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Ausgrabungsstätte Dmanissi: Auf den Spuren urzeitlicher Wildhunde

In der berühmten prähistorischen Ausgrabungsstätte Dmanissi haben Wissenschaftler Hinweise auf eine Hundeart gefunden, die vor 1,8 Millionen Jahren weit verbreitet war. Über ihre genaue Zuordnung wird jedoch noch gerätselt.

150 Jahre oder mehr – wie alt können Menschen wirklich werden?

Schon seit Jahrhunderten träumt der Mensch von der Unsterblichkeit. Tatsächlich steigt die Lebenserwartung Jahr für Jahr weiter an. Doch kann der Mensch ewig altern oder gibt es doch eine Grenze? Neue Studien sollen Aufschluss geben.

Rätsel der altägyptischen Kopfkegel endlich gelöst

Jahrzehntelang spekulierten Archäologen über die Bedeutung und den Zweck der seltsamen Kopfkegel, die auf künstlerischen Darstellungen zu sehen sind. Dann fand ein Team endlich die zwei ersten bekannten physischen Kegel auf einem Friedhof in Armana.

Gute-Laune-Galerie: Tierische Sonnenanbeter

Auch Tiere wissen ein entspanntes Päuschen im warmen Sonnenschein zu schätzen.

Die berühmtesten Seeungeheuer – und was wirklich dahintersteckt

Unser jetziger Wissensstand über die Unterwasserwelt und ihre Kartographie lässt noch immer viel Raum für Überraschungen. Versuche, diese zu ergründen, gab es im Laufe der Zeit einige – auch Wissenschaftler gingen der Sache auf den Grund.

Die Welt entdecken – mit der ganzen Familie

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Von der Natur inspirierte Wissenschaft
Auf der Suche nach nachhaltigeren Waschmitteln setzen Forscher auf eines der größten Phänomene der Natur.
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Wissen kompakt: Revolutionen

Redaktionstipps

Chalk: Wie umweltschädlich ist das Hilfsmittel der Kletterer?

Klettern erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Doch mit der wachsenden Popularität werden auch die schädlichen Folgen des Nischensports für die Umwelt sichtbarer.

Bohnen und Asche: Die Ernährung der Gladiatoren

Das Bild vom muskulösen antiken Kämpfer entspricht laut forensischer Analysen wohl nicht der Wahrheit. Der Grund dafür findet sich auf den Tellern der Gladiatoren.

mRNA gegen Krebs? Impfstoff-Technologie schenkt neue Hoffnung

Die Corona-Pandemie hat mRNA-Impfstoffe in das Licht der Öffentlichkeit gerückt. Klinische Studien zeigen, dass die Technologie sich auch als wirksame Waffe im Kampf gegen Tumore herausstellen könnte. 

Operation Gomorrha: Feuersturm auf Hamburg

Mit Operation Gomorrha griffen die Alliierten im Zweiten Weltkrieg zum ersten Mal die zivile Bevölkerung an. Dabei kam eine damals neue Technologie zum Einsatz, die das Radarsystem der Nationalsozialisten nutzlos machte.

Schwamm oder nicht Schwamm: Älteste Tierfossilien der Welt gefunden?

Laut einer neuen Studie wurden im Little Dal-Riff im Nordwesten Kanadas die 890 Millionen Jahre alten Überreste urzeitlicher Schwämme gefunden. Ihre Einordnung als Tierfossil wird von Experten jedoch heiß diskutiert.

Tohoku: Japans geheimer Garten

Traumstrände und Traumgärten, leuchtend blaue Seen und traditionelles Theater – wer die perfekte Mischung aus spektakulärer Natur und Jahrhunderte alter japanischer Kultur sucht, sollte die Region Tohoku unbedingt als zukünftiges Reiseziel einplanen.

Erlebnis Kanada

Expeditions

ERLEBNISREISEN | Entdeckt ferne Länder und lernt mehr über fremde Kulturen und Menschen.

Brechen Sie mit National Geographic auf zu fernen Ländern begleitet von fachkundigen, deutschsprachigen Experten und lernen Sie mehr über Land und Leute.

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Planet or Plastic?

Plastikverschmutzung ist ein Problem, das uns alle angeht.

Zusammen können wir den Verbrauch von Einwegplastik verringern – und so etwas bewegen!

Erfahrt mehr über die Plastikverschmutzung

Die meisten von uns nutzen jeden Tag Plastik. Aber was passiert damit, wenn wir es nicht mehr brauchen?

Was passiert mit dem Plastik, das wir wegwerfen?

Der Weg des Plastikmülls bis nach Henderson, einer unbewohnten und abgelegenen Insel inmitten des Südpazifiks.

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NATIONAL GEOGRAPHIC MAGAZIN
August 2021
DER WOLF UND WIR: KÖNNEN RAUBTIER UND MENSCH ZUSAMMENLEBEN?
von National Geographic Magazin
Edles Naturschutzsymbol oder mordendes Monster: Nach 150 Jahren erobert der Wolf seinen früheren Lebensraum in Mitteleuropa zurück – und spaltet die Gesellschaft. 
Bild jimcumming88 - stock.adobe.com

Unser Titelthema im August:

In Deutschland gibt es wieder Wölfe. Können Mensch und Raubtier wirklich koexistieren?

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Kürzlich im Lokalteil eine Notiz von einem Tierunfall. Ein Hund sei nachts von einem Auto überfahren worden. Die Untersuchung zeigte: Es war ein Wolf. Den Bildern, die das provoziert, kann sich niemand entziehen: Wölfe sind ein uraltes Symbol für das Böse. Nach Schätzungen leben 1000 bis 1500 Exemplare hierzulande, verteilt auf 176 Territorien. Doch sie sind kaum sichtbar, weichen dem Menschen aus – so geschickt, dass ein Wildtierbiologe im Interview zu unserer Titelgeschichte (ab S. 40) sagt, es sollte sich freuen, wer in freier Wildbahn einen Wolf erleben dürfe.

Für Schaf- oder Rinderzüchter gilt das weniger. Sie sind verzweifelt, wenn sie zerfleischte Tiere finden oder ganze Herden, hingestreckt mit dem typischen Kehlbiss. Geschädigte erhalten vom Staat Ausgleich, Unterstützung bei Schutzmaßnahmen wie Zäunen oder Hunden. Für manche ist das nicht genug. „Diese Bestie hat uns die letzten 200 Jahre nicht gefehlt“, sagt einer, der zur Vereinigung der „Freien Bauern“ gehört. Diese fordert, dass Deutschland wieder zur wolfsfreien Zone wird.

Wölfe sind nicht mordlüstern oder besonders aggressiv. Die Rudel pflegen soziale Strukturen ähnlich denen des Menschen. Besetzt der Wolf die Spitze der Nahrungskette, so profitiert die Natur, die Artenvielfalt steigt. Die Lösung des Wolfsstreits? Es werden sich wohl beide Seiten bewegen müssen: Landwirte akzeptieren, dass der Wolf bleibt. Naturschützer eingestehen, dass seine Zahl in Deutschland eine Obergrenze haben wird.

Danke, dass Sie
NATIONAL GEOGRAPHIC lesen!

Werner Siefer

Chefredakteur NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

In den Regenwäldern Mittel- und Südamerikas leben die Glasfrösche. Autorin Angela Posada-Swafford hat sich die winzigen Amphibien für die aktuelle Ausgabe von NATIONAL GEOGRAPHIC näher angesehen. 
Bild Jaime Culebras
UNSERE THEMEN IM AUGUST
Von Menschen und Tieren

Koexistenz: Der Wolf und wir

Kalahari: Magische Wüste in Gefahr

Glasfrösche: Durchsichtig im Dschungel

Solare Entsalzung: Trinkwasser für Afrika

Klimawandel: Fruchtwechsel in Italien

NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER
August 2021
DIE LIEBE ZUM UNTERWEGSSEIN
von National Geographic Magazin
Die Reise seines Lebens führte TV-Moderator und Journalist Dirk Steffens in den Inselstaat Palau. Im aktuellen NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER erzählen neben Steffens noch viele weitere prominente Weltenbummler über die Reise, die ihr Leben veränderte.
Bild ilker – stock.adobe.com

LIEBE LESERIN, LIEBER LESER!

Echte Reisende lassen sich nicht aufhalten. Das wurde meiner Kollegin Johanna Schuhmann bei der Arbeit an diesem Heft einmal mehr bewusst. Für unsere Titelgeschichte „Die Reise meines Lebens“ (ab S. 18) sprach sie mit prominenten Weltenbummlern. Zumindest am Telefon reiste sie dafür einmal um die Welt: Dirk Steffens, Moderator der ZDF-Sendung „Terra X“, erwischte sie in Oslo, wo er gerade eine zehntägige Quarantäne absaß, um weiter zu einer Forschungsstation auf Spitzbergen reisen zu können. Auch Extremsportlerin Anja Blacha, die alleine und ohne fremde Hilfe zum Südpol lief, war schon wieder unterwegs: in Kathmandu. Später meldete sie sich noch einmal aus dem Everest Basecamp. Weitwanderin Christine Thürmer rief aus Polen zurück, kurz vor der Grenze zu Litauen. Diese drei und zehn weitere Travel-Profis, darunter Joey und Luke Kelly, erzählen in diesem Heft von dem einen Trip, der sie besonders geprägt hat. Es sind Liebeserklärungen ans Unterwegssein, Geschichten von Reisen zu einzigartigen Zielen unserer Erde – und manchmal auch zu sich selbst.

Meine griechische Kollegin Ioanna Fotiadi hatte für die Geschichte über Hydra (S. 38) keine allzu weite Anreise. Die Insel liegt nur knapp zwei Stunden von Athen entfernt, wo sie lebt und als Journalistin für die Tageszeitung Kathimerini arbeitet. „Ach, Hydra!“, seufzte sie, als wir über ihre Reportage sprachen. „Darüber gibt es immer etwas zu erzählen.“ Für uns wandelte Fotiadi auf den Spuren des legendären Leonard Cohen, der ein Haus auf der Insel besaß.

Noch mehr Griechenland, nämlich das abseits der Touristenmassen, zeigen wir Ihnen ab S. 50. Ob Weintrinken in der Naoussa-Region, Schlemmen in Athen oder ein Roadtrip auf dem wunderschönen Peloponnes: Hier finden Sie die besten Insidertipps fürs griechische Festland und die nahe gelegenen, von Nordeuropäern oft recht unbeachteten Inseln.

Herzlich, Ihr

Werner Siefer,

Chefredakteur NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER

Exotisch schlafen: Das Kruger Shalati in Südafrika ist ein zum Luxushotel umgebauter Zug, der auf einer hohen Eisenbrücke steht. Autor Marius Rautenberg zeigt im neuen Heft diese und weitere besondere Unterkünfte, die schon allein eine Reise wert sind.
Bild Kruger Shalati
Unsere Themen im Traveler
DIE LIEBE ZUM UNTERWEGSSEIN

Die Reise meines Lebens: Profi-Weltenbummler erzählen

Exotisch schlafen: Besondere Hotels weltweit

New Mexico: Roadtrip

Kanu-Tour: Donau-Abenteuer 

Griechenland: Welche Ziele sich jetzt lohnen

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