Unglück am Djatlow-Pass: Mysterium endlich gelöst?

Die rätselhaften Todesumstände von neun Wanderern am Djatlow-Pass im Ural sorgten jahrzehntelang für Verschwörungstheorien vom Yeti bis zu Außerirdischen. Nun liefern Forscher eine Erklärung.

Published 1. Feb. 2021, 17:34 MEZ
Sowjetische Ermittler untersuchen am 26. Februar 1959 das Zelt der Expeditionsgruppe vom Djatlow-Pass.

Sowjetische Ermittler untersuchen am 26. Februar 1959 das Zelt der Expeditionsgruppe vom Djatlow-Pass. Das Zelt war von innen aufgeschnitten worden, viele Teammitglieder waren in Socken oder barfuß geflohen.

Bild DYATLOV MEMORIAL FOUNDATION

Das Unglück am Djatlow-Pass ist wohl eines der berühmtesten Expeditions-Mysterien der jüngeren Geschichte. Seit dem Unglücksjahr 1959 gab es zahlreiche Erklärungsversuche, von Verschwörungstheorien rund um sowjetische Militärexperimente über Yetis bis hin zu Außerirdischen. Nun gibt es eine neue Erklärung – und sie ist bisher nicht nur die fundierteste, sondern auch die vernünftigste. Zustande kam sie unter anderem durch Autounfall-Tests und Animationen, die im Film „Die Eiskönigin“ genutzt wurden.

In einem Artikel, der in der Fachzeitschrift „Communications Earth and Environment“ veröffentlicht wurde, präsentieren Forscher Daten zur wahrscheinlichen Ursache des Unglücks: Alles deutet auf eine ungewöhnlich kleine, verzögerte Lawine hin, die für die grausamen Verletzungen und den Tod von neun erfahrenen Wanderern verantwortlich gewesen sein könnte. Die Gruppe kehrte im Winter 1959 nicht von einer geplanten 350 Kilometer langen Ski-Tour im Uralgebirge zurück, die 16 Tage dauern sollte.

Ein am Tatort geborgener Film zeigt die letzte Aufnahme des Djatlow-Teams, das am Hang Schnee aushebt, um das Zelt aufzubauen.

Bild THE DYATLOV MEMORIAL FOUNDATION

Am 23. Januar 1959 brachen zehn Studierende und Absolventen des Polytechnischen Instituts des Urals in Jekaterinburg zu einer Ski- und Bergsteigerexpedition in die eisige Wildnis auf: sieben Männer und zwei Frauen sowie ein etwas älterer Wanderführer, der im Zweiten Weltkrieg gekämpft hatte.

Ein Student mit Gelenkschmerzen kehrte um, aber der Rest ging weiter, angeführt vom 23-jährigen Ingenieurstudenten Igor Djatlow. Laut den Filmen aus der Fotokamera und persönlichen Tagebüchern, die später von den Ermittlern am Tatort gefunden wurden, schlug das Team am 1. Februar sein Lager auf und errichtete ein großes Zelt an den verschneiten Hängen des Cholat Sjachl, dessen Name in der Sprache des indigenen Mansi-Volkes so viel wie „Toter Berg“ bedeutet.

Danach hörte niemand mehr etwas von den Expeditionsteilnehmern.

Als ein Suchteam ein paar Wochen später am Cholat Sjachl eintraf, fand man das Expeditionszelt, das gerade noch aus dem Schnee ragte. Es schien, als sei es von innen aufgeschlitzt worden. Am nächsten Tag wurde die erste Leiche in der Nähe eines Zedernbaums gefunden. Im Laufe der nächsten Monate, als der Schnee taute, machten die Suchteams nach und nach weitere grausige Funde: Die Leichen aller neun Teammitglieder lagen verstreut am Hang des Berges. Einige waren verblüffenderweise entkleidet, bei einigen waren Schädel und Rippen gebrochen, bei anderen fehlten die Augen – und einem fehlte die Zunge.

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Dieses Basislager wurde 1911 vom britischen Entdecker Robert Falcon Scott errichtet und wurde mehr als 100 Jahre lang in mühseliger Arbeit erhalten … wie eine Zeitkapsel. 

Jede Leiche war ein Teil eines düsteren Puzzles, aber die Teile schienen nicht zusammenzupassen. Ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren machte eine „unbekannte Naturgewalt“ für ihren Tod verantwortlich, und die sowjetische Bürokratie hielt den Fall geheim. Es mangelte an Details über dieses schockierende Ereignis, das sich in einem Staat ereignet hatte, der viele Geheimnisse wahrte. All das gab Anlass zu Dutzenden von Verschwörungstheorien, von geheimen militärischen Tests bis hin zu Yeti-Angriffen.

Im Zuge des erneuten Medieninteresses und der haarsträubenden Hypothesen, die sich hartnäckig hielten, haben die russischen Behörden den Fall um den Djatlow-Pass kürzlich erneut untersucht. Sie kamen 2019 zu dem Schluss, dass eine Lawine die Hauptursache für das Unglück war. Wichtige wissenschaftliche Details fehlten jedoch in dem Bericht – einschließlich einer Erklärung dafür, wie eine Lawine abgegangen sein könnte, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen, die dokumentiert wurden. Das führte zu anhaltenden Zweifeln an der scheinbar zu einfachen Erklärung seitens einer Regierung, die seit langem für ihren Mangel an Transparenz berüchtigt ist.

“Die Leute lieben es, unwahrscheinliche Szenarien über Todesfälle in der Wildnis zu erfinden, weil wir nie zu 100 Prozent wissen werden, was passiert ist.”

von FREDDIE WILKINSON, Bergsteiger und Bergführer

Viele argumentierten, dass die Lawinentheorie, die schon 1959 erstmals als Erklärungsversuch herzangezogen wurde, immer noch nicht stichhaltig zu sein schien: Das Zeltlager des Teams war an einem Hang in den Schnee getrieben, dessen Neigung scheinbar zu gering war, um eine Lawine auszulösen. In der Nacht zum 1. Februar gab es keinen Schneefall, der das Gewicht der Schneelast am Hang hätte erhöhen und einen Abgang auslösen können. Die meisten der Verletzungen, die auf stumpfe Gewalteinwirkung hindeuten, sowie einige der Weichteilverletzungen waren untypisch für Lawinenabgänge: In der Regel ersticken Lawinenopfer unter der Schneelast. Und wenn eine Lawine abgegangen wäre, warum gab es dann laut forensischen Daten eine Lücke von mindestens neun Stunden zwischen dem Aufbau des Zeltes und dem schlussendlichen Lawinenabgang?

Diese seltsame Verzögerung war für den Geotechniker Alexander Puzrin von der ETH Zürich von besonderem Interesse. Er hatte kürzlich eine Arbeit veröffentlicht, in der er erklärte, wie ein Erdbeben eine Lawine auslösen kann, obwohl zwischen den beiden Ereignissen wenige Minuten bis mehrere Stunden liegen. Obwohl Puzrin in Russland aufgewachsen ist, erfuhr er erst vor einem Jahrzehnt von der Geschichte des Djatlow-Passes. Er war fasziniert von dem berüchtigten Vorfall und der Frage, was ihn ausgelöst haben könnte – hatte aber Bedenken, die Frage alleine anzugehen.

Johan Gaume, der Leiter des Labors für Lawinensimulation an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne, lernte Puzrin 2019 kennen, als Russland das Geschehen am Djatlow-Pass gerade erneut untersuchte. Beide vermuteten, dass das Problem der Lawinenverzögerung einer der Schlüssel zur Lösung des Rätsels war. Also taten sie sich zusammen, um analytische Modelle und Computersimulationen zu erstellen – damit wollten sie versuchen, die rätselhaften Stunden nachzustellen, die den Bergsteigern das Leben kosteten.

Tückische Topografie

Das Argument des flachen Hanges, das gegen einen Lawinenabgang zu sprechen schien, wurde schon früh angegangen: Es stellte sich heraus, dass der Hang doch nicht ganz so flach war. Die wellige Topografie am Cholat Sjachl, die von Schnee bedeckt war, ließ den Hang flach erscheinen. Tatsächlich war er aber näher an 30 Grad – die ungefähre Mindestvoraussetzung für einen solchen Lawinenabgang. Berichte, die auf die erste Untersuchung des Ortes zurückgehen, beschreiben auch eine darunterliegende Schneeschicht auf dem Berg, die nicht komprimiert war. Sie bildete eine schwache, rutschige Basis, über die darüberliegender Schnee leicht abrutschen konnte.

„Die lokale Topografie hat sie hereingelegt“, sagt Puzrin.

Dann war da noch die Frage nach der Schneemasse: Die Kuhle, die das Team im Schnee grub, um das Zelt aufzustellen, destabilisierte den Hang. Aber es musste sich zusätzlicher Schnee angesammelt haben, bevor eine Lawine entstehen konnte. Laut den Wetteraufzeichnungen gab es in dieser verhängnisvollen Nacht keinen Schneefall, aber die Tagebucheinträge der Djatlow-Gruppe vermerkten, dass es sehr starke Winde gab. Wahrscheinlich handelte es sich dabei um katabatische Winde – eisige Fallwinde, die große Schneemengen von weiter oben zum Lagerplatz hinuntertrugen. Das erhöhte die Last auf dem ohnehin schon prekären Hang und erklärt die neunstündige Verzögerung zwischen dem Ausheben der Zeltkuhle und dem Lawinenabgang.

Die Computersimulationen der Forscher zeigen, dass die Lawine auf Cholat Sjachl mit etwa fünf Metern Länge nicht besonders groß gewesen wäre. Diese geringe Größe erklärt auch, warum bei der ersten Untersuchung keine Beweise für eine Lawine gefunden wurden: Die Masse hätte den ausgegrabenen Lagerplatz aufgefüllt und wäre im Anschluss von neuem Schneefall verdeckt worden. Aber wie konnte ein so kleiner Abgang solche traumatischen Verletzungen verursachen?

Recherche mit Kinderfilmen und Kadavertests

Um diese Frage zu beantworten, ließen sich die Wissenschaftler von einer eher ungewöhnlichen Quelle inspirieren: Gaume erklärte, wie er vor ein paar Jahren beeindruckt davon war, wie gut die Bewegung von Schnee im Disney-Film „Die Eiskönigin“ von 2013 dargestellt wurde. Er war sogar so beeindruckt, dass er beschloss, die Animatoren zu fragen, wie sie das angestellt haben. (Die Walt Disney Company ist Mehrheitseigner von National Geographic Partners).

Er reiste nach Hollywood, um sich mit dem Spezialisten zu treffen, der an den Schneeeffekten des Films gearbeitet hat. Danach modifizierte Gaume den Schneeanimationscode des Films für seine Lawinensimulationsmodelle, wenn auch mit einem weniger unterhaltsamen Ziel: Er wollte die Auswirkungen simulieren, die Lawinen auf den menschlichen Körper haben.

“Die Leute wollen nicht, dass es eine Lawine war. Das ist zu normal.”

JOHAN GAUME, Labor für Lawinensimulation, EPFL

Mit diesem Code ausgerüstet, brauchten die beiden nun realistische Werte für die Kräfte und Drücke, die der menschliche Körper in einer Lawine erfahren könnte. Diesmal kamen ihre Informationen aus der Automobilindustrie.

„Wir fanden heraus, dass General Motors (GM) in den Siebzigern 100 Leichnamen die Rippen brach“, sagt Puzrin. „Sie wurden mit verschiedenen Gewichten und unterschiedlichen Geschwindigkeiten geschlagen“, um zu sehen, was bei einem Autounfall passieren würde. Die Daten wurden schließlich verwendet, um die Einstellungen von Sicherheitsgurten zu kalibrieren.

Einige der Leichen, die für die GM-Tests verwendet wurden, waren mit starren Stützen versehen, andere nicht – eine Variable, die sich für Puzrin und Gaume als Glücksfall herausstellte. Damals an den Hängen vom Cholat Sjachl hatten die Teammitglieder ihr Bettzeug auf ihren Skiern aufgebaut. Das bedeutete, dass die Lawine, die sie im Schlaf traf, auf ein steifes Ziel prallte – und dass die Experimente von General Motors mit den Leichnamen genutzt werden konnten, um die Aufprallmodelle der Forscher mit bemerkenswerter Präzision zu kalibrieren.

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Die Computermodelle zeigten, dass ein knapp fünf Meter langer Block aus kompaktem Schnee in dieser einzigartigen Situation problemlos die Rippen und Schädel von Menschen brechen könnte, die auf einer festen Unterlage schlafen. Diese Verletzungen wären zwar schwer, aber nicht tödlich gewesen – zumindest nicht sofort, sagt Puzrin.

Jordy Hendrikx, der Direktor des Snow and Avalanche Lab an der Montana State University, hat schon lange vermutet, dass eine Lawine die plausibelste Erklärung für den Vorfall am Djatlow-Pass wäre. Zuvor war aber nicht so klar, dass auf dem Cholat Sjachl überhaupt Lawinengefahr bestand. Hendrikx, der an der Studie nicht beteiligt war, sagt, dass die Simulationen des Teams die tödliche Nacht nun realitätsgetreu nachgestellt haben.

„[D]ie Art und Weise, wie sie das empirisch in ihren Gleichungen gezeigt haben, scheint absolut stichhaltig“, sagt Hendrikx. „Es ist aufregend, wie neue wissenschaftliche Entwicklungen in der Lawinenforschung ein neues Licht auf diese historischen Rätsel werfen können.“

Es sei ein wenig überraschend, dass eine so kleine Lawine so heftige Verletzungen verursachen konnte, findet hingegen Jim McElwaine. Der Experte für Georisiken an der Durham University in England war nicht an der Studie beteiligt war. Er vermutet, dass der Schneeblock unglaublich steif sein und sich mit einer gewissen Geschwindigkeit bewegen musste, um das zu erreichen.

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Der professionelle Bergsteiger und Bergführer Freddie Wilkinson, der ebenfalls nicht an der Arbeit beteiligt war, hält es durchaus für möglich, dass solche harmlos klingenden Schneemassen Körperverletzungen verursachen können. „Einige Schneeblöcke können ziemlich hart sein, und es ist sehr plausibel, dass sie zu stumpfen Traumata führen können“, sagt er.

„Ich bin absolut überzeugt, dass die Tragödie das Ergebnis von Wind und Schneeablagerungen war, und von dem Umstand, dass sie ihr Lager im Windschatten eines Grates aufgeschlagen haben“, fügt Wilkinson hinzu. „Diesen Fehler habe ich in meiner Bergsteigerkarriere mehr als einmal gemacht.“ Während einer Expedition in die Antarktis im Jahr 2012 wurden die Zelte von Wilkinsons Team innerhalb eines Kreises aus windabweisenden Schneewänden aufgeschlagen, die sie selbst gebaut hatten. Als sein Team nach drei Tagen ins Lager zurückkehrte, stellte es fest, dass zwei Zelte, die in der Schneewand standen, komplett unter Schnee begraben waren.

Die Lawine, die am 1. Februar 1959 am Cholat Sjachl abgegangen zu sein scheint, war ein unglaublich seltenes Ereignis. Aber seltene Ereignisse passieren – und dieses konnte sich nur an genau dieser Stelle, in genau diesem Moment, in dieser einen winterlichen Nacht ereignen.

Offene Fragen – und Stoff für Spekulationen

Was nach dem Lawinenabgang geschah, ist Spekulation. Man geht derzeit davon aus, dass sich das Team aus dem begrabenen Zelt herausgeschnitten hat und in Panik zu einem provisorischen Unterschlupf in den Bäumen etwa anderthalb Kilometer hangabwärts geflohen ist. Drei von ihnen waren schwer verletzt, aber alle wurden außerhalb des Zelts gefunden. Daher ist es wahrscheinlich, dass die kräftigeren Überlebenden die Verletzten aus ihrer Unterkunft zogen, um sie zu retten. „Das ist eine Geschichte von Mut und Freundschaft“, sagt Puzrin.

Die meisten der neun Teammitglieder, die auf dem Cholat Sjachl umkamen, starben an Unterkühlung, während andere ihren Verletzungen erlegen sein könnten. Der Zustand der Entkleidung, in dem einige gefunden wurden, bleibt rätselhaft (paradoxes Entkleiden könnte aber eine mögliche Erklärung sein), ebenso wie Berichte darüber, dass einige der Leichen Spuren von Radioaktivität aufwiesen (was eine Folge des in den Campinglaternen vorhandenen Thoriums sein könnte). Die fehlenden Augen und Zunge könnten einfach Aasfressern zum Opfer gefallen sein – aber auch das bleibt offen.

Diese neue Studie versucht nicht, alles zu erklären, was im Jahr 1959 geschah – und der Fall des Djatlow-Passes wird wahrscheinlich nie vollständig aufgeklärt werden, sagt Gaume. Die Studie bietet einfach eine vernünftige Darstellung der Ereignisse, die letztlich zu den Todesfällen auf dem Cholat Sjachl führten.

Das ist nicht zuletzt deshalb wichtig, weil die rätselhafte Tragödie für die lebenden Angehörigen der Opfer herzzerreißend bleibt. Einige in Russland haben die Meinung geäußert, dass diese Wanderer dumme oder unnötige Risiken eingegangen seien, die sie letztendlich umbrachten. „Das trübt irgendwie ihr Vermächtnis“, sagt Puzrin, dessen Studie zeigt, dass diese Lawine selbst Bergsteigerprofis mit lebenslanger Erfahrung überrascht hätte. Die Mitglieder des Djatlow-Teams waren Puzrin zufolge sehr kompetente Leute, die einfach niemals die Gefahr hätten vorausahnen können, die darin lag, einen Platz für ihr Zelt auf einem scheinbar flachen Hang freizuschaufeln.

Gaume befürchtet dennoch, dass die neu präsentierte Erklärung für einen Großteil der Öffentlichkeit zu simpel ist. „Die Leute wollen nicht, dass es eine Lawine war“, sagt er. „Das ist zu normal.“ Diese unnachgiebige Skepsis, zusammen mit der gespenstischen Natur des Djatlow-Passes, werden die Verschwörungstheorien wohl auch in Zukunft am Leben halten.

„Für mich ist diese Geschichte auf einmalige Weise mächtig, tiefgründig und ergreifend, weil es eine Gruppe junger Menschen war, die in die Wildnis ging und nie zurückkam“, sagt Wilkinson.

„Die Leute lieben es, unwahrscheinliche Szenarien über Todesfälle in der Wildnis zu erfinden, weil wir nie zu 100 Prozent wissen werden, was passiert ist.“

Der Artikel wurde ursprünglich in englischer Sprache auf NationalGeographic.com veröffentlicht.

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