Schatzsuche in Brandenburg: Die Jagd nach den Meteoriten

In der Nähe von Berlin sind Bruchstücke eines Asteroiden vom Himmel gefallen. National Geographic hat die außergewöhnliche Suche nach den Gesteinsbrocken aus dem All begleitet.

Wie in einem Krimi: Ein Teil der Forschungsgruppe vom Museum für Naturkunde Berlin, der Freien Universität Berlin und dem Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum auf der Suche nach Meteoriten im Havelland.

Foto von Pia Henkel
Von Insa Germerott
Veröffentlicht am 29. Jan. 2024, 14:52 MEZ

Es ist Mittwochmorgen, 7:19 Uhr in Berlin. In der Hauptstadt ist es noch dunkel und es regnet in Strömen, als die SMS von Professor Lutz Hecht eintrifft: „Wir sind heute den ganzen Tag in der Nähe von Berge, nördlich von Nauen, wenn Sie kommen möchten.“

Hecht ist Geochemiker und Petrologe am Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung des Museums für Naturkunde Berlin (MfN) sowie außerplanmäßiger Professor am Institut für Geologische Wissenschaften an der Freien Universität (FU) Berlin. Was der Wissenschaftler seit Sonntagmorgen auch ist: Meteoritensucher. Denn in Brandenburg liegen seit der Nacht vom 20. auf den 21. Januar für die Forschung extrem wertvolle Bruchstücke aus dem All. Nur weiß keiner, wo genau. Hecht und sein Team wollen sie finden. 

Wir dürfen die Suche des wissenschaftlichen Teams am vierten Tag begleiten. „Packen Sie wetterfeste Kleidung ein“, sagt Hecht noch am Telefon, bevor er auflegt. „Es soll zwar nicht mehr regnen, aber dafür stürmen.“

Überraschungsbesuch aus dem All: Die Suche nach den Weltraum-Teilchen

Bei seinem Eintritt in die Erdatmosphäre um 1:30 Uhr MEZ erschien der Asteroid 2024 BX1, auch bekannt als Sar2736, als Meteor über Ostdeutschland. Bis nach Leipzig und Prag sah man das helle Aufleuchten des Feuerballs am Nachthimmel. Zur Erde gefallene Bruchstücke des Asteroiden – sogenannte Meteoriten – vermuteten Forschende und Hobbyastronom*innen daraufhin im Brandenburger Havelland, nordwestlich von Berlin. 

Am 24. Januar 2024 hat Hecht bereits drei Tage mit der Suche nach den Bruchstücken aus dem All verbracht – bislang erfolglos. Dabei war und ist er nicht allein: 14 bis 20 weitere Wissenschaftler*innen begleiten ihn auf der Meteoritenjagd – darunter Kolleg*innen des MfN, Studierende der FU Berlin, Wissenschaftler*innen des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums (DLR) und sogar ein Forscher aus den USA. Der holländisch-amerikanische Astronom Peter Jenniskens vom SETI Institute in San Francisco, USA, ist extra angereist. Er ist Experte auf dem Gebiet der Meteoritenbergung von Asteroiden, die man beim Einschlag beobachten konnte, und unterstützt das Team mit Tipps. Jenniskens war schon an drei anderen erfolgreichen Bergungen beteiligt, zuletzt in Frankreich im vergangenen Jahr. Die Suche heute ist auch für ihn besonders, denn mittelgroße Meteoriten fallen nur selten über gut erreichbaren Landmassen vom Himmel. 

Professor Lutz Hecht steht mit Winterjacke und Mütze bekleidet vor hohem, trockenen Gras.

Professor Lutz Hecht hat die gemeinsame Suche von FU, Naturkundemuseum und DLR organisiert.

Foto von Pia Henkel

Gegen 9 Uhr steht Professor Hecht mit rot-blauer Mütze, dickem Parka und braunen Wanderschuhen auf einem Feld am Rande des Dörfchens Ribbeck im Brandenburger Havelland. Wenn er mit seinen Teamkolleg*innen spricht, muss er gegen den starken Wind anreden. 15 Leute sind heute dabei. Trotz wechselhaftem Wetter ist die Stimmung in den Morgenstunden bereits heiter: Es werden Scherze gemacht und erste Gesteinsfunde besprochen. 

Das Team bewegt sich in langsamem Tempo über landwirtschaftlich genutzte Äcker, schilfbewachsene Weideflächen und einen kleinen Bachlauf hinweg bis zum Nachbardorf Berge. Mit gesenktem Blick laufen die Wissenschaftler*innen in einer langen Reihe über das Feld, zwischen ihnen jeweils einige Meter Abstand. So versuchen sie, ein möglichst großes Suchgebiet abzudecken. Mit dabei hat der Suchtrupp weder großes Equipment noch Spürhunde, nur kleine Lupen, um Steine genauer untersuchen zu können. Es sieht ein bisschen nach Pilzsuche aus, was die Forschenden dort auf dem Feld in Brandenburg betreiben. Oder wie die Suche nach Vermissten im Thriller.

Fußabdrücke in der Erde auf einem bestellten Acker, aus dem kleine Pflanzen sprießen.

Fußabdrücke auf einem Acker: Nach den Regenfällen der letzten Tage versinkt die Suchaktion an einigen Stellen im Schlamm.

Foto von Pia Henkel

Vor ein paar Tagen waren die Böden noch steif gefroren und von einer dünnen Schneedecke überzogen, heute versinken die Suchenden an manchen Stellen gleich mehrere Zentimeter tief im Schlamm. „Die Witterung macht es uns nicht leicht“, sagt Hecht. Immer, wenn Gesteinsbrocken aus dem All zur Erde fallen, heißt es: schnell sein. Denn Umwelteinflüsse wie Regenschauer und biologische Bodenprozesse kontaminieren Meteoriten, sodass sie normalen Erdgesteinen mit der Zeit immer ähnlicher werden. Dadurch kann man sie schwieriger ausmachen. 

Wie die Trajektorie beim Finden hilft

Wo genau die Forschenden suchen müssen, wissen sie aufgrund mathematischer Berechnungen. Mithilfe von diesen lässt sich eine sogenannte Trajektorie bestimmen, der Bewegungspfad der Objekte aus dem All. Das Suchgebiet kann damit auf einen Streifen von wenigen Quadratkilometern eingegrenzt werden. Je nach Größe und Schwere fallen die Bruchstücke des Asteroiden in unterschiedlichen Zonen des Streugebiets zu Boden: die größeren in diesem Fall etwas westlicher, die kleineren etwas östlicher.

Mehrere Forschende laufen mit einigen Metern Abstand über ein Feld.

Der Suchtrupp von 15 Leuten bewegt sich über mehrere Felder hinweg. Die Pflanzen erschweren die Suche nach den wenigen Zentimeter großen Gesteinsbrocken aus dem All.

Foto von Pia Henkel

„Am Anfang waren wir noch in Nennhausen, wo man die Meteoriten zuerst vermutete“, sagt Hechts Kollege Dr. Ansgar Greshake, wissenschaftlicher Leiter der Meteoritensammlung am MfN. „Neue Berechnungen, bei denen die Windgeschwindigkeit mit einbezogen wurde, zeigten dann aber, dass wir östlicher suchen müssen.“ Als die Meteoriten in der Nacht mit 15 Kilometern pro Sekunde aus 30 Kilometern Höhe auf die Erde fielen, stürmte es nämlich. Das beeinflusste die Fallrichtung und -geschwindigkeit der Himmelskörper. 

„Der Asteroid hatte nur ungefähr einen Meter Durchmesser“, erklärt Greshake. Der größte Teil sei beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglüht, der Rest in Tausende kleine Teile zersprungen und in einem Streufeld von wenigen Kilometern aufgekommen. „Wenn wir Glück haben, werden wir auf einem der Felder hier fündig.“ 

Der Wert eines Meteoriten

Hartgesottene Meteoritenjäger*innen waren bereits am Sonntag in den frühen Morgenstunden losgezogen, um nach den Überresten aus dem Universum zu suchen. Denn was für manche nach gefährlichem Steinhagel klingt, ist in doppelter Hinsicht viel wert – für die einen aus wissenschaftlichen Gründen, für die anderen aus finanziellen. 

Dr. Ansgar Greshake während der Suche im hohen, trockenen Gras.

Der Meteoritenexperte und Leiter der Meteoritensammlung am Naturkundemuseum Berlin: Dr. Ansgar Greshake. 

Foto von Pia Henkel

Die Gesteinsbrocken beinhalten Informationen aus dem All – und damit auch Hinweise auf potenzielles Leben. Sollten die Forschenden fündig werden, wird der Meteorit im nächsten Schritt im Labor untersucht. „Mithilfe von Laboranalysen lässt sich dann ganz genau bestimmen, wie lange ein Meteorit bereits auf der Erde ist, wie lange seine Reisedauer war und sogar wie viel Zeit er vorher im All verbracht hat“, erklärt Greshake. Außerdem lasse sich der Asteroidentyp benennen, dessen Orbit und Ursprung, also wo der Gesteinsbrocken aus dem All einst herausgebrochen ist und wann. 

Mithilfe solcher Informationen können Wissenschaftler*innen Asteroiden künftig genauer einschätzen und verbesserte Vorhersagen darüber treffen, ob und wenn ja, wann sie auf die Erde treffen – und was sie dort für potenzielle Schäden anrichten könnten. 

Auch finanziell kann sich der Fund eines Meteoriten lohnen. „Es gibt eine richtige Sammlerszene – ähnlich wie bei Briefmarken, nur kleiner“, sagt Greshake. Manche seien bereit, ein kleines Vermögen für einen der Steine auszugeben: Ein Meteorit, der vergangenes Jahr in einem Vorgarten in Elmshorn entdeckt wurde, steht gerade für 200.000 Euro zum Verkauf. 

 

Meteoritenjäger auf der Suche für ihre private Sammlung

„Pro Jahr erhalte ich etwa 150 Anfragen aus aller Welt, um Meteoritenfunde zu klassifizieren – häufig von Privatleuten“, sagt Greshake vom Museum für Naturkunde. Zwei solcher Privatleute sind Michael Kobusch und seine Frau Yilda Conquista, die ein paar Felder weiter unabhängig vom Forschungsteam nach den Meteoriten suchen. Seit dem Wochenende ist das Paar aus der Nähe von Braunschweig auf eigene Faust im Havelland unterwegs. Anfänger*innen sind die beiden aber nicht: Sie waren bereits viermal in der Atacama-Wüste, um nach Bruchstücken aus dem All zu suchen – mit Erfolg. „Die größten Meteoriten, die wir zuhause haben, sind zwei Kilo schwer“, sagt Kobusch. Ob man die Gesteinsbrocken behalten darf, richtet sich nach dem geltenden Recht des jeweiligen Landes. Das sei teilweise sehr unterschiedlich geregelt – auch innerhalb Europas, gibt Kobusch zu bedenken.

Er ist selbst Wissenschaftler an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. „Wir haben uns eine Unterkunft gebucht, um eine Woche vor Ort sein zu können“, sagt Kobusch. Informationen über das Streugebiet der Meteoriten bezieht das Paar aus dem Internet: von der International Meteor Organization (IMO) und einem Astronomie-Blog namens Skyweek Zwei Punkt Null. 

Wie man einen Meteoriten findet

Bei der Suche des Forschungsteams ist heute auch die Geologie-Studentin Tamina Dreßler dabei. „Im Studium haben wir Meteoriten aus der Sammlung gesehen“, sagt sie. „Man hat also zumindest eine Ahnung, wonach man suchen muss – aber sicher sein kann man sich nie.“ Denn Meteoriten können sehr unterschiedlich aussehen. Die Forschenden suchen in Brandenburg also nicht nur die berühmte Nadel im Heuhaufen, sondern wissen bisher auch gar nicht genau, wie diese Nadel überhaupt aussehen könnte.

Ein Forschender hält mehrere kleine Steine in der Hand.

Steine, die in etwa die Größe der Meteoriten haben sollen. Vermutlich sind die Gesteinsbrocken aus dem All aber sogar noch etwas kleiner. 

Foto von Pia Henkel

„Wir suchen nach Steinen, die vermutlich nur ein paar Zentimeter groß und bis zu fünf Gramm schwer sind“, sagt Jenniskens, der Meteoritenexperte aus den USA. Es handele sich bei Meteoriten häufig um kompakte Steine mit einer dünnen Schmelzkruste. „Äußerlich sind sie meist schwarz, innen können sie – je nach Material – diverse Farben haben“, so der Astronom. Anders als viele denken würden, sei die Oberfläche der meisten Meteoriten nicht glatt, sondern eher samtig. 

Woher kommen Asteroiden – und warum fallen Meteoriten zur Erde?

Peter Jenniskens steht auf einem Feld.

Besuch aus den USA: Der Astronom Peter Jenniskens ist zu Gast bei der Suche. Es ist bereits die vierte Meteoritensuche, die der Experte begleitet.

Foto von Pia Henkel

Jenniskens ist extra aus den USA eingeflogen, weil die Meteoriten aus Brandenburg eine Besonderheit sind: Es passiert sehr selten, dass Asteroiden von ihrem Einschlag an so gut dokumentiert werden – und sichtbare Bruchstücke aus dem All in bewohnten Gegenden landen. Zwar verglühen jeden Tag Asteroiden in der Erdatmosphäre und ihre Meteoriten fallen zur Erde, allerdings sind die Bruchstücke in den meisten Fällen nur bis zu einem Millimeter groß, sodass wir sie gar nicht wahrnehmen. 

Größere Meteoriten landen hauptsächlich in den Ozeanen, sehr wenige in Eis- oder Sandwüsten wie der Antarktis, der Atacama-Wüste in Chile oder in nordafrikanischen Wüsten wie der Sahara – und noch viel weniger gelangen überhaupt in besiedelte Gebiete. Das liegt daran, dass mehr als 70 Prozent der Erdoberfläche von Ozeanen bedeckt sind. Meteoritenjäger*innen suchen am ehesten in Wüsten nach den Himmelskörpern: Dort sind sie einfacher auszumachen als auf einer bewachsenen Ackerfläche in Deutschland, da der Untergrund hell und von der Beschaffenheit her einheitlich ist. 

Die Meteoriten aus Brandenburg stammen – wie fast alle Meteoriten – aus dem Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Dort kreisen Asteroiden, ähnlich wie Planeten, in ihrem Orbit um die Sonne. Manchmal stoßen zwei von ihnen zusammen, das daraus resultierende Splittermaterial fliegt daraufhin aus der Umlaufbahn. Kommen die Splitterteile in die Nähe der Erde, können sie durch die Erdanziehung in die Atmosphäre gezogen werden. Beim Eindringen verglühen mehr als 90 Prozent eines Asteroiden vollständig. Was übrig bleibt, sind die Meteoriten, die schließlich zur Erde fallen. 

Wissen kompakt: Meteorschauer

Die Suche geht in die heiße Phase

Es ist mittlerweile 13 Uhr, und von einem Meteoriten fehlt jede Spur. Für das Forschungsteam geht es in die nächste Etappe – und damit in eine neue Suchzone. „Wir erreichen nun die Zone zwischen zwei und fünf Gramm. In diesem Massenbereich wurden auch die Meteoriten der letzten Asteroidenbergungen gefunden“, sagt Jenniskens auf Englisch. Die kleinen Teile fielen meist in einem sehr schmalen Bereich, zwischen 200 und 700 Metern. „Wir müssen also erstmal diese Zone ausfindig machen.“ 

Nach wenigen Minuten bückt sich Hecht und greift nach einem Gesteinsbrocken: nicht größer als eine Olive, schwarz, an den Ecken abgerundet. „Feuerstein“, sagt der Geologe mit einem geübten Blick durch die Lupe. Kein Glück. 

Professor Lutz Hecht betrachtet einen kleinen Gesteinsbrocken mit der Lupe.

Mit der Lupe erkennt Hecht selbst kleinste Feinheiten in den Gesteinsbrocken – und damit auch potenzielle Hinweise auf einen Meteoriten.

Foto von Pia Henkel

„Wenn man sich etwas auskennt, kann man relativ schnell sagen, um was für einen Stein es sich handelt“, sagt er. „Auf den Feldern hier gibt es häufig sogenannte Geschiebestücke – Gesteinsbrocken aus Skandinavien, die mit der letzten Eiszeit herkamen.“ Auch Asphaltstückchen, Tierkot, Kohlestücke oder das Quarzgestein Achat kommen vor – und dazwischen vielleicht ein paar kleine Meteoriten. 

Am Nachmittag stößt eine Kollegin mit ihrem vierjährigen Sohn zum Team. Alle sind etwas müde vom Wetter und der Suche. „Jedes Auge zählt“, sagt Greshake. „Auch die Augen unseres Nachwuchswissenschaftlers.“ Dann zieht die Gruppe wieder los, mit dem Wind im Rücken Richtung Osten, genau in der Linie der Trajektorie. 

Noch bis zum Eintritt der Dämmerung geht die Suche weiter. Doch auch an diesem Tag bleibt sie erfolglos. US-Experte Jenniskens will noch bis zum Wochenende mitsuchen, bis dahin wird das Team jeden Tag vor Ort sein. Wie wahrscheinlich ist es, dass sie etwas finden? „Das kommt auf unsere Ausdauer an – und auf eine gute Portion Glück“, sagt Greshake. 

Ein seltener Fund: Die Meteoriten von Brandenburg

Links: Oben:

Lutz Hecht und Peter Jenniskens mit Studierenden der FU und Wissenschaftler*innen des DLRs. An Jenniskens vorletztem Tag in Deutschland hat es das Team geschafft: Zwei walnussgroße mutmaßliche Meteoriten bilden den Abschluss einer fast einwöchigen Suchaktion.

Rechts: Unten:

Eher grau als schwarz: Der ungewöhnliche Meteoritenfund in Brandenburg. 

bilder von Cevin Dettlaff

Am Freitag dann die Nachricht: Nachdem ein Team aus Polen bereits am Donnerstagabend fündig wurde, gelingt auch dem Team vom MfN, der FU und dem DLR tatsächlich der entscheidende Fund. Die Gesichter auf dem Bild, das die Presse erreicht, sprechen Bände.

Fast walnussgroß sind die beiden mutmaßlichen Bruchstücke des Asteroiden 2024 BX1, die das Team in der Nähe von Berge am Mittag des 26. Januars findet. Anders als vermutet, sind sie nicht schwarz, sondern eher gräulich mit weißen Einschlüssen – und damit äußerst selten. Ob man darin Hinweise auf Bausteine außerirdischen Lebens finden wird? Das ist ein neues Kapitel der spannenden Suche nach den Meteoriten von Brandenburg. 

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