Die Geschichte des Schlafens

Arbeitskultur, Gesellschaft, technischer Fortschritt – wann und wie lang wir schlafen wird schon immer durch äußere Faktoren bestimmt. Die Schlafforschung sucht nach dem ursprünglichen Schlaf, doch ist dieser nach Jahrtausenden überhaupt noch zu finden?

Von Katarina Fischer
Veröffentlicht am 23. Juni 2022, 13:53 MESZ
Gemälde einer schlafenden Frau, die ihr Gesicht ins Kissen drückt.

Wo, wie und wie lange wir schlafen war im Laufe der Menschheitsgeschichte noch nie eine Frage des eigenen Willens sondern wurde immer durch äußere – insbesondere gesellschaftliche Faktoren – bestimmt.

Foto von Adolf Friedrich Erdmann von Menzel, 1815-1905

Wecker reißen uns aus dem Tiefschlaf, Fernseher halten uns mit ihrem Flimmern wach, die Straßenbeleuchtung erhellt das Schlafzimmer: In unserer modernen Welt gibt es viele Dinge, die auf unseren Schlaf und vor allem dessen Dauer und Beginn einwirken. Doch Störfaktoren und Regulierungen sind in Bezug auf dieses wichtige Grundbedürfnis nichts Neues. Die menschliche Schlafenszeit unterlag schon immer äußeren Einflüssen – vom unbequemen Nachtlager über gesellschaftliche Zwänge bis hin zur Schichtarbeit.

„Der Schlaf-Wach-Wechsel hängt nicht nur von körpereigenen, sondern auch immer von äußeren Faktoren ab“, schreibt die deutsche Historikerin Birgit Emich in ihrem Aufsatz Zwischen Disziplinierung und Distinktion: Der Schlaf in der Frühen Neuzeit. „Soziale Zeitgeber [...] entscheiden darüber, wann wir aufstehen und wann wir schlafen.“ Für den bei uns üblichen Schlafrhythmus, so ihr Fazit, hat die Geschichte gesorgt. Eine Geschichte, die an dieser Stelle beleuchtet werden soll.

“Der Schlaf-Wach-Wechsel hängt nicht nur von körpereigenen, sondern immer auch von äußeren Faktoren ab.”

von Birgit Emich
Birgit Emich

Urform des Schlafs?

Homo erectus, der Vorgänger des Homo sapiens, ging bereits aufrecht auf zwei Beinen, jagte und nutze Feuer – doch zum Schlafen kletterte er auf Bäume. Aufgrund ihrer andersartigen Physiognomie – kürzere Arme und weniger dehnbare Fußgelenke – konnte die neue Menschenart ihre Nachtruhe aber nicht mehr in luftiger Höhe verbringen: Vor rund 300.000 Jahren war Homo sapiens gezwungen, auf dem Boden zu schlafen.

Obwohl das Feuer und dessen Rauch dabei halfen, wilde Tiere und Insekten fernzuhalten, war der neue Schlafplatz ein gefährlicher. Damit der frühe Mensch trotz aller Wachsamkeit die Erholung bekam, die er brauchte, wurde der menschliche Schlaf im Laufe der Evolution kürzer und effizienter. Dabei verstärkte sich insbesondere die REM-Phase, was Homo sapiens laut Matthew Walker, Neurowissenschaftler an der University of California in Berkeley und Autor von Das große Buch vom Schlaf, einen kognitiven und kreativen Vorteil gegenüber anderen Arten verschaffte.

Früheste Funde von prähistorischen Schlafstätten – Matten aus Schilf, in die insektenabwehrende Blätter eingewoben waren – stammen aus Südafrika und sind etwa 77.000 Jahre alt. Doch wann und wie lang schliefen urzeitliche Menschen?

Um das herauszufinden, studierten Wissenschaftler der University of Los Angeles im Jahr 2015 die von der modernen Zivilisation unberührten Schlafgewohnheiten dreier Naturvölker. Im Schnitt schliefen die Mitglieder jener 6,5 Stunden pro Nacht. Auch nach Sonnenuntergang blieben sie noch bis zu drei Stunden wach und aktiv, erwachten am Morgen meist schon vor Sonnenaufgang und schliefen tagsüber gar nicht.

„Trotz unterschiedlicher Gene, Geschichte und Umwelten zeigen alle drei Gruppen sehr ähnliche Schlafmuster“, sagt Jerome Siegel vom Institut für Psychiatrie und Verhaltensbiologie der University of California, einer der Autoren der Studie. „Das spricht dafür, dass sie ein grundlegendes menschliches Schlafverhalten ausdrücken, wie es auch für den Homo sapiens typisch war.“

Bett oder Boden

In Hinblick auf das Wie änderte sich beim Schlaf in Anbetracht der zehntausenden Jahre, die seit der Herstellung der südafrikanischen prähistorischen Matten vergangen waren, erstaunlich wenig: Zwar belegen Grabfunde aus dem 3. Jahrhundert v. Chr., dass Pharaonen im Alten Ägypten bereits Liegen nutzten, und auch die Griechen und Römer kannten Ruhemöbel, auf denen sie schliefen, aßen und ihre Toten aufbahrten. Doch bis ins hohe Mittelalter – teilweise auch darüber hinaus – schliefen die meisten Menschen auf Matten und Strohsäcken auf dem Boden, gemeinsam in einem Raum, der durch Kohleglut oder ein offenes Feuer beheizt wurde.

Der lesende Bauer in dem Gemälde des schweizerischen Malers Albert Anker aus dem Jahr 1881 hat Glück: Er verfügt über ein Bett, in dem er in weichen Kissen die Nacht verbringen kann. Bis ins 16. Jahrhundert hinein schliefen die meisten Menschen jedoch auf dem Boden. Betten waren meist nur in den oberen Gesellschaftsschichten verbreitet.


 

Foto von Albert Anker, 1831-1910

Dabei waren sie nackt bis auf eine Nachtmütze, die den Kopf bedeckte, und lagen nah beieinander, um die gegenseitige Körperwärme zu nutzen. Selbst als im Hochmittelalter Betten auch in den Häusern ärmerer Schichten Einzug hielten, wurden diese weiterhin von mehreren Personen genutzt. Auffällig ist, wie kurz diese Möbelstücke im Vergleich zu heutigen Betten waren. Das war nicht nur darin begründet, dass die Menschen im Mittelalter kleiner waren: Durch den ständigen Rauch der Feuer in den Wohnstätten, Staub, Kälte und Zugluft litten viele Menschen an Lungenkrankheiten, die das Atmen im Liegen erschwerten. So schlief man von Kissen gestützt im Sitzen.

Erster und zweiter Schlaf im Mittelalter

Schon im Mittelalter war der Schlaf eine Wissenschaft. Die Frage, wie und wie lang man schlafen sollte, behandelte unter anderem der nestorianische Arzt Ibn Butlan in seinem Werk Tacuinum Santatis, das er im 11. Jahrhundert verfasste. Darin empfiehlt er, zwischen den ersten beiden und den letzten beiden Stunden der Nacht acht Stunden zu schlafen. Arnald von Villanova, der zeitweise Leibarzt der Könige von Aragon war und Ende des 13. Jahrhunderts an der Universität von Montpellier lehrte, näherte sich dem Thema eher von der natürlichen Seite und propagierte, dass „jeder in der Tugend der Mäßigkeit geübte Mensch“ durch Selbstbeobachtung schnell herausfinden könne, wie viel Schlaf er braucht.

Aktivitäts- und Ruhezeiten wurden im Mittelalter weitestgehend durch das natürliche Tageslicht bestimmt. Im Winter, wenn es an Licht mangelte, schlief man länger, im Sommer dafür kürzer. Laut dem Mitte des 12. Jahrhundert verfassten Liber divinorum operum der benediktinischen Äbtissin Hildegard von Bingen entsprach dies dem gottgewollten Wechsel zwischen Tätigkeit und Erholung.

Nackt bis auf die Schlafhaube teilte man sich im Mittelalter sein Bett, wie auf dieser Miniatur aus dem Dekameron, das der italienische Schriftsteller Giovanni Boccaccio zwischen 1349 und 1353 verfasste, zu erkennen ist. So hatte man in den stillen Stunden der Nacht nach dem sogenannten „ersten Schlaf” Gesellschaft.

Foto von Miniatur aus Giovanni Boccaccios Dekameron

Doch an der Vorstellung, dass die Nacht im Mittelalter allein zum Schlafen da war, rüttelte im Jahr 2001 eine Studie des US-amerikanische Schlafforschers Robert Ekirch. Bei seinen Forschungen zu den Schlafgewohnheiten der Menschen in der vorindustriellen Zeit war er in historischen Aufzeichnungen wiederholt auf die Erwähnung eines „ersten“ und „zweiten Schlafs“ gestoßen. Er folgerte daraus, dass die Europäer spätestens im Mittelalter damit begannen, biphasisch zu schlafen: Ihren Nachtschlaf von insgesamt sechs bis acht Stunden unterbrachen sie gegen ein Uhr morgens, um ein paar Stunden nächtliche Freizeit mit Gebeten, Nachdenken oder Sex zu verbringen und danach wieder einzuschlafen. Da es sogar in antiken Quellen Hinweise auf den biphasischen Schlaf gibt, vermutet Ekirch, dass es sich bei diesem Schlafmuster um ein ursprüngliches oder sogar den ursprünglichen Schlaf handelt.

In den benediktinischen Klöstern des Mittelalters wurde der biphasische Schlaf den Nonnen und Mönchen durch die Gebetszeiten geradezu aufgezwungen. Der Tagesablauf sah vor, dass die Geistlichen von Sonnenuntergang bis eine oder zwei Stunden nach Mitternacht schlafen sollten, um dann aufzustehen und den Tag mit dem Vigil – gemeinsamen Chorgebeten – zu beginnen. Im Sinne des heiligen Benedikts hätten sie danach nicht wieder zu Bett gehen dürfen, doch in Klöstern nördlich der Alpen legte man sich gewöhnlich nach der Vigil bis zu den Laudes zu Sonnenaufgang noch einmal hin.

Frühe Neuzeit: Die Schicht bestimmt die Schlafenszeit

Waren Schlafenszeiten bis ins Mittelalter hinein durch den Tag-Nacht-Wechsel und kaum durch gesellschaftliche Unterschiede bestimmt, verlief im 17. Jahrhundert eine merkliche Trennlinie durch die Schichten.

Birgit Emich hat die Schlafgewohnheiten der Menschen dieser Epoche untersucht. Aus Zunftordnungen des 16. bis 18. Jahrhunderts ermittelte sie, dass Handwerker zwischen fünf Uhr morgens und acht Uhr abends arbeiteten, also vermutlich zwischen neun Uhr abends und halb fünf Uhr morgens schliefen. Dies deckt sich mit den Sperrzeiten der europäischen Städte dieser Zeit, die von London bis zur Schwäbischen Alb erstaunlich homogen waren: Um neun Uhr abends schlossen sich die Tore.

Doch ausgehend von der höfischen Gesellschaft des 17. Jahrhunderts fand ein Wandel statt. „Um acht oder neun ist Theater, um Mitternacht Souper“, schreibt Richard Alewyn in seinem Buch Das große Welttheater. „Danach ist Tanz bis zum Morgengrauen. Und wenn in der Dämmerung die Karossen vom Hofe kehren, begegnen sie in den Gassen den Bürgern, die sich an die Arbeit begeben.“

Nach diesem Vorbild war es insbesondere in den europäischen Großstädten im Bürgertum in Mode gekommen, durch möglichst späte Mahl- und Schlafenszeiten seinen sozialen Status zu unterstreichen. Laut einem Vortrag der deutschen Volkskundlerin Ruth Mohrmann zeigte die gehobene Gesellschaft auf diese Weise, dass sie es sich leisten konnte, die Nacht zum Tage zu machen. Die strengen Vorgaben der Obrigkeiten zur Nachtruhe wurden nach und nach aufgeweicht. Statt im Bett verbrachte das Bürgertum Ende des 17. Jahrhunderts seine Abende in Kaffeehäusern, besuchte Salons und schloss sich Lesegesellschaften und Vereinen an.

Zwischen 1655 und 1665 malte der niederländische Maler Jan Havickszoon Steen dieses betrunkene Paar. Nach dem Vorbild des Adels begann im 17. Jahrhundert auch das Bürgertum damit, die Nacht zum Tag zu machen.

Foto von Jan Havickson Steen, 1629-1679

In Hamburg kam es zwischen 1750 und 1850 zu einer so starken Verschiebung der Aktivität vom Tag in die Nacht, dass Mitte des 19. Jahrhunderts die Abendpredigt eingeführt werden musste. Ab dem Jahr 1798 konnten die Stadttore der Hansestadt auch nach der Sperrstunde gegen eine Gebühr passiert werden, ab 1841 blieben sie die ganze Nacht über geöffnet und auch die Straßenlaternen brannten länger. Die Kaufleute, die bis 1750 ihre Kontore meist um fünf Uhr morgens geöffnet hatten, begannen nun drei Stunden später mit der Arbeit.

Doch nicht alle Menschen konnten sich der neuen Freiheit hingeben. „Zwei Gruppen blieben der alten Zeitordnung am längsten treu: die Schichten unterhalb des Bürgertums und die Bevölkerung jenseits der Metropolen“, schreibt Birgit Emich.

Industrielle Revolution – Zeitalter der Müdigkeit

Wo staatliche und religiöse Obrigkeiten mit dem Versuch der Regulierung des Schlafs gescheitert waren, hatte der im 19. Jahrhundert aufkommende Kapitalismus deutlich mehr Erfolg: Mit Beginn der Industrialisierung wurde das Grundbedürfnis Schlaf zum Wirtschaftsfaktor.

Die Menschen zogen in Scharen vom Land in die Städte, wo sie in Fabriken Arbeit fanden, gleichzeitig aber in Konkurrenz mit Maschinen standen, die ihnen gegenüber einen unbestreitbaren Vorteil hatten: Sie mussten nie schlafen. Weil aber jede verschlafene Minute verlorene Arbeitszeit und damit weniger Profit bedeutete, war das Schlafbedürfnis als Faulheit verpönt. Dabei war Müdigkeit in Anbetracht einer im Jahr 1840 in Deutschland durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 83 Stunden ein Dauerzustand.

Daran hatte auch die durch Landflucht und Bevölkerungsexplosion verursachte extreme Wohnungsnot in den Städten dieser Zeit ihren Anteil, denn an ungestörten Schlaf war aufgrund dieser Verhältnisse nicht zu denken. Angehörige der Unterschicht schliefen oft unter unhaltbaren hygienischen Zuständen in überfüllten Schlafsälen, praktizierten „Trocken-Schlafen“, indem sie in den noch feuchten Neubauten der stetig wachsenden Großstädte nächtigten, oder schliefen wie sie arbeiteten in Schichten und mieteten als sogenannte Schlafgänger stundenweise fremde Betten an, während deren eigentliche Besitzer bei der Arbeit waren.

In seiner Zeichnung „Der späte Schlafbursche” aus dem Jahr 1902 illustriert der deutsche Künstlers Heinrich Zille die Lebensumstände der Arbeiter zu Zeiten der Industriellen Revolution. Wohnungsnot und steigende Mieten zwangen viele dazu, als Schlafgänger fremde Betten anzumieten, um sich vor ihrer nächsten Schicht in der Fabrik kurz auszuruhen.


 

Foto von Heinrich Zille, 1858-1929

In dieser Zeit des allgemeinen Schlafmangels nahm die sogenannte Ermüdungsforschung an Fahrt auf. Im Jahr 1888 erscheint das Buch Über die Ermüdung des italienischen Psychologen Angelo Mosso, der wie viele andere versucht, das Phänomen mit einfachen Apparaten zu messen. Erste Umrisse einer physiologischen Schlafforschung sind laut dem Soziologen Peter Gleichmann im zweiten Jahrzehnt des Zwanzigsten Jahrhunderts zu erkennen. Nathaniel Kleitmans, dessen Arbeit Schlafen und Wachsein im Jahr 1939 erscheint, versuchte in Selbstversuchen, in denen er die maximale Dauer von Schlafentzug und dessen Folgen untersuchte, die Fragen zu beantworten, die Menschen sich seit frühesten Zeiten stellen: Warum schlafen wir und wie viel Schlaf brauchen wir?

Ist unser Schlaf noch zu retten?

Laut einer repräsentativen Schlafstudie der Techniker Krankenkasse schlafen 60 Prozent der Deutschen heutzutage sechs oder sieben Stunden pro Nacht, 24 Prozent weniger, 16 Prozent mehr. Es zeigt sich: Einen Standard gibt es nicht und das individuelle Schlafbedürfnis ist vermutlich genetisch bestimmt. Wie viel Schlaf ein moderner Mensch von Natur aus braucht, wie genau dieser gesteuert wird und warum wir überhaupt schlafen sind Fragen, auf die die Schlafforschung auch nach jahrzehntelanger Forschung keine überzeugenden Antworten liefern kann.

„So gehört der Schlaf bis heute zu den Themen und Wissensobjekten, die sich dem Zugriff auch der modernen, hoch spezialisierten und technisierten Wissenschaft entziehen“, schreibt die Historikerin Hannah Ahlheim in ihrem Buch Der Traum vom Schlaf im 20. Jahrhundert – damit bleibe der Schlaf auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts ein Geheimnis.

Sicher ist aber: Gesellschaft und Arbeitswelt haben bis heute einen großen Einfluss auf unser Schlafverhalten. Seit den Achtzigerjahren und dem Beginn des Computerzeitalters beobachten Schlafforscher, dass Menschen für den Erfolg immer länger und zu jeglicher Tages- und Nachtzeit arbeiten.

„Nichts bestimmt so sehr unseren Schlaf wie das Arbeitszeitregime“, sagt Hannah Ahlheim in einem Interview. „Arbeitszeit ist das Entscheidende, das uns erlaubt zu schlafen oder nicht.“ Das individuelle Schlafbedürfnis muss also auch heute noch vor den gesellschaftlichen Pflichten und Anforderungen zurückstecken – mit Folgen für die Gesundheit. Ein Report der DAK hat im Jahr 2017 gezeigt, dass 80 Prozent der Arbeitnehmer unter Schlafproblemen und jeder zehnte Umfrageteilnehmer sogar unter schwerer Insomnie leidet. Die Zahl derer, die Medikamente nehmen, um schlafen zu können, hat sich innerhalb weniger Jahre verdoppelt.

Ob die Rückkehr zu ursprünglichen Schlafmustern Abhilfe schaffen kann? Die Möglichkeit besteht. Doch um das zu überprüfen, muss man sie erst unter dem Berg der Geschichte finden.

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