Die Parasiten sterben aus – und wir müssen sie retten

Niemand mag sie, niemand will sie – aber Parasiten machen fast die Hälfte aller Tierarten aus. Ihr Verschwinden hätte fatale Folgen für die Tierwelt, aber auch für den Menschen.

Elefanten kehren in Konfliktzonen-Nationalpark zurück

600 Afrikanische Elefanten sind in den umkämpften Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo zurückgekehrt. Ihre Präsenz deutet darauf hin, dass es dort für Wildtiere wieder sicherer ist als früher.

Ansteckendes Gähnen bringt soziale Vorteile

Wölfe, Haushunde, Primaten – und jetzt auch Löwen: Forschungen zeigen, dass gemeinsames Gähnen Vorteile für Säugetiere bringt, die in kooperativen Gemeinschaften leben.

Sattelrobben ohne Eis: Eine ganze Generation verendet am Strand

Weil der Sankt-Lorenz-Golf keine stabile Eisdecke ausgebildet hat, tummeln sich nun zahllose neugeborene Sattelrobben an einem verschneiten Strand. Für die Jungtiere ein Todesurteil, befürchten Experten.

In Floridas Lagunen verenden Seekühe zu Hunderten

In den ersten zwei Monaten 2021 starben fast mehr Manatis als im gesamten Vorjahr.

Rotkehlchen ist Vogel des Jahres 2021

Mehr als 340.000 Menschen haben abgestimmt. Am Ende hatte das Rotkehlchen den Schnabel vorn.
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Kolibri kämpft mit dem Wolkenbruch

Im Dschungel Ecuadors trotzt eine Flaggensylphe den schweren Regentropfen, um nicht zu verhungern. Szenen aus „Feindselige Erde“.
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Weißseitendelfine machen ein Selfie

Ein Fischer wollte eigentlich Aufnahmen von Thunfischen machen. Stattdessen belagerten neugierige Weißseitendelfine seine Kamera. Szenen aus „Amazing Animal Selfies“

Tiefseefund: der leuchtende Schokoladenhai

In der Tiefsee leuchtet vieles – auch der bis zu 1,80 Meter lange Schokoladenhai, der zum Zeitpunkt der Entdeckung das größte bekannte biolumineszente Wirbeltier der Welt ist.

Der größte Falke der Welt hat ein Problem: den Klimawandel

Gerfalken sind die einzigen Raubvögel, die sich ganzjährig in der Arktis aufhalten – der sich am schnellsten erwärmenden Region des Planeten.

3.500 km über Flüsse und Berge: Luchswanderungen geben Rätsel auf

Die Luchse der Arktis legen gewaltige Entfernungen zurück – obwohl es ihnen an Platz und Nahrung nicht mangelt. Der Grund für diese langen Reisen: unbekannt.

Dr. Pol: „Tiere haben keine Angst zu sterben“

Dr. Jan Pol ist einer der bekanntesten Tierärzte der USA. Wir haben mit ihm über Emotionen von Tieren gesprochen, über die Auswirkungen von Covid-19 auf die Veterinärmedizin und die Zukunft der Landtierärzte.

Corona-Spürhunde: Covid-Detektoren der Zukunft

In Finnland durften sie an Flughäfen schnüffeln und auch in Hannover wurden Hunde zu Covid-Detektoren ausgebildet: Könnten bald auch deutsche Corona-Spürhunde ihren Dienst antreten?

Tierische Einwanderer: Waschbär, Marderhund und Mink breiten sich aus

Aus der Pelztierfarm in die Freiheit. Invasive Arten wie Waschbär, Marderhund und Mink gelangten erst durch den Menschen nach Deutschland. Wie schädlich sind sie für die heimische Natur?
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Jagdtrick: Schakal macht sich „unsichtbar“

Ein Schakal geht auf Robbenjagd, aber um die wachsamen Tiere zu überlisten, muss er einen Trick anwenden. Szenen aus „Gangster Jackals“.

Doch kein Bär: Knochenfund aus Alaska stammt vom ältesten Hund Amerikas

Schon lange rätseln Archäologen darüber, wie und wann die ersten Menschen und ihre Hunde nach Amerika kamen. Ein Knochenfund liefert nun Hinweise auf die Route der frühen Einwanderer.

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