Dem Planeten verpflichtet

Berge. Regenwälder. Ozeane. Diese wichtigen Ökosysteme versorgen uns mit den elementarsten Grundlagen, die wir zum Leben auf der Erde brauchen: Wasser, Sauerstoff, ein stabiles Klima. Doch durch globale Veränderungen wie den Klimawandel sind diese Systeme immer mehr in Gefahr.

Aus diesem Grund haben sich National Geographic und Rolex zusammengetan, um wegweisende wissenschaftliche Forschungen und Expeditionen zu unterstützen. Im Fokus steht dabei die Erforschung der Gefahren für die Systeme unseres Planeten. Dafür sollen Lösungen gefunden werden.

In der ersten Phase der Perpetual Planet-Partnerschaft liegt der Schwerpunkt auf den großen Gebirgen unserer Welt. Sie sind nicht nur Heimat für viele Pflanzen und Tiere, sondern essentiell für unsere Trinkwasserversorgung: Fast 2 Milliarden Menschen sind auf das Wasser aus den Bergen angewiesen. Erfahrt hier mehr über die Wasserschlösser der Welt und unsere bahnbrechende Expedition auf den Mount Everest, der in der Landessprache Sagarmatha oder Chomolungma genannt wird.

JÜNGSTE FORSCHUNGSERGEBNISSE

Unsere Trinkwasserversorgung ist in Gefahr. Wie sehr, und wo ganz besonders, daran haben Wissenschaftler aus der ganzen Welt gemeinsam geforscht. Sie haben dokumentiert, wie stark die wachsenden Umweltbelastungen auch die gletscherbasierten Wassersysteme auf der ganzen Welt gefährden. Dabei wurde ermittelt, welche die wichtigsten und dabei am stärksten gefährdeten Wassersysteme sind. Das Ergebnis soll dabei helfen, die richtigen Prioritäten zu setzen beim Schutz dieser sogenannten Wasserschlösser.

Die kompletten Forschungsergebnisse findet ihr hier

National Geographic Society + Rolex

Unsere innovative Partnerschaft unterstützt die Erforschung einiger der extremsten Gegenden dieses Planeten. So sollen Einblicke in jene Systeme gewonnen werden, ohne die das Leben auf der Erde nicht möglich wäre.

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Lebensader in Gefahr: Verstärkte Konflikte zwischen Indien, Pakistan und China

Die Gletscher des Himalaya speisen den Indus, einen der mächtigsten Flüsse der Erde. Rund 270 Millionen Menschen leben von seinem Wasser. Doch mit den Gletschern schwindet auch das Wasser des Indus.
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Selbst gemachte Gletscher

Was tun, wenn der Schnee, der die Wasserversorgung sichert, zu schnell schmilzt? Wenn sich die Gletscher immer weiter in die Höhe zurückziehen? In Ladakh an der Nordspitze Indiens legen die Menschen riesige Eiskegel an. Das Schmelzwasser hilft verzweifelten Bauern.

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Weltweit schmelzen die Gletscher – und damit auch unsere Trinkwasserreserven

Ein hoher Prozentsatz des globalen Trinkwassers kommt aus den Bergen. Doch der Klimawandel und geopolitische Spannungen sorgen dafür, dass Gebirgsketten weltweit immer trockener werden – eine gefährliche Entwicklung für Mensch und Natur.
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Wenn das Dach der Welt schmilzt

Gewaltige Gletscher prägen den Himalaja. Jetzt schwinden sie, und durch das Schmelzwasser entstehen viele neue Seen. Die Gefahr katastrophaler Überschwemmungen nimmt zu.
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Klimaforschung auf dem Dach der Welt

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Schneller ist keiner oben: Bergsteiger aus Nepal schreibt Geschichte

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Der Bergsteiger Cory Richards beklagt den mangelnden Respekt für den höchsten Gipfel der Erde und plant, ihn auf bislang unbetretenen Pfaden zu erklimmen.

Expeditionsvideos

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Erdgeschichte im Schlamm eines Gletschersees – und ein Blick in die Zukunft

Im Rahmen einer National Geographic-Expedition zum Mount Everest reisten Wissenschaftler 2019 ins nepalesische Gokyo-Tal, um dort Sedimentbohrungen in Gletscherseen vorzunehmen. Das Ziel des Teams war die Sammlung von Daten über die Auswirkungen des Klimawandels am höchsten Punkt der Erde. Außerdem wollten die Forscher herausfinden, welche Erkenntnisse über die Erdgeschichte in diesem Schlamm verborgen liegen. Doch die Mission am See Taboche mitten im Himalaya war alles andere als einfach … Mehr Informationen über die „Perpetual Planet – Extreme Expeditions“-Expedition zum Everest von Rolex und National Geographic auf natgeo.com/everest

EXPEDITION AUF DEN MOUNT EVEREST

Die Perpetual Planet-Expedition von National Geographic und Rolex zum Mount Everest war die umfassendste wissenschaftliche Einzelexpedition, die es an diesem legendären Berg je gab. Das entsendete Team installierte die zwei höchsten Wetterstationen der Welt und bohrte einen Eiskern in bislang unerreichter Höhe. Stündlich aktuelle Wetterinformationen vom Mount Everest sowie historische und zukünftige Prognosen zur Schnee- und Eisdecke gibt es hier.

KURZ VORGESTELLT: DIE LEITER DER EXPEDITION

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