Brasilien: Immer mehr Attacken auf indigene Völker im Amazonas-Regenwald

Die Regierung unter Präsident Jair Bolsonaro will Bergbau, Abholzung und industrielle Landwirtschaft in geschützten Territorien erlauben. Eine Katastrophe für indigene Bevölkerungen, isolierte Völker – und die Natur.

Veröffentlicht am 12. Juli 2021, 14:23 MESZ
Ein indigener Demonstrant im Juni 2021 vor dem Kongressgebäude in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia.

Ein indigener Demonstrant im Juni 2021 vor dem Kongressgebäude in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia. Der Protest richtete sich gegen das Gesetzvorhaben PL490, das Bergbau, Abholzung und andere umweltschädliche gewerbsmäßigen Projekte in indigenen Territorien erlauben soll, ohne dass es der Zustimmung der Volksgruppen vor Ort bedarf.

Bild Mateus Bonomi, AGIF/AP

Die einen suchen nach Reichtum, die anderen nach Schutz für sich und ihre Familien: Die Spannungen zwischen illegalen Goldgräbern und indigenen Bevölkerung im Amazonas-Regenwald bauen sich seit Jahren auf. Im Frühsommer 2021 entluden sie sich schließlich in offener Gewalt: Im Amazonas-Regenwald, in den Bundesstaaten Roraima und Pará, führten Goldsucher seit Mitte Mai 2021 eine Reihe dreister Angriffe auf die Volksgruppen der Yanomami und Munduruku durch.

Auf diese Situation hat die Regierung unter dem rechten Präsidenten Jair Bolsonaro nur eine Antwort, und die geht nicht zu Lasten der Angreifer - im Gegenteil:  Sie will die Gebiete und Rechte der indigenen Bevölkerung Brasiliens drastisch einschränken. Erreicht werden soll dieses Ziel durch aggressive Maßnahmen, die Kritiker als Verstoß gegen die Menschenrechte ansehen. 

Terror gegen die indigene Bevölkerung

Die indigenen Anführer Brasiliens warnen: Ihre Volksgruppen seien seit den 1980er Jahren keiner größeren Bedrohung ausgesetzt gewesen. Damals kehrte das Land nach 20 Jahren Militärdiktatur zur Demokratie zurück. Heute stehen in manchen Gegenden Morddrohungen und Einschüchterungsversuche wieder an der Tagesordnung. Die Anführer der Munduruku sagen, ihr Volk lebe „im Kriegszustand“.

Im Munduruku-Territorium haben Goldgräber und ihre indigenen Kollaborateure im Mai 2021 die Behausungen mehrerer Anführer in Brand gesetzt. Dabei handelte es sich vermutlich um Vergeltungsschläge als Antwort auf eine Polizeirazzia in einer Goldmine.

Laut Berichten wurde das Yanomami-Territorium innerhalb kürzester Zeit Ziel von mindestens acht verschiedenen Angriffen. Die Hutukara Yanomami Association meldete einen Schusswechsel zwischen Goldgräbern und Dorfbewohnern. Auch in einem anderen Fall kamen Schusswaffen zum Einsatz, als Goldsucher von ihrem Motorboot auf dem Uraricoera-Fluss das Feuer auf die indigenen Einwohner am Ufer eröffneten. Unter den Dorfbewohnern brach Panik aus, zwei Kinder ertranken im Zuge der Unruhen im Wasser des Flusses. Ein weiterer Vorfall blieb glücklicherweise ohne Todesfolge, als Bergarbeiter absichtlich ein Kanu mit acht Kindern an Bord rammten. Den Kindern gelang es, ans Ufer zu schwimmen und sich im Unterholz zu verstecken.

In beiden Gebieten wurden Bundespolizisten gerufen, um die Situation zu klären. Auch sie gerieten unter Beschuss der Goldgräber, die auch als Garimpeiros bekannt sind.

Die Luftaufnahme eines illegalen Goldminen-Camps, auch Garimpo genannt. Sie zeigt die Schneise der Verwüstung, die der Bergbau in den Regenwald in der Nähe des Menkragnoti-Territoriums im brasilianischen Bundesstaat Pará geschlagen hat. Um das Gold aus dem sandigen Boden des Amazonas-Gebiets zu lösen, kommt hochgiftiges Quecksilber zum Einsatz, das die Flüsse verseucht.

Bild Joao Laet, AFP via Getty Images)

In der Hauptstadt Brasilia verbuchen konservative Hardliner unterdessen Erfolge bei ihrem Marsch durch die Institutionen: Sie wollen die brasilianische Bundesverfassung von 1988 dahingehend ändern, dass gewerbsmäßige Aktivitäten auf indigenen Territorien in Zukunft erlaubt werden sollen.

Das Gesetzvorhaben 490, auch als PL490 bekannt, soll Bergbau, Abholzung, industrielle Landwirtschaft und andere Projekte, „die dem relevanten öffentlichen Interesse der Union dienen“ auf indigenem Gebiet erlauben - und zwar ohne dass es der Zustimmung der lokalen Volksgruppen bedarf. Die Kommission für Verfassung und Justiz hat den kontroversen Gesetzentwurf am 23. Juni 2021 bereits abgesegnet. Im nächsten Schritt wird er dem Abgeordnetenhaus vorgelegt. Sollte dieses seine Zustimmung erteilen, läge die Entscheidung über den Entwurf beim Bundessenat. Die Konservativen haben sich mit Großbauern (Ruralistas) und evangelikalen Fundamentalisten zu einem Wählerblock zusammengeschlossen, der in beiden Häusern des Kongresses die Mehrheit hält.

Nicht nur der Schutz der Gebiete in Hinsicht auf ihre Nutzung ist in Gefahr. Die Sammel-Maßnahme würde es außerdem ermöglichen, die Grenzen indigener Gebiete rechtlich anzufechten. Das birgt das Risiko, dass die Territorien stark verkleinert oder sogar vollständig aufgelöst werden. In Brasilien gibt es 441 offiziell anerkannte indigene Territorien. Weitere 237 haben zumindest den Status eines vorübergehend anerkannten Gebiets. Die größten Territorien liegen im Regenwald und umfassen ein Viertel der Gesamtfläche des brasilianischen Amazonas-Regenwalds.

Bedrohung für isolierte Völker

Kritiker des Entwurfs beunruhigt am meisten, dass das Gesetz die Regierung dazu berechtigen würde, die Grenzen jener Territorien zu verändern, die als Schutzgebiete sogenannter „isolierter Völker“ definiert sind. Außendienstmitarbeitende des staatlichen Organs für die Angelegenheiten der indigenen Bevölkerung Brasiliens (FUNAI) haben bis heute die Existenz 28 isolierter Völker bestätigt, die in Brasilien leben – es könnten aber bis zu 70 mehr sein. Das Gesetz würde das nationale Interesse über den Schutz dieser vulnerablen Gruppen stellen. Der eigentlich dringend zu vermeidende Kontakt isolierter Völker mit der Außenwelt ist in dem Gesetzentwurf zum Zweck der Durchsetzung nationaler Interessen sogar explizit vorgesehen: in Form von entsendeten Kontakt-Teams durch „Organisationen Dritter“.

„Wer wären denn diese Organisationen Dritter?“ fragt Fabricio Amorim, der zehn Jahre lang für FUNAI tätig war, und nun für den brasilianischen Interessenverband Observatory of Human Rights for Isolated and Recently Contacted Indigenous Peoples arbeitet. „Missionare natürlich! PL490 ebnet nicht nur den Ruralistas den Weg, sondern auch den Evangelikalen und ihren extremen Ansichten. Sie denken, das Wort Gottes müsse auch unter den isolierten Völkern verbreitet werden.“

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In Brasilien gibt es seit 1987 ein Gesetz, das es verbietet, isolierten Völkern Kontakt aufzuzwingen. Nur im Rahmen von Notmaßnahmen, die die Völker vor vernichtender Gewalt oder Krankheit schützen sollen, wird eine Ausnahme gemacht. Das Verbot geht Hand in Hand mit anderen fortschrittlichen Werten, die in dieser Hinsicht in der Bundesverfassung verankert sind. Unter anderem ist dort festgesetzt, dass die Entscheidung der indigenen Völker, ihr Leben auf traditionelle Art auf den Gebieten ihrer Vorfahren zu leben, respektiert werden muss. Eine Einmischung in die indigene Lebensweise von außen ist nicht erlaubt. Doch nun besetzen Missionare wichtige Posten innerhalb der Bolsonaro-Regierung – auch bei FUNAI. Und die Angst wächst, dass diese dafür sorgen werden, dass Kontakt und Evangelisierung den isolierten Völker bald einfach aufgezwungen werden kann.

Ob der Entwurf vollständig oder teilweise Gesetz wird, hängt auch vom Obersten Gerichtshof Brasiliens ab. Diesen beschäftigt gerade eine Forderung, die die Ruralistas an die indigenen Volksgruppen des Amazonas-Regenwalds stellen: Sie sollen beweisen, dass sie ihr Territorium schon zu der Zeit besiedelt haben, als die Verfassung des Landes am 5. Oktober 1988 ratifiziert wurde. Diese sogenannte Zeitrahmen-These würde den indigenen Volksgruppen nur dann einen Anspruch auf ihr Land zugestehen, wenn dieser schon vor dem Ratifizierungsdatum bestand. Sie wurde in das Gesetzvorhaben 490 übernommen und wird von indigenen Anführern und Verfechtern der Menschenrechte gleichermaßen stark kritisiert.

Indigene Demonstranten tanzen im Juni 2021 vor dem Kongressgebäude in Brasilia, um gegen ein Gesetz zu protestieren, das den verfassungsrechtlichen Schutz indigener Territorien und Rechte aushebeln soll. Laut den Anführern der betroffenen Volksgruppen sehen sich die Indigenen der größten Bedrohung ausgesetzt, seit das Land 1980 nach 20 Jahren Militärdiktatur zur Demokratie zurückgekehrt ist.

Bild Eraldo Peres, AP

„Die Zeitrahmen-These auf isolierte Völker anzuwenden ist unmöglich“, sagt Fabricio Amorim. „Es gibt einfach keine Beweise dafür, dass sie zu einem bestimmten Zeitpunkt einen bestimmten Ort besiedelt haben.“ Viele dieser Völker seien so gut wie immer in Bewegung, weil sie entweder den traditionellen Wanderrouten folgen oder auf der Flucht vor den Einflüssen der Außenwelt sind.

Selbst wenn der Gesetzentwurf nicht von Kongress oder Gerichtshof abgesegnet wird, besteht laut Fabricio Amorim die Gefahr, dass Präsident Bolsonaro in den nächsten Monaten mehrere Landschutzverordnungen einfach auslaufen lässt. Diese Verordnungen untersagen vorübergehend die gewerbsmäßige Nutzung von Land in sieben Territorien, in denen isolierte Völker leben. Vier dieser Verordnungen müssen Ende 2021 oder Anfang 2022 erneuert werden. Eine fünfte Verordnung, die die isoliert lebenden Kawahiva-Nomaden im Bundesstaat Mato Grosso schützt, würde mit Inkrafttreten der Zeitrahmen-These seine rechtliche Grundlage verlieren, denn Existenz des Nomadenvolks wurde von FUNAI-Mitarbeitenden erst 1996 bestätigt – acht Jahre zu spät. Die Regierung könnte also durch schlichtes Nichtstun viel erreichen.

„Ein Aufruf zur Gewalt“

Kritiker weisen darauf hin, dass – unabhängig davon, ob und wie PL490 gesetzlich verankert wird – allein schon die Debatte im Kongress dabei geholfen hat, extreme Positionen in Bezug auf die Begrenzung indigener Gebiete salonfähig zu machen. Damit halte das Recht des Stärkeren in den Territorien Einzug: Land wird sich einfach genommen, notfalls durch Blutvergießen.

„Die Debatte ist ein Aufruf zur Gewalt“, sagt Jeremy Campbell, Anthropologe an der George Mason University in Virginia, der auf indigenen Landbesitzansprüche in Brasilien spezialisiert ist. „Sie ist verantwortlich für die Übergriffe in den Schutzgebieten und schafft eine Erlaubnisstruktur, die die Leute dazu einlädt, indigene Rechte mit Füßen zu treten.“

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„Sie wollen unsere Erinnerung auslöschen, unsere Existenz“, erklärt Alessandra Korap Munduruku in einem Telefongespräch mit National Geographic. Sie ist gerade in ihr Dorf am Tapajòs-Fluss im konfliktgeladenen Munduruku-Territorium zurückgekehrt, nachdem sie eine Woche in Brasilia verbracht hat. Dort protestierte sie gemeinsam mit 800 indigenen Demonstranten aus dem ganzen Land gegen PL490. Als der Zug sich dem Kongressgebäude Palácio do Planalto näherten, hieß die Polizei ihn mit Gummigeschossen und Tränengas willkommen. „Sie wollen unsere Geschichte auslöschen und alle indigenen Völker Brasiliens, um den Weg für die Produktion von Exportwaren frei zu machen.“

Wer schützt jetzt indigene Interessen?

Am 16. Juni 2021 erschien ein offener Brief der indigenen Protestbewegung, in dem die Absetzung von Marcelo Augusto Xavier da Silva gefordert wurde - dem von Jair Bolsonaro eingesetzten Präsidenten FUNAIs. Er habe aus FUNAI eine Komplizin der Regierung gemacht, so der Vorwurf. Das Organ sei heute ein Werkzeug für die Demontage Jahrzehnte alter Gesetze und Institutionen zum Schutz von Rechten und Land der indigenen Bevölkerung. Xavier da Silva sei „das Schlimmste“ in der Geschichte FUNAIs, heißt es in dem Brief weiter. Dem Organ wird vorgeworfen, es habe seine Pflichten nicht erfüllt und stattdessen im Sinne „unseriöser privater Interessen der gewerbsmäßigen Landwirtschaft, des illegalen Bergbaus und vieler anderer Bedrohungen die Existenz der indigenen Völker aufs Spiel gesetzt.“

Illegaler Goldabbau im Munduruku-Territorium am Tapajós-Fluss im Bundesstaat Pará. Das Goldsuchen bringt große Umweltschäden und Konflikte mit den 14.000 Munduruku mit sich, die in dem Gebiet leben. Offiziellen Berechnungen zufolge werden in Pará jährlich fast 30 Tonnen Gold illegal abgebaut. Laut Kritikern ist der illegale Abbau von Gold ein gewalttätiges kriminelles Geschäft, durch das die indigenen Volksgruppen terrorisiert werden.

Bild Lucas Dumphreys, AP

Xavier da Silva ist nicht nur Präsident von FUNAI, sondern auch Bundespolizeikommisar. Seit April 2021 hat er mehrere Kollegen mit Ermittlungen gegen verschiedene indigene Anführer und sogar gegen neun FUNAI-Mitarbeitende beauftragt. Unter anderem soll das Ansehen Brasiliens im Ausland beschädigt worden sein, ein anderer Vorwurf ist die Behinderung des Baus einer Stromleitung durch das Waimori Atroari-Schutzgebiet in Roraima. Indigene Anführer werfen Xavier da Silva vor, den Zweck FUNAIs auf den Kopf gestellt zu haben: Was einst dazu gedacht war, die Volksgruppen zu schützen, ist nun zu einer Bedrohung geworden.

In einer schriftlichen Antwort auf Fragen von National Geographic bestreitet FUNAI jegliches Fehlverhalten und erklärt, man arbeite hart daran „Jahrzehnte des Versagens“, die durch „eine geheime Agenda, Mangel an Transparenz und die starke Einmischung von Nichtregierungsorganisationen“ entstanden seien, aufzuarbeiten. Das Organ, das sich in dem Brief selbst als „das neue FUNAI“ bezeichnet, betont, sein Ziel sei es „die Autonomie der indigenen Bevölkerung zu stärken, die par excellence eine Rolle in ihrer eigenen Geschichtsschreibung spielen muss“. In dem Statement kündigte FUNAI außerdem seine Bereitschaft an, eine „breitgefächerte Debatte“ im Kongress zu unterstützen, in der die Änderung der Verfassung und das Öffnen indigener Gebiete für den Bergbau besprochen werden sollen. Und das vollkommen unabhängig von den Methoden, die beim Goldabbau im Amazonas-Regenwald zum Einsatz kommen, den Regenwald zerstören und die Wasserläufe mit hochgiftigem Quecksilber verseuchen.

Gier ohne Gewissen

Nachdem der Oberste Gerichtshof ein Wiederherstellen der Sicherheit in der Region gefordert hatte, sammelten sich am 28. Juni 2021 Bundespolizisten, Einheiten der Armee und FUNAI-Mitarbeitende im Yanomami-Schutzgebiet, Heimat von etwa 25.000 Menschen. Beobachtern zufolge kann nur ein extrem gut organisierter Einsatz mit Hunderten, wenn nicht Tausenden, Kräften die geschätzten 10.000 bis 20.000 illegalen Goldsucher aus dem Gebiet vertreiben, die sich dort seit 2019 festgesetzt haben. Es ist nicht sicher, ob die Regierung den nötigen Willen dazu hat, ein solches Vorhaben durchzuführen.

„Hinter dem neuen Goldrausch in den Territorien steckt eine Mischung aus Gier und dem Gefühl, ungestraft davonzukommen“, erklärt der französische Anthropologe Bruce Albert, der seit 1975 mit den Yanomami arbeitet und Forschungen am Institut de Recherche pour le Développement in Paris leitet. Der moderne Bergbau ist alles andere als ein kleiner, handwerklicher Betrieb, so Bruce Albert. „Wir sprechen über ein durchorganisiertes, gewinnorientiertes kriminelles Geschäft, das bewaffnete Truppen mobilisieren kann, um den Widerstand des Yanomami-Volks zu brechen. Die nötigen Ressourcen sind da.“

Dieser Artikel wurde ursprünglich in englischer Sprache auf NationalGeographic.com veröffentlicht.

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