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Neuer Rekord: Grauwal vollbringt eine halbe Erdumrundung

Ein zwölf Meter langer Walbulle ist aus dem Nordpazifik nach Namibia geschwommen – und sorgte so für die erste Sichtung dieser Art in der südlichen Hemisphäre.

Teller statt Tonne: Wie wir weniger Lebensmittel verschwenden

Warum landen in Deutschland eigentlich so viele Lebensmittel im Müll? Und was können wir gegen die Verschwendung tun?

Überraschung im Himalaya: Zwei neue Gleithörnchen-Arten entdeckt

Felsgleithörnchen leben in Höhen von 4.500 Metern und halten bei ihrem Flug von Felsen zu Felsen mit ihrem flauschigen Schwanz Kurs.

Wir haben einen neuen Ozean

Zum Welttag der Ozeane am 8. Juni 2021 haben die Kartografen der National Geographic Society den Südlichen Ozean offiziell als eigenständiges Meer anerkannt. Debatten um diesen Status gibt es seit Jahrzehnten.

Verrückte Ideen: Wissenschaftler wollen den Kakapo auf kreative Weise retten

204 Kakapos gibt es noch auf dieser Welt. Um den seltsamen Papagei bei der Fortpflanzung zu unterstützen, setzen Wissenschaftler darum Fitness-Tracker und spermabeladene Drohnen ein.

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Insekten wie aus einer anderen Welt
Eine Fangschrecke schlägt blitzschnell aus dem Hinterhalt zu – das Opfer hat keine Chance. Szenen aus „World’s Deadliest Killers“.
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Tiere
Ein Sonderling unter den Walen: Der Narwal und sein 3 Meter langer Stoßzahn
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Geschichte und Kultur
Wissen kompakt: Höhlenkunst
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Die Ballade von Luna dem Schwein und Cloud dem Hund
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Wenn die Klapperschlange zuschlägt

Redaktionstipps

Elche in Deutschland: Die leise Rückkehr der Riesen

Seit einigen Jahren zieht es immer wieder Elche aus Osteuropa nach Deutschland. In Brandenburg sind Forscher dem König des Waldes per GPS-Sender auf der Spur. Wird die größte Hirschart bei uns wieder dauerhaft heimisch?

Menschen verändern die Ökosysteme schon länger und dramatischer als gedacht

Eine Studie alter Pollen zeigt, dass Jahrtausende menschlicher Aktivitäten die Ökosysteme der Erde ebenso schnell verändert haben wie das Ende der Eiszeit.

Die Welt vor Impfstoffen darf nicht vergessen werden

Die Zahl der Masernfälle steigt wieder an. Teils liegt das an einer Art historischen Amnesie, denn viele kennen den Schrecken einer Welt ohne Impfungen nicht mehr.

Tohoku: Japans geheimer Garten

Traumstrände und Traumgärten, leuchtend blaue Seen und traditionelles Theater – wer die perfekte Mischung aus spektakulärer Natur und Jahrhunderte alter japanischer Kultur sucht, sollte die Region Tohoku unbedingt als zukünftiges Reiseziel einplanen.

Neues Raubtier erobert Deutschland: Goldschakal auf dem Vormarsch

Heimlich, still und leise erweitert der wolfsähnliche Goldschakal sein ursprünglich südliches Verbreitungsgebiet. Mittlerweile gibt es gesicherte Nachweise aus zwölf Bundesländern – mit deutlich steigender Tendenz.

Erlebnis Kanada

Expeditions

ERLEBNISREISEN | Entdeckt ferne Länder und lernt mehr über fremde Kulturen und Menschen.

Brechen Sie mit National Geographic auf zu fernen Ländern begleitet von fachkundigen, deutschsprachigen Experten und lernen Sie mehr über Land und Leute.

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Planet or Plastic?

Plastikverschmutzung ist ein Problem, das uns alle angeht.

Zusammen können wir den Verbrauch von Einwegplastik verringern – und so etwas bewegen!

Erfahrt mehr über die Plastikverschmutzung

Die meisten von uns nutzen jeden Tag Plastik. Aber was passiert damit, wenn wir es nicht mehr brauchen?

Was passiert mit dem Plastik, das wir wegwerfen?

Der Weg des Plastikmülls bis nach Henderson, einer unbewohnten und abgelegenen Insel inmitten des Südpazifiks.

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Drain the oceans
Sharks of Los tIsland
Titanic 20 Years
Giants of the Blue Sea
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NATIONAL GEOGRAPHIC-MAGAZIN
Juni 2021
GLADIATOREN: DAS WAHRE LEBEN DER ANTIKEN KÄMPFER
von National Geographic Magazin
Gladiatoren waren nicht so, wie im Film dargestellt. Bei ihren Kämpfen ging es eher darum, ein Spektakel zu bieten, als sich gegenseitig zu töten. Unser Autor Andrew Curry hat sich auf die Spuren der Hauptdarsteller der römischen Spiele begeben.
Bild Rémi Bénali

Unser Titelthema im Juni:

Showstars oder Verdammte? Gladiatoren: Das wahre Leben der antiken Kämpfer 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die Römer haben nördlich der Alpen zahlreiche Siedlungen gegründet. Köln, Augsburg oder Trier gehören zu den bedeutenderen. Nicht alle sind Städte geworden. Am Südufer der Donau, zwischen Wien und Bratislava, erstreckt sich heute grüne Wiese. Um 200 n. Chr. lag dort Carnuntum, die Hauptstadt der Provinz Pannonien. Über zehn Quadratkilometer umfasste das Siedlungsgebiet.

Unter der Erde stießen Archäologen auf die Reste zweier Amphitheater. Die Hauptdarsteller hatten gleich nebenan ein eigenes Trainingszentrum. Bis zu 75 Kämpfer waren in der Gladiatorenschule von Carnuntum untergebracht. Mit Trainingsarena, Wohnräumen und Bädern. Auch an Büros für ihre Besitzer, heute würde man Manager sagen, war gedacht, wie in unserer Grafik auf den Seiten 66 und 67 zu sehen ist.

Diese und andere Befunde beschreiben die neben den Geliebten der Mächtigen wohl schillerndsten Figuren Roms neu: die Gladiatoren. Dabei zeigt sich, dass das Bild, das Filme in unseren Köpfen hinterlassen haben, falsch ist. Für die Kombattanten kam es mehr darauf an, eine gute Show abzuliefern, als sich zu töten. Regeln bestimmten die Abläufe, und nur eines von zehn Duellen verlief tödlich. Die Spiele waren ein Geschäft, die Darsteller ein zu schützendes Investment. Wer sich klarmacht, wie sich Gegner bei Box- oder Martial-Arts-Kämpfen verletzen können, begreift, dass die römischen Passionen und die modernen wohl nicht so verschieden waren.

Danke, dass Sie NATIONAL GEOGRAPHIC lesen!

Werner Siefer

Chefredakteur NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

Der Vulkanausbruch des Vesuv im Jahr 79 begrub die römische Stadt Pompeji unter Asche - bis hin zum Brot in den Bäckereien. Farrell Monaco, die sich selbst als „kulinarische Archäologin“ bezeichnet, hat das Rezept eines beliebten Brotes rekonstruiert.
Bild Rebecca Hale / National Geographic
UNSERE THEMEN IM JUNI
Antike und Moderne

Gladiatoren: Showstars oder Verdammte

Triest: Der Streit um den Hafen

Soul-Legende: Das Genie der Aretha Franklin

Expedition: Suche nach dem südlichsten Baum

Schwarz-Weiß-Denken: Mathematiker und ihre Kreide

NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER
Mai 2021
STADT, SONNE, GENUSS: JETZT ITALIEN NEU ENTDECKEN
von National Geographic Magazin
Sehnsucht nach Wegsein: Unser großes Italien-Special führt auf unbekannte Pfade rund um den Stiefel. Besonders schön: Triest, Italiens östlichste Grenzstadt.
Bild lucarts - stock.adobe.com

LIEBE LESERIN, LIEBER LESER!

Ich habe öfter das Vergnügen, Italien von Nord nach Süd durchqueren zu dürfen. Wenn es irgend geht, „schlendere“ ich dann per Auto durchs Land. Mich lockt ständig Neues: Lambrusco und Tagliatelle al Ragú in der Emilia.  Antiquitäten gucken in Arezzo. Wandern in den Colli Bolognesi. Oder die geheimnisvollen unterirdischen Gänge Neapels erforschen. Ich glaube, Italien bestens zu kennen – doch auf dem Weg liegt stets Überraschendes. Aus dem Vatikan brachte meine Kollegin Barbara Esser eine Reportage über den Schlüsselmann oder Clavigero mit (S. 62). Gianni Crea sperrt jeden Tag frühmorgens die Türen der vatikanischen Museen auf, um die wertvollsten Kunstwerke der Menschheit aufzuwecken – wenn Sie möchten, können Sie dabei sein. Die Geschichte ist Teil unseres Italien- Specials, das Sie auf unbekannte Pfade rund um den Stiefel führt (ab S. 36).

Leider ist das Reisen immer noch kompliziert. Mit jeder Woche steigt unsere Sehnsucht nach Meer. Um sie zu stillen, haben wir im zweiten Schwerpunkt dieser Ausgabe 20 europäische Traumziele am Wasser ausgesucht. Der Fischerpfad, ein spektakulärer Weitwanderweg an der Küste Portugals, oder Rovinj mit der kroatischen Gourmetküche sind Hotspots, wie sie sein sollten! Empfehlenswert auch Cumbria an Englands Küste, wo sich ein Besuch des Laurel & Hardy Museums anbietet. Der berühmte Komiker Stan Laurel ist in der Nähe geboren.

Die schnelle Auszeit vom Alltag verspricht ein Hotel-Wochenende. Wenig alltägliche Tipps dazu gibt es ab S. 98. Das Beste: Mit etwas Glück können Sie einen Gutschein für einen Aufenthalt gewinnen!

Herzlich, Ihr

Werner Siefer,

Chefredakteur NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER

Die Zukunft des Reisens: Corona und technische Neuerungen könnten unsere Art des Reisens auf den Kopf stellen. Viele Trends sind heute schon umsetzbar. Aber werden sie breitentauglich? Eine Analyse gibt's im aktuellen Traveler.
Bild oneinchpunch - stock.adobe.com
Unsere Themen im Traveler
SEHNSUCHT NACH WEGSEIN

Stadt, Sonne, Genuss: Italien neu entdecken

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Meer: 20 Top-Spots in Europa

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