Warum winken wir in Video Calls zum Abschied?

An die vielen Video-Konferenzen im Home Office passt sich auch unser nonverbales Verhalten an. Warum wir zum Abschied plötzlich winken und welchen entscheidenden Vorteil der virtuelle Raum bei Konflikten hat.

‚Summertime sadness‘: Das Mysterium der Sommerdepression

Das unbekanntere Pendant der Winterdepression trifft häufig Frauen. Da Sommerdepressionen kaum erforscht und schwer behandelbar sind, werden sie zudem oft nicht erkannt.

Auch Schlangen brauchen Freunde

Die schlanken Reptilien sind nicht so kaltblütig, wie es ihre Körpertemperatur vermuten lässt. In Gefangenschaft zeigen sie klare Präferenzen, was ihre Gesellschaft angeht.

Bitte Lächeln: Die Mimik der Mäuse und ihre Bedeutung für die Emotionsforschung

Die Neurobiologin Dr. Gogolla erklärt, wie die Forschungen an Gesichtsausdrücken von Mäusen zur Behandlung von psychiatrischen Erkrankungen beitragen könnten.

Glück als Unterrichtsfach

Kann man Glück lernen? Wie man das Glücklichsein trainieren kann und warum wir ein Schulfach Glück brauchen, erklärt Tobias Rahm vom Institut für Pädagogische Psychologie an der Technischen Universität Braunschweig im Interview.

Überlebenswichtig: Viele wilde Tiere können „zählen“

Von Insekten über Amphibien und Vögel bis zu Säugern haben etliche Tiere ein grundlegendes Verständnis für Zahlen und Mengenverhältnisse.

Blutsbrüder: Vampirfledermäuse pflegen sehr menschliche Freundschaften

Die blutsaugenden Säugetiere verfolgen bei ihren Beziehungen eine Investmentstrategie, die zu lebenslangen Freundschaften führen kann.

Hamsterkäufe: Ein beruhigender Blick auf die Psychologie der Panik

Von prähistorischen Begegnungen mit Raubtieren bis zum panischen Horten von Toilettenpapier: Wann immer wir dem Ungewissen gegenüberstehen, neigen wir zu Kurzschlussreaktionen.

Empathische Ratten könnten bei Erforschung von Psychopathie helfen

Bei Menschen und Nagetieren wird empathisches Verhalten durch ähnliche Strukturen im Gehirn gesteuert.

So gut können Hunde uns einschätzen

Eine Studie aus dem Jahr 2015 liefert weitere Belege dafür, dass Haustiere unsere Gesten und Mimik interpretieren können.

Katzenflüsterer: Wenige Menschen können Katzenmimik entschlüsseln

Ein Test ergab, dass vor allem junge Frauen mit tierärztlichen Kenntnissen Katzenmimik gut lesen können – auch wenn sie selbst keine Katze haben.

Langzeitfolgen von Mobbing treten bei Tätern und Opfern auf

Mobbingopfer können als Erwachsene an Depression und Angststörungen leiden, während die Täter womöglich weniger chronischen Stress haben.

Trauert diese Flusspferdmutter um ihr Jungtier?

Das Video zeigt ein Weibchen, das sich in Botswana um den Kadaver eines Jungtiers kümmert. Es ist die erste wissenschaftliche Beschreibung von Trauerverhalten bei Flusspferden.

Trauert diese Flusspferdmutter um ihr Jungtier?

Das Video zeigt ein Weibchen, das sich in Botswana um den Kadaver eines Jungtiers kümmert. Es ist die erste wissenschaftliche Beschreibung von Trauerverhalten bei Flusspferden.
Tiere

„Hundeblick“ bietet einen evolutionären Vorteil

Jahrhunderte der Domestizierung wirkten sich unbeabsichtigt auf die Gesichtsmuskulatur unserer Haushunde aus.

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