Der Mann mit den Schlüsseln zum Vatikan

Jeden Morgen öffnet Gianni Crea die Türen zur Geschichte.

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Wildnis vor der Haustür: Im Nebelmeer der Sächsischen Schweiz

Der German Roamers-Fotograf Max Muench erzählt, weshalb er auch bei schlechtem Wetter gern durch den Nationalpark seiner Heimat streift.

Wer war Kyros der Große?

<strong>Kyros II. ging als einer der barmherzigsten Eroberer aller Zeiten in die Geschichte ein. Seine Herrschaft gilt als eines der frühesten Beispiele für Pluralismus und Toleranz.</strong>

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Redaktionstipps

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<strong>Wütet das tödliche Virus bald auch in Deutschland? Im Gespräch: Prof. Franz J. Conraths, Leiter des Instituts für Epidemiologie am Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit.</strong>

Vintage-Bilder zeigen Bräute verschiedenster Kulturen der Welt

Diese etwa 100 Jahre alten Aufnahmen gewähren seltene Einblicke in die Hochzeitstrachten aus vielen Teilen der Erde.

Erste CRISPR-Babys könnten verminderte Lebenserwartung haben

2018 schockierte ein chinesischer Forscher die Welt mit seinem Eingriff in das Genom von zwei Babys. Die erzeugte Mutation könnte am Ende mehr schaden als nützen.

Artensterben: „Ohne die Natur haben wir keine Zukunft.“

Ein globaler Bericht warnt vor den verheerenden Folgen des Massensterbens. Noch bleibt ein kleines Zeitfenster, um den Planeten und damit auch uns selbst zu schützen.

Was die Natur zurückerobert

<strong>Ein französischer Fotograf besuchte mehr als 700 verlassene Orte in 33 Ländern auf vier Kontinenten.</strong>

Entdeckt 22 uralte Heiligtümer in Europa

Von neolithischen Steinkreisen bis zu Klöstern auf steilen Klippen überdauerten diese atemberaubenden Anlagen die Zeit.

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NATIONAL GEOGRAPHIC-MAGAZIN
Juni 2019
Das Tier und wir
Von National Geographic-Magazin
In Thailand posiert eine Familie mit jungen Elefanten. Viele Touristen wissen nicht, wie sehr das Abrichten die Elefanten quält. Für sie zählt der idyllische Moment und die ganz besondere Erinnerung.
Bild Kirsten Luce

Unser Titelthema im Juni:

Wenn wir jemanden lieben, wünschen wir uns, dass es ihm oder ihr gut geht. Wir sind bereit, für das Wohlergehen unserer Geliebten Nachteile in Kauf zu nehmen, Geld auszugeben, Zeit zu opfern. Denn echte Liebe ist: selbstlos.

Viele Menschen lieben Tiere. Beim Umgang mit Katzen, Hunden, Pferden geht uns das Herz auf. Auf den Seiten von National Geographic sind es vor allem Tierfotografien, die unsere Leser begeistern. Und eine Begegnung mit Raubkatzen, Elefanten oder Berggorillas ist für viele ein Lebenstraum.

Ein ganzer Wirtschaftszweig lebt davon, Menschen glückliche Erlebnisse mit Tieren zu ermöglichen. Und wenn dabei Kriterien der Nachhaltigkeit beachtet werden, kann auch der Naturschutz davon profitieren, keine Frage.

Doch nimmt unser Wunsch nach Nähe zum Tier im Zeitalter der sozialen Medien und der schnellen Selbstinszenierung groteske Züge an: Selfies mit süßen Quokkas, tapsigen Schwarzbären, klugen Delfinen sind schon fast Routine. Oder der Ritt auf einem Elefanten, der nur deshalb ungefährlich ist, weil dessen Wildheit schon als Baby brutal gebrochen wurde. Wir müssen unser Verhältnis zu Tieren auf den Prüfstand stellen. Ist es wirklich Tierliebe, die uns leitet? Und wenn ja: Ab wann verwandelt sich der fotografierende Tourist in einen Stalker? Unsere Reporter haben hinter den Kulissen einer Tier‐Erlebnis‐Industrie recherchiert, die viel dafür tut, nach außen den Schein zu wahren: den Schein einer fehlgeleiteten Liebe.

Belugas führen Kunststücke in einem mobilen Aquarium vor, das gerade in der russischen Stadt Saratow Station macht. Es ist nicht mehr als ein aufblasbares Zelt. Die oft gewilderten Weißwale überleben unter diesen Bedingungen meist nicht lange.
Bild Kirsten Luce
UNSERE THEMEN IM JUNI
Schuppen und Klischees

Weibliche Ranger: Sie sind für den Job besser geeignet als Männer.

Schuppentiere: Ihr Kleid ist ihr Schutzpanzer – und ihr Fluch.

Native Americans
Inzwischen wehren sich die indigenen US-Amerikaner gegen die Vorurteile über ihre Kultur.

• Sargassosee: Die Sargassum-Alge hat ihr ihren Namen gegeben und ist Lebensgrundlage für eine verblüffende Artenvielfalt. 

NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER
Juni 2019
Der Kaukasus
Von National Geographic Magazin
Die Nariqala-Festung und die Türme der orthodoxen Kirchen in der Altstadt von Tiflis erinnern an die alte, wechselhafte Geschichte.
Bild Gulliver Theis

Unser Titelthema im neuen Traveler ist der Kaukasus:

Der Autor Stephan Orth und der Fotograf Gulliver Theis erzählen von ihrer Reise durch das raue Gebirge am östlichen Rand Europas. Von der wild-schönen Landschaft und der Einsamkeit, den Narben der Geschichte, der Frömmigkeit von Christen und Muslimen, je nachdem, in welchem Land man gerade ist. Die Konflikte nach dem Ende der Sowjetunion, die beiden Tschetschenienkriege, der Fanatismus von Islamisten – solche politischen Wahrnehmungen sind nur die eine Seite der Medaille. Die andere sind Menschen, die einfach nur in Frieden leben möchten und Fremde wie Freunde willkommen heißen. Im Kaukasus vielleicht auch in der Hoffnung auf ein wenig mehr Wohlstand durch Tourismus. Georgien und vor allem die Hauptstadt Tiflis sind leicht zu erkunden. Inguschetien, Dagestan oder Ossetien erfordern mehr Vorbereitung – und Lust auf Abenteuer. Gewiss, diese Regionen sind nicht viel weiter von uns entfernt als die Kanaren und doch eine unbekannte Welt, auf die man sich einlassen muss, um mit großartigen Eindrücken und Gastfreundschaft belohnt zu werden. Ja: sogar an einer Hochzeit teilnehmen zu dürfen.

Nicht weniger fremd ist vielen der Norden Äthiopiens – obwohl die meisten schon einmal von der Königin von Saba gehört haben, einer biblischen Gestalt, die dort regiert haben soll. Irgendwann wohl um das 10. Jahrhundert v. Chr. reiste sie, so die Überlieferung, nach Jerusalem, wo sie den jüdischen König Salomon traf und bald darauf ihren Sohn gebar, der ein fast 3000 Jahre währendes Herrscherhaus begründete. Und der die Bundeslade mit den Zehn Geboten in seine Hauptstadt Aksum holte, wo sie sich noch heute befinden soll. Eine Legende? Unser Kollege Stanley Stewart forschte nach.

Die vielen futuristischen Neubauten in der Hauptstadt sorgen für Kontroversen: Die 2010 eingeweihte Friedensbrücke über dem Fluss Kura finden viele Konservative 
zu modern.
Bild Guliver Theis
Unsere Themen im Traveler
Traditionen und Legenden

• Reise des Lebens: Legendäre Orte, die man gesehen haben möchte.

Abenteuer im Kaukasus: Grandiose Natur und große Gastfreundschaft.

Die Seele Mexicos: Einsatz für alte Maissorten.

Griechische Wurzeln: Vater und Sohn fahren in das Dorf ihrer Ahnen.

Äthiopien: Land voller Legenden