Sieben Wahrheiten über den Klimawandel

Sieben Wahrheiten über den Klimawandel

Auch im Jahr 2017 gibt es noch Menschen, die an der von uns verursachten Erderwärmung zweifeln. Umso wichtiger ist es, durch aktuelle Zahlen und Studien daran zu erinnern, was wir über den Klimawandel sicher wissen: sieben Argumente für die Debatte um unsere Zukunft. Sieben Wahrheiten über den Klimawandel:

Kälteeinbruch in Texas: Tausende erstarrte Schildkröten gerettet

Die plötzliche Kältewelle schickte tausende bedrohte Meeresschildkröten rund um South Padre Island in die Kältestarre. Trotz Strom- und Wasserausfällen fanden sich zahllose Freiwillige, die die hilflosen Tiere retteten.

Die Deutschen wollen ihre Natur zurück

In Bayern erreichte eine Bürgerbewegung das scheinbar Unmögliche: Sie nahm es mit der mächtigen Agrarindustrie des Landes auf – und gewann.

Es ist noch nicht zu spät, um die größte Eule der Welt zu retten

Der Riesen-Fischuhu lebt in den alten Primärwäldern im Osten Russlands, doch seine Lebensweise wird durch Holzernte und Klimawandel gefährdet.

Riskante Überlebensstrategie: Hitzetorpor bei Fledermäusen

Tropische Fledermäuse haben eine Überlebensstrategie gegen die immer heißer werdenden Temperaturen entwickelt: Sie versetzen ihre Körper vorübergehend in eine Art Energiespar-Modus.

Gletscherschmelze in Europa: Die Vorher-Nachher-Bilder des Klimawandels von 1880 bis heute

Weltweit schmelzen die Gletscher und damit die Wasservorräte unserer Erde. Der Fotograf Jürgen Merz hält den historischen Gletscherschwund für die Gegenwart und Nachwelt auf Bildern fest.

Costa Rica: Das Paradies kehrt zurück

Die Osa-Halbinsel gilt als Musterbeispiel für den Naturschutz. Aber der schwächelnde Tourismus stellt Costa Rica auf eine harte Probe.

Draussen warm: Wie nachhaltig sind Handwärmer?

Treffen im Freien sind während der Pandemie zur beliebten Beschäftigung geworden. Bei kühlen Temperaturen halten Handwärmer warm. Wie nachhaltig sind die Wärmepads?

Warum wackelt der Wackelwald?

In Oberschwaben wackelt bei jedem Schritt ein ganzer Wald. Das Waldphänomen hat seinen Ursprung in der letzten Eiszeit.

Anomale Fellfarben verheißen nichts Gutes für die Zukunft der Zebras

Durch die Fragmentierung ihres Lebensraums kommt es bei Steppenzebras immer häufiger zu Inzucht. Das gefährdet die Gesundheit der gesamten Art.

Kann diese winzige Eule Arizonas Bauboom überleben?

Naturschützer wollen den Brasilzwergkauz in Arizona wieder auf die Liste gefährdeter Arten setzen lassen, doch Bauherren fürchten die strengen Auflagen zum Schutz der Unterart.

Differenzierter Blick auf das Insektensterben: Es gibt Hoffnung

Insekten sind vielen lästig – aber für den Planeten sind sie unersetzbar. Auch wenn für etliche Arten die Prognose düster ist, kann jeder etwas tun, um zu helfen.

Der Polarwirbel kommt – und bringt einen eisigen Winter

Über Sibirien erwärmte sich die Luft vor kurzem drastisch. Die Folge ist eine Kettenreaktion, die in den USA und Europa demnächst für einen Kälteeinbruch sorgt.

Warum es keine Ausreden für den Bau von Wildbrücken gibt

Grünbrücken retten Leben, Arten und Ökosysteme – und sparen dabei Geld. Bei ihrem Bau muss einiges beachtet werden, von der Bepflanzung bis zum Geschlecht der Tiere.

Die Bedrohung für Schnabeltiere wächst

Die scheuen, giftigen, eierlegenden Säugetiere lassen sich nur schwer zählen, trotzdem scheint ein Rückgang ihres Bestandes eindeutig. Nun soll die australische Regierung helfen.

Das sind unsere bewegendsten Tierfotos von 2020

Hinter jedem Bild steckt eine Geschichte. In unserer Favoriten-Galerie haben wir deshalb jene Bilder ausgewählt, die 2020 besonders wichtige Geschichten erzählten.

7 Erfolge für die Umwelt aus 2020

Von wachsenden Walbeständen bis zu einem Aufschwung bei Elektrofahrzeugen gab es 2020 trotz aller Schwierigkeiten auch gute Nachrichten, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft machen.

Lebendes Fossil: Wie der Mensch den Ginkgo rettete

Fast 200 Millionen Jahre lang bevölkerten die berühmten Bäume die Erde. Dann verschwanden sie – doch heute findet man sie weltweit in den Straßen der Städte.

Schmelzende Eisfläche legt 6.000 Jahre an Artefakten frei

Im norwegischen Langfonne-Eisfeld entdeckten Archäologen ein Sammelsurium an Pfeilen – und Hinweise auf die Jagdtraditionen der Wikinger.

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