Myanmars geheimnisvolle Heiligtümer

Schimmernde Stupas, Stufentempel und von Kerzenschein erhellte Klöster offenbaren eine lange Tradition der Spiritualität.

Veröffentlicht am 9. Nov. 2017, 03:39 MEZ

Myanmar ist eine geheimnisvolle Nation, die erst vor Kurzem ihren Weg aus Jahrzehnten der Abschottung unter einem gewaltsamen Militärregime gefunden und seine Grenzen für Touristen geöffnet hat. Vergoldete Stupas, Stufentempel und Klöster verteilen sich über die Landschaft und offenbaren eine lange Tradition der Spiritualität, die bis ins erste Jahrhundert zurückreicht. Obwohl es keine offizielle Landesreligion gibt, praktizieren geschätzte 90 Prozent der Bevölkerung Buddhismus, wobei die Theravāda-Schule vorherrscht.

In Myanmar sind mehr als 100 ethnische Gruppen vertreten. In den letzten Jahren geriet die Regierung des Landes aufgrund einer besorgniserregenden Welle religiöser Gewalt zunehmend ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Besonders christliche und muslimische Minderheiten werden angegriffen und ihre heiligen Stätten zerstört.

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