Wofür sind Bärte gut? Das sagen Evolutionsbiologen

In Bärten sammeln sich mehr Bakterien als in Hundefell, auch FFP2-Masken schützen nur auf glatter Haut. Gab es jemals einen triftigen Grund, Bart zu tragen?

Können Tiere lachen? Kitzelexperimente geben Aufschluss.

Forscher benutzten ausgeklügelte wissenschaftliche Methoden, um zu prüfen, ob auch Tiere lachen: Sie kitzelten sie.

Haihaut: Meisterstück der Natur

Ihre gezahnte Oberfläche gehört zu den Best Cases der Bionik – doch nur die Wenigsten wissen, dass die einzigartige Haihaut derselben Zellpopulation entstammt wie menschliche Zähne.

Sind das die ersten bekannten Amphibien mit giftigem Speichel?

Viele Reptilien haben giftigen Speichel, bei Amphibien ist dieses Phänomen unbekannt. Könnten diese blinden, beinlosen Schleichenlurche die einzige Ausnahme sein?

Win-Win-Situation: Ohne Wespe keine Feigen – so funktioniert Mutualismus

Mutualistische Symbiosen bezeichnen die Wechselbeziehung zwischen zwei Individuen, von denen beide profitieren. Im Tierreich sind sie weit verbreitet.

Verspielte Urwölfe waren der Ursprung unserer Haushunde

Vor zehntausenden Jahren spielten Menschen erstmals mit besonders zugänglichen Wolfsvorfahren. Vermutlich war Spielbereitschaft von Anfang an ein Merkmal für die gezielte Zucht.

Alaskas blaue Bären blicken in eine ungewisse Zukunft

Die geheimnisvollen Gletscherbären sind ebenso schön wie selten. Aber ihr ohnehin kleiner Lebensraum droht sich für immer zu verändern.

Wüstenkatze im polnischen Wald: Knochen liefern Hinweise auf Domestikation der Katze

Aus der Wüste des Nahen Ostens folgte die Falbkatze den Menschen bis in die Wälder Polens. Dort jagte sie auf den Feldern Nagetiere – und traf auf eine einheimische Verwandte.

Warum menschliche „Rassen“ ein erfundenes Konstrukt sind

Die Genetik hat nicht nur unwissenschaftliche Rassentheorien widerlegt, sondern in vielen Fällen sogar das Gegenteil bewiesen.

Schlittenhund und Mensch: 10.000 Jahre Teamwork

Schlittenhunde haben sich an das Leben in der bitteren Kälte des Nordens angepasst – Hundehalter sollten daher auf die richtige Ernährung und Auslastung achten.

Kolibris sehen Farben, die wir uns nicht mal vorstellen können

Eine wegweisende Studie offenbarte, dass Kolibris dank einer biologischen Besonderheit ein deutlich breiteres Farbspektrum wahrnehmen als Säugetiere.

Kommentar: Ihr wollt keine Pandemien? Hört auf, die Natur zu missachten.

Ein führender Naturschützer und Biodiversitätsforscher, der jahrzehntelang im Amazonas gearbeitet hat, schreibt über die Lehren aus COVID-19.

Schimpansen-Delikatesse: Das Gehirn wird zuerst gefressen

Die Futterstrategien unserer verwandten Primaten könnten interessante Hinweise auf die menschliche Evolution liefern.

Empathische Ratten könnten bei Erforschung von Psychopathie helfen

Bei Menschen und Nagetieren wird empathisches Verhalten durch ähnliche Strukturen im Gehirn gesteuert.

Diese Schlangen können springen – und keiner weiß warum

Wer keine Gliedmaßen hat, aber auf Bäumen lebt, muss sich etwas einfallen lassen, um von A nach B zu kommen.

In uns steckt mehr Neandertaler-DNA als gedacht

Neue Genanalysen widerlegen alte Annahmen und zeigen, dass Afrikaner und Europäer mehr genetisches Material von Neandertalern haben als angenommen.

Einsiedlerkrebse: größere Penisse bewahren vor Obdachlosigkeit

Studienergebnisse deuten darauf hin, dass Einsiedlerkrebse mit wertvolleren Schneckenhäusern größere Geschlechtsorgane besitzen, das macht die Paarung für sie sicherer.

Wenn die Evolution „rückwärts“ läuft

Schleimaale, Pinguine und Blattläuse sind faszinierende Beispiele für die regressive Evolution, bei der sich bestimmte Merkmale wieder zurückbilden.

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