikraniche bei Sonnenaufgang neben einer Schar Nashornpelikane. Für ihr Wohlergehen benötigen die großen Vögel offene Landschaften wie diesen Tümpel in der Salzmarsch.
Foto von Michael Forsberg
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UNSERE THEMEN IM APRIL
Ökosystem: Eingeschleppte Pilze

• Israel: Mosaike aus dem 5. Jahrhundert 

• Schreikranich: Nordamerikas Riese

• Akrobaten: Schwirrende Falter

Dinos: Urtiere im Wandel


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER
März/April 2024
Island
von National Geographic Magazin
Der Geysir "Strokkur" in Island kann bis zu 40 Meter hoch seine Fontänen kochendes Wasser in die kalte isländische Luft schießen.
Foto von Neil Howard / Flickr.com

Magisches, echtes Island: Vulkane, heiße Quellen, Wale und ein Musikfest

Liebe Leserin, lieber Leser!

Island ist der jüngste Teil Europas. Dort, wo sich heute eine nordische Mythenlandschaft erstreckt, schwappte vor 3,1 Millionen Jahren der Atlantik. Das Land entstand aus Vulkanen, die es bis zum heutigen Tag formen. Im Augenblick, und wohl noch einige Zeit, rumpelt und spuckt dort der Fagradalsfjall – was aber die Attraktivität der Insel nur erhöht. Nirgendwo sonst lassen sich Vulkane so hautnah erleben. Am Thríhnúkagígur führt sogar ein Lift auf den Grund einer Magmakammer. Auch sonst hat Island viel zu bieten (ab S. 38): Wale, die sich in den Buchten räkeln, Thermalquellen mit Bademöglichkeit, Nordlichter, eine Küche, die sich auf ihre rauen Traditionen besinnt, Eishöhlen, Kajakfahren und die eruptionsfesten Isländer. Aber natürlich können Sie sich auch vom Glück der Bewohner Bhutans inspirieren lassen (S. 74) und auf dem Trans Bhutan Trail Ihre Mitte finden. Der Wanderweg schlängelt sich über Bergpässe und durch abgelegene Täler und wurde neu kartiert und restauriert. Mein Geheimtipp: Budapest (S. 86). Erkunden Sie die lebendige Marktszene in der Stadt an der Donau. Zeit für ausgiebige Besuche in den Bade- und Kaffeehäusern bleibt danach immer noch.

Herzlich, Ihr

Werner Siefer,

Chefredakteur NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER

Goldsucher, Gesetzlose und frühe Mormonensiedler bahnten sich ihren Weg durch die dramatische Landschaft Utahs. Unser Autor begab sich auf ihre Spuren.
Foto von Zach Dischner / Flickr.com
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