Hawaiis letzte Königin

Ein brutaler Putsch bedeutete das Ende für Hawaiis Monarchie. Bis heute sind die Hawaiianer die einzige indigene Gruppe in den USA ohne politische Souveränität.

Afropäisch: „Kulturelle Identität ist kein feststehendes Konstrukt“

Der britische Autor und National Geographic Explorer Johny Pitts begibt sich in seinem Buch „Afropäisch“ in die dunkle Vergangenheit des europäischen Kolonialismus, um zu verstehen, was die Identität von afrikanischen Europäern heute ausmacht. Ein Gespräch über Rassismus und Missverständnisse.

Doch kein Bär: Knochenfund aus Alaska stammt vom ältesten Hund Amerikas

Schon lange rätseln Archäologen darüber, wie und wann die ersten Menschen und ihre Hunde nach Amerika kamen. Ein Knochenfund liefert nun Hinweise auf die Route der frühen Einwanderer.

Red Power: Amerikas indigene Stämme kämpfen bis heute um Souveränität

Gebrochene Verträge und rassistische Assimilierungspolitik unterdrückten die Kultur der Native Americans jahrhundertelang. In den Siebzigern kämpfte eine kühne – und kontroverse – Bewegung für Gerechtigkeit.

Erster Beleg für Halluzinogenkonsum in Höhlenkunst-Stätte

In der kalifornischen Pinwheel-Höhle steckte der Beleg für die Drogentrips der Höhlenbesucher direkt in den Wänden.

COVID-19: Mit den Ältesten sterben oft auch indigene Sprachen

Viele indigene Gemeinden arbeiten hart daran, ihre Sprachen nach Jahrzehnten der Unterdrückung wiederzuentdecken. Doch durch die Pandemie läuft ihnen die Zeit davon.

Rätsel um Roanoke: Neue Spuren im Fall der verschwundenen Kolonie

Es ist eines von Amerikas ältesten historischen Mysterien: Die englische Kolonie Roanoke verschwand 1590 spurlos. Neue Funde deuten auf das Schicksal der Siedler hin.

Día de las Ñatitas: Ein Fest für die Schädel der Ahnen

Jedes Jahr am 8. November feiern die Aymara in Bolivien ein Fest für die Ñatitas – die von Schutzgeistern beseelten Schädel der Toten. Der bunte Brauch geht vermutlich auf einen Schädelkult aus einer Zeit vor den Inka zurück.

Xolos: Hunde der Azteken wurden geliebt, gegessen und geheiligt

Die über 3.500 Jahre alte Hunderasse gehört zu den ältesten Amerikas und spielte eine wichtige Rolle im Leben präkolumbianischer Zivilisationen.

Illegales Goldschürfen fördert Malaria-Ausbrüche im Amazonas

Der beunruhigende Zusammenhang zwischen der Abholzung des Regenwalds, Goldminen und Malaria könnte 2020 zu vermehrten Krankheitsausbrüchen führen.

Kolonie Neufrankreich: Die Wiege des modernen Kanada

Ab dem 16. Jahrhundert suchten Pelzhändler ihr Glück in den Kolonien und schürten dort Spannungen mit den einheimischen Irokesen.

Die letzten Reiter der Marquesas

Seit Jahrhunderten bewahren einige Bewohner der Marquesas in Französisch-Polynesien ihr Naturerbe und ihre unverwechselbare Reitertradition.

Mit Revolver & Vision: Harriet Tubman riskierte ihr Leben für Sklaven

Sie war als „Moses“ bekannt, weil sie ihr Volk aus der Sklaverei führte. Die furchtlose Freiheitskämpferin war die wohl bedeutendste Aktivistin der Underground Railroad.

Polynesien & Amerika: Kontakt lange vor Ankunft der Europäer

Tausende Kilometer offenen Meeres trennten die Ureinwohner Amerikas und Polynesiens. Trotzdem pflegten sie schon Jahrhunderte vor Kolumbus Kontakt.

Warum menschliche „Rassen“ ein erfundenes Konstrukt sind

Die Genetik hat nicht nur unwissenschaftliche Rassentheorien widerlegt, sondern in vielen Fällen sogar das Gegenteil bewiesen.

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