Tiere

Tierbabys

Von National Geographic
Eine kleine Sattelrobbe ruht im arktischen Eis. Die Mutter kann ihre Jungen am Geruch aus Hunderten anderen Tieren erkennen.
Babyelefanten kommen groß auf die Welt: Bei der Geburt sind sie etwa einen Meter groß und wiegen mehr als 90 Kilogramm. Sie werden zwei bis drei Jahre lang gesäugt und sind mit neun (Weibchen) bzw. 15 (Männchen) Jahren ausgewachsen.
Luchse sind an den schwarzen Pinseln an den Spitzen ihrer Ohren erkennbar.
Schwarzbärinnen kümmern sich besonders behutsam um ihre Jungen, die ungefähr zwei Jahre bei der Mutter bleiben.
Leoparden sind in der Regel Einzelgänger. Ihre Jungen bleiben zwei Jahre bei der Mutter und lernen dabei, zu jagen. Sie kommen meist in Paaren zur Welt und sind bei der Geburt grau und ohne erkennbare Flecken.
Rotluchse werden in Würfen von einem bis sechs Jungtieren geboren und bleiben bis zu einem Jahr bei der Mutter, bevor sie sich alleine auf den Weg machen.
Eisbärinnen sind sehr fürsorgliche Mütter. Sie gebären in der Regel zwei Junge, die mehr als zwei Jahre bei ihnen bleiben, bevor sie selbst jagen und überleben können.
Der Wurf einer Gepardenmutter besteht meist aus drei Jungen, die eineinhalb bis zwei Jahre bei ihr bleiben, bevor sie eigenständig losziehen. Beim Umgang mit ihren Jungen schnurren die Weibchen wie Hauskatzen.
Schwarzbären sind hervorragende Kletterer. Sie spielen, essen und verstecken sich nicht nur in Bäumen, sondern halten dort auch Winterschlaf.
Das Gelege eines Krokodilweibchens besteht aus 20 bis 60 Eiern. Nachdem sie die Eier etwa drei Monate gebrütet hat, öffnet die Mutter das Nest und hilft ihren Jungen aus der Schale.
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