Vaterliebe? Männlicher Kalmar überrascht mit unerwartetem Verhalten

Wissenschaftler haben bei den Männchen der Großflossen-Riffkalmare ein Verhalten beobachtet, das man sonst nur von monogamen Wirbeltieren kennt: Sie gehen auf Nestsuche.

Parasit steuert das Verhalten von Hyänen – und Menschen?

Der Einzeller Toxoplasma, Auslöser der Krankheit Toxoplasmose, hat laut einer neuen Studie größeres Potential, das Verhalten seines Wirts zu beeinflussen, als bisher angenommen.

Neuer Rekord: Grauwal vollbringt eine halbe Erdumrundung

Ein zwölf Meter langer Walbulle ist aus dem Nordpazifik nach Namibia geschwommen – und sorgte so für die erste Sichtung dieser Art in der südlichen Hemisphäre.
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Schnellstraßen der Flusspferde

Flusspferde sind geborene Pflugmaschinen, die in den Sümpfen Flussläufe und Wasserbecken formen – und damit den Wasserlauf im Feuchtland Delta steuern. Szenen aus „Die Flut – Okavango unter Wasser“.

Die Pest: Wie die Menschheit eine ihrer tödlichsten Krankheiten besiegte

Der „Schwarze Tod“ verbreitete sich jahrhundertelang rasant und tötete Millionen von Menschen. Die bakterielle Infektion tritt auch heute noch auf – aber mittlerweile wissen wir, wie man sie bekämpft.

Rätsel der altägyptischen Kopfkegel endlich gelöst

Jahrzehntelang spekulierten Archäologen über die Bedeutung und den Zweck der seltsamen Kopfkegel, die auf künstlerischen Darstellungen zu sehen sind. Dann fand ein Team endlich die zwei ersten bekannten physischen Kegel auf einem Friedhof in Armana.

Kindergrab ist Afrikas ältestes menschliches Begräbnis

Die Überreste des Kindes waren wohl einst in ein Leichentuch gehüllt, sein Kopf auf ein Kissen gebettet. Der Fund aus Kenia wirft neues Licht auf den Ursprung ritueller Bestattungspraktiken.

Archäologen entdecken „verlorene Goldene Stadt“ in Ägypten

Die 3.400 Jahre alte Königsstadt wurde von Amenhotep III. erbaut und von seinem ketzerischen Sohn Echnaton aufgegeben. Viele Gebäude und Artefakte blieben unter dem Sand erstaunlich gut erhalten.

Elefanten kehren in Konfliktzonen-Nationalpark zurück

600 Afrikanische Elefanten sind in den umkämpften Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo zurückgekehrt. Ihre Präsenz deutet darauf hin, dass es dort für Wildtiere wieder sicherer ist als früher.

Ägyptens Mumien: Umzug ins brandneue Grabmal

Eine Gala-Parade in Kairo feierte das goldene Zeitalter der Pharaonen – unter ihnen auch einer, der schon 1976 für einen Wellness-Aufenthalt nach Paris flog.

Ist dieses Nano-Chamäleon das kleinste Reptil der Welt?

Die neu beschriebene Art B. nana ist nur so groß wie ein Sonnenblumenkern. Sein Lebensraum in Madagaskar schwindet bereits rapide.

Anomale Fellfarben verheißen nichts Gutes für die Zukunft der Zebras

Durch die Fragmentierung ihres Lebensraums kommt es bei Steppenzebras immer häufiger zu Inzucht. Das gefährdet die Gesundheit der gesamten Art.

Krieg ist unausweichlich: Lektionen aus Homers Ilias

Das Jahrtausende alte Epos scheint so aktuell wie eh und je. Was aber können wir heute tatsächlich noch von Achilles’ Kampf um Troja lernen?

Seltene Aufnahmen zeigen Geparden im Schneesturm

Ein Tierfotograf machte die ungewöhnlichen Bilder in Südafrika. Sie offenbaren, dass die grazilen Katzen anpassungsfähiger sind als gedacht.

Warum niemand weiß, wie viele Löwen es in Afrika noch gibt

Die Zählung von Löwen ist überraschend schwierig. Aber eine neue Methode verspricht nun größere Klarheit. Ein wichtiger Faktor: Schnurrhaare.

Auf der Suche nach Botswanas mysteriösem Elefantenkiller

Schon fast 300 Elefanten sind in Botswana in diesem Jahr auf rätselhafte Weise verendet. Tierärzte und Behörden suchen fieberhaft nach der Ursache.

Wilderer töten beliebten Silberrücken in Uganda

Das 25 Jahre alte Männchen Rafiki wurde mit einem Speer erstochen. Er ist Opfer einer Krise, die sich durch das Coronavirus weiter zuspitzt.

Reiskorngroßer Wellenreiter: Afrikas erstes Pygmäenseepferdchen

„Als würde man ein Känguru in Norwegen finden“ – so beschrieben Forscher die Entdeckung der Art, deren nächste Verwandte 8.000 Kilometer entfernt leben.

Heuschreckenplage in Ostafrika: Die Insekten mit den zwei Gesichtern

Wüstenheuschrecken sind Einzelgänger, aber unter den richtigen Bedingungen kippt bei ihnen ein biologischer Schalter: Dann mutieren sie zu Schwarmtieren.

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