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Das Herz des Blauwals ist so groß wie ein Auto, seine Zunge wiegt so viel wie ein Elefant – und sein Appetit auf Krill ist unermesslich. Szenen aus Feindselige Erde – Anpassen oder sterben.
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NATIONAL GEOGRAPHIC MAGAZIN
August 2022
Mysterium Stonehenge
von National Geographic Magazin
Nicht nur Stonehenge: Neuentdeckungen offenbaren eine Ära der Jungsteinzeit, in der Menschen mit beeindruckendem Eifer Monumentalbauten schufen.
Foto von Alice Zoo

Unser Titelthema im August:

Mysterium Stonehenge

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Wer gebannt vor den kolossalen Resten vergangener Zivilisationen steht, stellt sich zumeist zwei Fragen: Wozu dieser enorme Aufwand? Und wie haben sie das nur gemacht? Für Stonehenge, das heute unter einer nahen Autobahn leidet, können Archäologen einige Antworten geben. Um die Steinkolosse kilometerweit an die Baustelle zu schaffen, nutzten die Steinzeitler wohl eingefettete Rutschen und Schlitten aus Holz, die sie selbst zogen. Die quer liegenden Decksteine wuchteten sie in die Höhe, indem sie das Gewicht mit einem Hebel an einer Seite anhoben und Baumstämme unterlegten – woraufhin die andere Seite folgte und dann das Ganze von vorne. Weitere faszinierende Details finden Sie in der Panorama-Grafik meines Kollegen Fernando Baptista ab Seite 75. Stonehenge ist kein Unikat. Um die 150 Kreisgrabenanlagen zählen Forscher auf dem Kontinent, darunter auch eine in Pömmelte (Sachsen-Anhalt). Manche, nicht alle, sind auf die Sonnenwenden ausgerichtet. Viel ist von ihnen nicht zu sehen, da sie aus Holzpalisaden bestanden. Es bleibt „schwierig, zu entscheiden, was wir in ihnen zu sehen haben“, sagt Archäologe André Spatzier. Vermutlich dienten die Anlagen dazu, im Rahmen von Festspielen Gemeinschaft zu bilden, Netzwerke aufzubauen. Ihre Form deutet auf Egalität hin. Im Kreisrund hatten alle Zuschauer gleich gute Sicht auf die Geschehnisse – welche auch immer das waren.

Danke, dass Sie NATIONAL GEOGRAPHIC lesen!

Werner Siefer

Chefredakteur NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

Aus unserer Reportage „Ein Platz für Urtiere“. Pfeilschwanzkrebse leben seit 450 Millionen Jahren auf dem Meeresboden. Jetzt gefährdet ein seltener Gerinnungsstoff in ihrem blauen Blut ihr Überleben.
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UNSERE THEMEN IM AUGUST
Stonhenge

Stonhenge: Bauboom der Steinzeit

Indien: Durst nach Energie

Parasiten: Warum wir sie brauchen

Texas: Big Bend Nationalpark

NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER
Juli/August 2022
DIE GROSSE FREIHEIT
von National Geographic Magazin
In den Nationalparks von Uganda arbeiten Umweltschützer unermüdlich daran, die naturgegebenen Schätze des Landes vor Ölleitungen, Talsperren und Wilderei zu schützen. Nun kehren die Touristen zurück. Eines ihrer beliebtesten Ziele: der dichte, neblige Wal
Foto von Sarah Marshall

Liebe Leserin, lieber Leser!

Auf die Panik, die einen überfällt, wenn ein ausgewachsenes Gorillaweibchen aus dem Gebüsch bricht und auf einen zurast, dürften die meisten verzichten wollen. Unsere Reporterin Katja Heller hat es erlebt, und jetzt kann sie sogar darüber lachen. Heller war in Uganda, um die scheuen Berggorillas und die Ranger zu besuchen, die unermüdlich daran arbeiten, die natürlichen Schätze des Landes vor Ölleitungen, Talsperren und Wilderei zu schützen. Lesen Sie die ganze Geschichte ab S. 46 – Anlass, so viel sei immerhin verraten, war eine Banane. In diesem Heft finden Sie aber nicht nur Abenteuerliches, sondern auch Praktisches und Anregendes für Ihre Reiselust. So etwa Ziele für die Sommertour in die Freiheit mit dem Camper (S. 34). Wir stellen die besten Routen in ganz Europa vor, darunter Korsika, Estland, Andalusien oder die Alpen zwischen München und Bozen. Sie freuen sich auf den Fahrtwind, der beim Fenster hereinweht, und bleiben flexibel. Außergewöhnliche Standplätze machen Sie mit einer App ausfindig. Sie könnten sich aber auch für einen Ausflug nach Rom entscheiden. Ob nur übers Wochenende oder länger, das nötige Rüstzeug fürs Ausgehen, Shopping und Kultur finden Sie ab S. 72. Jetzt müssen Sie nur noch ein bisschen schmökern!

Herzlich, Ihr

Werner Siefer,

Chefredakteur NATIONAL GEOGRAPHIC TRAVELER

„Der römische Abend ist entweder still oder er singt. Niemand kann ihn betrachten, ohne sich schwindelig zu fühlen, und die Zeit füllt ihn mit Ewigkeit.“ Jorge Luis Borges, argentinischer Dichter.
Foto von Francesco Lastrucci
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Unsere Themen im Traveler
DIE GROSSE FREIHEIT

Kroatien: Das Geheimnis seiner Beliebtheit

Rom: Ausgehen, Kultur und Shopping

Schweizer Alpen: Genusstour durch Waadt

Indonesien: Segeltörn im Paradies

Europa: Ziele mit Camper und Wohnmobil

Nordsee: Die zauberhafte Insel Juist

Uganda: Begegnung mit Berggorillas

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